Beiträge von Lakasha

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    das will ich jetzt noch gar net wissen


    Aber wenn man schon mal weiß was auf einen evtl. zukommen kann..... ist man schon mal etwas besser vorbereiten und bleibt cool......... und Coolness wirste in dieser Phase noch mehr brauchen als jetzt

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    Wenn die Pubertät losgeht, wirst Du die Welpenphase vermissen


    :gut: :gut:

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    da sind es schon mal 20-30 minuten und nach etlichen malen ins bettchen schicken verzweifelt man dann schon mal!


    Nich verzweifeln............... alles ausprobieren was Welpi in dieser Phase ablenkt, womit er sich beschäftigen läßt

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    Eine gewisse körperlichkeit bei der Erziehung und sei es nur abdrängen ect. ist meistens nicht zu umgehen

    Dem stimme ich absolut zu.

    Aber das ändert alles nichts an der Tatsache, daß eine fremde Person keinen Hund zu maßregeln hat. Völlig egal, ob der Hund (egal ob Welpe oder erwachsen) knurrt, Zähne zeigt, bellt oder sonst was, die Verkäuferin hätte zurückweichen können. Sie hätte die Halterin aufmerksam machen können, aber einen fremden Hund auf die Schnute schlagen :???:
    Ich muß ehrlich gestehen, bei mir hätte es ordentlich geknallt und in einem F....napf hat es deswegen schon Ärger gegeben, wegen so einer Dummheit von einer Angestellten. Denn absolut niemand vergreift sich an meinem Hund.

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    ja ruhig bleiben, das versuche ich e. nur wenn ich mich zu ihm hinsetze und er schnappt nach mir dann ist das so ne sache


    Ganz einfache Alternative, streßt dich nicht und den Hund auch nicht: setz dich einfach nicht zu ihm. Laß ihn flitzen, versuch Schadensbegrenzung zu betreiben und den Moment zu erwischen wo er kurz innehält, damit du ihn rufen kannst.
    Meinen Terrier habe ich in diesen Gaga-Phasen gerne eine Papprolle mit Leckerlies gegeben. An den Seiten Zeitung rein und gut war. Da war ein paar Minuten beschäftigt und ich hatte Zeit mir etwas einfallen zu lassen um den kleinen Terrier-Welpi wieder ruhig zu kriegen.

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    am Abgrund der Verzweiflung trifft es auch ganz gut


    :lol: - ich wollte nicht unbedingt schreiben, was ich in dem Moment dachte ;)

    Ich hab zwar keinen Akita, aber dieses Gefühl kenne ich noch sehr gut :roll: Es gab da mal eine Zeit mit einer besagten Dame, da habe ich ernsthaft über eine Abgabe nachgedacht..........
    Heute bin ich froh dieses Miststück behalten zu haben und könnte mir keine andere Rasse mehr vorstellen :roll: :roll:

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    Der "Hundeprofi" von Vox hatte doch letztens auch mit einem Hund dieser Sorte zu kämpfen (gibts bestimmt ein Video im Internet).

    Das war ein Shiba Inu und kann man nur bedingt mit dem Akita vergleichen.

    Ich kenne mittlerweile 3 Akitas. Ein älterer Rüde, verträglich, sehr offen und ein freundliches Wesen. Ein wirklich toller Kerl.
    Eine Hündin die mit absoluter Vorsicht zu genießen ist und jetzt mittlerweile ein Junghund der ziemlich verhätschelt wird und der bereits jetzt im Alter von ca. 6 Monaten Anfänge zur Unverträglichkeit zeigt, seine Menschen maßregelt und sich gerne selbstständig macht.

    Ich bin mir sicher das der Akita ein toller Hund ist, nur leider hält der Inhalt nicht was die Verpackug verspricht. Ein Akita ist nämlich kein kuscheliger und sanftmütiger Zeitgenosse. Ein Akita stellt seine Menschen vor Herausforderungen und wer sich damit nicht wirklich auseinandersetzt.... hat nicht viel Spaß mit den Plüschohren.

    Grundsätzlich bin ich immer mit 2 Hunden unterwegs. Wenn allerdings Lucky Schmerzen hat bzgl. seines Rückens, dann laße ich ihn zu Hause, aber auch, wenn ich mich mit neuen Hundehaltern zum Gassi gehen verabrede, nehme ich manchmal nur einen Hund mit. Ist oftmals entspannter, weil einer spinnt immer irgendwie.

    Meine Schwester nimmt Lucky oft mit, da habe ich genug Zeit um mit Akasha mal allein was zu unternehmen. Ist zwar sehr schön...... aber uns fehlt dann einfach etwas.

    Akasha bleibt widerrum zu Hause, wenn ich mit Lucky und den Dummys arbeite. Da kann ich mich voll und ganz auf den Kleinen konzentrieren, ohne zusätzlich Akasha im Blick zu behalten.

    Hin und wieder gehe ich gerne einzeln mit den Hunden raus, aber ansonsten sind wir nur zu dritt zu haben.

    Berger Blanc Suisse... das sind doch weiße Schäferhunde, oder nicht :???: Sind die wirklich so bellfreudig ??

    Bellen kann man auf alle Fälle kontrollieren, wenn man gleich von Anfang an daran arbeitet und es unterbindet, wird er sich vermutlich nicht zu einem Kläffer entwickeln.

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    Wie wird die "Lärmbelästigung" durch den Welpen/ausgewachsenen Hund sein? Ich habe nämlich einen Mieter über mir, der diesbezüglich empfindlich ist


    Ob nun der Hund gerne bellt, oder nicht... bei einem Hund im Haus muß man sich darauf einstellen, daß dem Hund mal ein Beller "auskommt" - das ist halt so.

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    Da ich den Hund tagsüber zur Arbeit mitnehmen kann, hätte ich vorallem Angst, dass er/sie nachtsüber bellt


    Warum sollte er nachts bellen??? Du bist doch zu Hause
    Es ist zwar schön und gut, daß der Hund dich zur Arbeit begleiten kann, aber du solltest zu Hause trotzdem am allein bleiben trainieren. Irgendwann wirst du den Hund mal allein zu Hause lassen müssen und viel Pech hast du dann einen Vierbeiner der Terror macht. Das wird weder dir, noch deinem Nachbarn gefallen. Also unbedingt am allein bleiben trainieren.

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    warum entscheidet man sich für eine bestimmte Rasse


    Kriterien wie Größe, Gewicht, Fell, und noch weitere optische Merkmale wie Ohren, Kopfform usw., aber auch die Charakterbeschreibung muß passen - von Optik allein kann man nicht leben
    So habe zumindest ich meine Wahl getroffen

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    Was waren die ausschlaggebenden Rasseeigenschaften


    Ist schwer zu sagen, da ich meine Rasse kennengelernt habe, bevor ich überhaupt viel darüber wußte. Was mich aber sehr fasziniert hat, war das ansich ruhige Wesen, aber auch die zurückhaltende Art. Einfach alles

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    wovon wurde man überrascht oder war der Hund dann genau so, wie man gedacht hat


    Überrascht war ich eher von ihrem weniger freundlichen Umgang mit Artgenossen und auch mit ihrer mit-dem-Kopf-durch-die-Betonmauer-Mentalität mußte ich mich erst auseinandersetzen, zeitgleich ist sie aber auch sehr sensibel. Also in Punkto Umgang mußte ich sehr viel dazu lernen und das hat mich vor Herausforderungen gestellten, die ich vorher noch nicht mal erahnt hätte.

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    habt ihr auf bestimmte Dinge besonders geachtet in der Erziehung, Sozialisation, was auch immer, weil ihr dachtet, das ist wichtig bei der Rasse


    Ich wußte ja das Shar Peis gegenüber Artgenossen schon mal streitlustig sind und habe daher viel Hundekontakte gesucht. Hat aber nicht so wirklich funktioniert. Auch den Kontakt zu fremden Personen habe ich unterstützt, aber damit will sie nichts zu tun haben.
    Es gab durchaus Dinge woran ich besonders gearbeitet habe, die aber teilweise nicht den erhofften Erfolg zeigten. Was allerdings das Zusammenleben in keinster Weise beeinflusst.

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    Und falls, hat das mehr genutzt oder mehr geschadet?!


    Kann ich ganz schlecht sagen. Geschadet hat es mit Sicherheit nicht, ob es recht viel genutzt hat???? keine Ahnung. Ich bin mit meiner Hündin sehr zufrieden

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    "entschuldigt" ihr einige Eigenschaften des Hundes mit der Rasse


    klar ;-) Bei einem Hund mit Sturrschädel und eher eigenständig veranlagt, gibt es immer Momente ....Aber i.d.R. ist das nicht nötig. Ich kenn ja meine Nase

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    habt ihr gegen Rasseeigenschaften (Jagdtrieb, Schutztrieb, Hütetrieb etc.) gearbeitet, um den Hund "alltagstauglicher" zu bekommen?


    Das bißchen Jagdtrieb was Akasha hat, konnte man prima in den Griff bekommen. Hütetrieb.... kennt sie vermutlich gar nicht.
    Woran ich erst später gearbeitet habe, weil ich es einfach zu spät kapiert habe ist ein gewisses territoriales Verhalten

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    Oh ja den fand ich auch toll als ich den neulich schon mal gesehen habe, hattest ihn schon mal hier gepostet oder?
    Ein sehr sehr hübscher Kerl!

    hatte ihn schon mal gepostet und wenn ich so könnte wie ich wollte............... wäre er schon auf dem Flug nach München :verzweifelt: