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Ist mein Mann dabei, verschlechtert sich die ganze Sache mit dem Benehmen erheblich.
Naja, wenn jemand aus meiner Familie dabei ist, benehmen sich die Hunde auch anders. Da sind sie dann aufgedreht und übermütig und man muß natürlich zeigen was man für ein toller Hecht ist
Da hilft entweder regelmäßig gemeinsam laufen und trainieren, oder die Kröten einfach so nehmen und sein bestes geben
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Was mich verzweifeln lässt (ich fürchte das habe ich nicht ordentlich beschrieben) ist, dass mein Mann sich immer mehr aus der Sache zurückzieht. Er geht nicht mehr mit ihr raus - weil sie bei ihm höllisch zieht. Er übt nichts mehr mit ihr, weil er schmollt und mir vorwirft "er mache ja eh alles falsch".
Machen wir etwas zu dritt, bringt er eine sehr negative Erwartungshaltung mit, durch die ein schöner Sonntagsspaziergang schnell zu etwas Unangenehmen wird.
Da kann man nicht mehr machen als mit ihm reden, nen Weg finden ihn doch noch zu motivieren. Immerhin ist das Verhalten des Hundes auf seine Unfähigkeit zurückzuführen. Von nichts, kommt nichts.
Vielleicht solltest du nochmal mit ihm reden. In einem geeignetem Moment, mit den richtigen Worten......
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"Wir" wollten den Hund. "Wir" wollten ihn gemeinsam grossziehen.
Das ist wie mit Kindern. Die Kinder wollen nen Hund und die Eltern bleiben darauf hocken.
Entweder du leitest entsprechende Schritte ein und machst deinem Mann die gemeinsame Verantwortung bewußt, die ihr eingegangen seid. Oder aber die findest dich damit ab und siehst den Hund als DEIN. Und er geht halt nur noch zur Urlaubs- bzw. Krankheitsvertretung mit dem Hund raus.
Generell ist es eine verzwickte Angelegenheit. Du mußt wissen wie man am Besten mit deinem "Problemkind" umgeht und ob es überhaupt Sinn macht. Da können wir hier nicht helfen.