Beiträge von Lakasha

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    Ach ja, das ist wieder nicht artgerecht, der Wolf hatte auch Niemanden der ihm die Zähne einrieb.
    Er hatte auch Niemanden der seine Zähne kontrollierte.

    Der Wolf hat auch keinen Menschen an der Backe kleben, der ihn ständig kontrolliert und den Zahnstein einfach stört und für gesundheitlich bedenklich hält ;)

    Lieber Leinöl, oder das Produkt von Fortan o.ä. als die Zahnpflegesticks von Pe.....ee. Aber das darf man wohl auch nicht schreiben :???:

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    Solche Informationen entsprechen eher dem traditionellen Verständnis der Proteinmastbefürwortern. ;)

    :lol: .... damit kann ich doch glatt leben. Seit er nämlich getreidefrei ernährt wird, hat er auch keine Probleme mehr mit ständig weichem Kot. Bekommt er jedoch getreidelastiges Futter..... gehts wieder los.

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    Wenn ich die pro und contra kenne, dann kann ich auch für mich eine Entscheidung treffen, was ich meinem Hund füttere und was nicht


    :gut:

    Tuuka
    :gut: - Leben und leben lassen und zum Wohle des Hundes sich vorher ausreichend informieren und dann testen

    Beide Hunde bekommen von mir regelmäßig Knochen. Was ich an Knochen verfüttern kann, mußte ich je Hund ersmal ausprobieren. Dabei sind einige Knochen einfach rausgefallen, weil vom Hund gnadenlos verschluckt, oder einfach nicht vertragen.

    Als Knochen (roh,niemals gekocht, gebraten o.ä.) gibt es hier Hühnerhälse, Lammrippen, ausgewählte Kalbsknochen, Markknochen wobei der Knochenring immer übrig bleibt

    Um Knochenkot und ähnliches zu vermeiden, gibt es von den Knochen je Hund nur eine gewisse Anzahl (gr). Das funktioniert bisher immer einwandfrei.

    Knochen sind per se nicht gefährlich, aber auch nicht ungefährlich. Ich persönlich würde meinen Hunden nie einen Hühnerflügel, oder Hühnerschenkel verfüttern. Ich hätte da immer Angst, daß dieser spitze Knochen irgendwo im Hund hängen bleibt. Andere verfüttern das ohne Probleme und Sorgen.
    In meinen Augen ein schlimmer Fehler, der häufig bedenkenlos gemacht wird: gekochte Knochen (vom Essen) dem Hund geben. Mein TA sagt selbst, daß die schlimmsten Knochenverletzungen in seiner Praxis zu gut 60% von gekochten Knochen entstehen.

    Bei mir zu Hause gibt es auch keine Büffelhautknochen mehr, weil meine Hündin vor Jahren beinahe an so einem blöden Stück erstickt wäre.

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    Lakasha und wooni: Jetzt kommen wir der Sache langsam näher. Und ich habe niemals ein Urteil über ALLE Rassen gefällt, aber ich glaube manche lesen hier nur das was sie lesen wollen.


    Würdest du mal richtig lesen und den Inhalt verstehen, dann hätte man hier schon zig Seiten eingespart!

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    Trotzdem ist es das letzte meinen Hund schlecht zu machen.


    Aber die Zucht von Rassehunden schlecht machen, ist besser???

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    Endlich mal jemand der zugibt das auch der beste FCI Züchter keine 100 prozentige Garantie geben kann

    Was heißt hier denn bitte endlich??? Kein Mensch auf dieser Welt kann dir eine 100%ige Garantie geben, ob der Hund ein lebenlang gesund sein wird, ob er sich genauso verhält wie in der Rassebeschreibung verkündet. Die Wahrscheinlichkeit, daß er gesünder ist und das div. Erkrankungen eher ausgeschlossen werden können, wird allerdings bei einem FCI Züchter sehr viel höher sein, weil sein Hund div. med. Untersuchungen machen muß, bevor er überhaupt zur Zucht zugelassen wird.
    Mischlinge werden äußerst selten so durchleuchtet wie ein Rassehund, wenn er zur Zucht zugelassen werden soll.

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    Lakasha: Weil es bei Huskys nunmal so ist (rassetypische Eigenschaft!!) das er viele Stunden am Tag bewegt werden muss. Natürlich gibts auch viele Mischlinge die sehr viel Bewegung brauchen...aber beim Husky kannst du dir absolut sicher sein. Das heisst entweder ist man arbeitslos oder hat die passende Situation für so einen Hund (WAS SELTENST IST)


    Klar brauchen Huskys mehr Bewegung als eine Dogge, aber das heißt noch lange nicht, daß sie täglich mehrere Stunden (4+) Auslauf brauchen. Und wenn sich jemand einen solchen Hund anschafft, dann wird er doch hoffentlich die Möglichkeit haben, den Hund entsprechend auszulasten. Wenn nicht, dann ist es die falsche Wahl.

    Bei einem Husky weiß ich, das er viel Bewegung braucht. Da kann man im nachhinein nicht sagen "hab ich vorher nicht gewußt:
    Bei Mischling X werde ich davon überrascht und dann habe ich u.U. das Problem, daß sein Bewegungsdrang überhaupt nicht mit meinem Alltag kompaktibel ist.

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    trotzdem sagt sie im Nachhinein


    und jetzt???? Aus welchem Grund würden sie sich "einen solchen Hund" nicht mehr anschaffen?? Weil er raus muß???

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    Leider wissen viele erwachsene Menschen eben nicht was sie tun und was sie sich zumuten

    Und warum kreidest du deswegen den Rassehund und seine Zucht an??? Nur weil einige nicht wissen was sie tun?? Wenn ich mich heute für einen Yorkie entscheide, dann weiß ich im Vorfeld was auf mich zukommen kann/wird. Bei einem Yorkie/Jack Russel ist alles offen.

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    Und wenn meine Hündin läufig ist PASSE ICH AUF SIE AUF.


    Sehr löblich

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    oder sind einfach von ihrer Art her schon schwierig und nichts FÜR JEDEN geeignet


    JEDER muß sich dann Rasse X auch nicht anschaffen. Erwachsene Menschen sollten doch so klar bei Verstand sein und abwägen können, ob der Hund zu ihren Lebensverhältnissen paßt.

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    Ich kann viele Leute nicht verstehen die unbedingt einen Jagdhund oder einen Husky in München brauchen!!!!!
    Wenn du die Zeit hast jeden Tag stundenlang "Zugsport" zu betreiben ist das in Ordnung. Ich kann nur sagen 98 von 100 Huskys in München werden nicht genug ausgelastet und kümmern vor sich hin


    Och..... gerade in München hat man genug Fläche um solch einen Hund wirklich zu bewegen. Und du kennst alle Huskys in München?? Oder woher weiß du so genau, daß die alle verkümmern???

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    Jeden Tag Stunden lang raus und mit dem Hund Hundesport machen?
    Und das 15 Jahre lang....


    Warum ist das so schwer zu glauben???? Man muß ja auch jeden Tag mit seinem Hund rausgehen und das 15 Jahre lang, egal ob man Bock hat oder nicht. Wenn jemand Spaß am Hundesport hat, soll er sich doch ausleben mit der richtigen Rasse.

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    Und du sagst es ja schon VERNÜNFTIGE RASSEHUNDE, FÜR VERNÜNFTIGE Menschen. Meistens fehlt entweder das eine oder das andere.


    Daran ist aber nicht der Rassehund oder seine Zucht verantwortlich. Wie ich schon erwähnt: jeder erwachsene Mensch sollte so klar im Kopf sein, daß er weiß was er sich ins Haus holt. Wenn jemand einen Husky will und bereit ist dem Hund viel Auslauf zu geben, soll er ihn sich doch anschaffen.

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    Meine tanzt mir auf der Nase rum, wenn ich sie betüdel..


    :lol: Ja das kenne ich irgendwoher. Reicht man ihnen den kleinen Finger, fressen sie gleich die ganze Hand.

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    Ich hab immer von diesen SP gelesen, die sooo sensible sind und keinen Druck ertragen, still leiden


    still leiden??? die wehren sich höchsten still, mehr aber nicht. Das ist eines von den Dingen die ich bei der ganzen Charaktergeschichte um den Shar Pei wirklich hasse. Dieses verniedlichen und verschönern. Was aber stellenweise auch funktioniert, weil mit der Überzüchtung auch viele Eigenschaften verloren gehen, die einen Shar Pei zum Shar Pei machen.