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Beiträge von Flattermann

    brando


    ich hab doch nicht gesagt, dass der User keine Hunde halten soll. Ich frage nur, warum er überhaupt einen Hund hat? Für welchen Zweck? Für welche Funktion?


    Für mich ist ein Hund ein vollwertiges Familienmitglied und der lebt mit in der Familie, mit im Haus, mit Wohnzimmer, im Schlafzimmer und sonst so überall, wo ein großer Hund sich mit hin quetschen kann :lol:

    Weil ich nicht verstehe, warum man Hunde im Zwinger halten muss. Und das kleine Würmchen kommt demnächst noch dabei :schockiert:


    Ich verstehe es nicht, warum man Hunde hat, wenn man den Kontakt meidet?!? :???:


    Mich interessiert deshalb, warum man dann einen Hund hat, wenn man nicht mit ihm zusammen leben möchte? Alarmanlage?

    Als unser Racker noch ein Welpi war, hatte er auch einmal furchbaren Durchfall, er war auch so hell wie du es beschreibst und es war wie Wasser... :schockiert: unsere TA hat uns "Floracid" gegeben für 20 Tage, soweit ich weiß baut es langsam wieder die Darmflora auf, oft wird es auch für Pferde od. Kühe genommen, bei uns hat es Wunder gewirkt, es ging Stück für Stück bergauf.


    Die ganze Ursache kam zum ersten von der supi Tollwutimpfung + weil Welpe ja alles Fressen was schmeckt, Erde u. Co.


    Wir wünschen deinem Kleinen gute Besserung!


    LG

    Also wir haben seit September einen weißen schweizer Schäferhund und er ist toll :roll:


    Wir haben uns für einen weißen entschieden, da wir vorher schon eine deutsche Schäferhündin hatten, damals von einer Hobbyzucht, mit z.B. geraden Rücken, kein runter gezüchtete Hüfte und dieses wollten wir wieder haben und bei einem weißen SH ist dies so... und die Eigenschaften des weißen haben uns nicht davon abgehalten :)


    Es gibt viele Beschreibungen eines weißen SH, allerdings sind das nur Rassemerkmale und können nicht unbedingt immer der Realität entsprechen.. aber bei unserem ist es schon so, dass er z.B. sehr Rudel bezogen ist und es am liebsten hat, wenn alle da sind, obwohl er auch nicht leidet, wenn einer seines Rudels weg ist... aber alleine aufs Klo gehen ist z.B. vorbei... man nennt sie z.B. auch weißer Schatten...
    und unserer ist ein Powerpaket, auch bei zuletzt -17°C draussen, will er doofen und liebt Spaziergänge :)


    Zur Überlegung Welpe allgemein:
    wir haben gerade die Welpenzeit hinter uns (jetzt ist er ca. 6 mon. alt), es ist schon verdammt anstrengend.. zum einen ändert sich die persönliche Lebenssituation, alles aber wirklich alles dreht sich zwangsläufig um den Welpen... und ein bisserl Urlaub sollte man da schon einplanen.. wenn ich nur an die Anfangszeit denke, wo er noch net stubenrein war und man ca. alle 2 Std. raus muss... selbst wenn man sich abwechselt, ist es echt anstrengend... gerade nachts.. :) und dann muss man auch immer aufpassen, dass er keinen Unsinn anstellt und ein bisschen Erziehung schadet ja auch nicht :lachtot:


    Also bedenkt bei eurer Wahl ob Welpe oder erwachsener Hund, ein Welpe ist noch kein fertiger Hund, man muss ihn erziehen und mit ihm die Welt entdecken. Es macht viel Spaß zu sehen, wie er wächst und gedeiht... aber es ist anstrengend...


    LG

    Danke für deine Antwort!


    Also meinst du wir verlangen zu viel von ihm? Man liest ihr immer so viel, wie schnell die Leute das Schaffen und wir probieren ja schon bereits zwei Monate das hin zu bekommen. Obwohl anfangs natürlich andere Dinge im Vordergrund standen, u.a. Pippi und Häufchen gehören nicht ins Haus :roll:


    Das mit dem Weggehen und ignorieren machen wir schon, aber er fängt trotzdem 5 Mins. später wieder an. Manchmal hat man keinen Bock mehr.. letztens war mein Mann krank und er war beim Arzt und der hat seine Arme gesehen, da wurde er doch ernsthaft gefragt, ob er ein psych. Problem hat, dass er sich die Arme aufritzt und dann wird einem nochmal richtig bewusst, dass es so net weitergeht.. :kopfwand:


    Also für viele Ideen sind wir dankbar :)

    Hallo,


    unser kleiner Racker wird morgen 16 Wochen alt und ist eigentlich ein super Kerlchen. Allerdings haben wir es mit der Beißhemmung noch garnicht drauf.


    Bei jeder nur erdenklichen Zeit meint er, er dürfte mit schmackes in unsere Arme oder Hände beißen.


    Bsp.: Mein Mann liegt auf der Couch, unser Rüde geht zu ihm, mein Mann will ihn streicheln, er beißt mit schmackes in die Hand, dann kommt direkt ein AUS, er lässt aus, leckt teilweise sogar sofort die Hand zur Beschwichtung und dann geht das Spielchen von vorne los....


    Wenn man ihn dann ignoriert, will er durch lecken an was auch immer von uns immer wieder beschwichtigen, aber keine Minute später geht es von vorne los. Und er hat so spitze Zähne :hilfe:


    Wir haben Angst, dass es so bleibt, das er es nie rafft, das Hände oder Arme oder eigentlich der Rest von uns absolut tabu sind.


    Wie kann ich ihm das dauerhaft abgewöhnen? Wann hats bei euch aufgehört?


    Er fängt jetzt mit dem Zahnwechsel an und wir hoffen, dass endlich die Eckzähne ausfallen :roll:


    Danke für alle Tipps

    Hallo ihr Lieben,


    seit ungefähr einer Woche haben wir einen Welpen, ein schweizer weißer Schäferhund, er ist jetzt 9 Wochen alt.


    Wir hatten bereits einen Schäferhund (mussten ihn leider einschläfern lassen, scheiß Krebs sage ich nur) und bei unserem jetzigen ist alles etwas anderes...


    Nach ca. 2 Tagen bekam er Durchfall, denn er frisst alles was er findet, Dreck, Steine, Katzenfutter bei Schwiegereltern gemopst (wird seit dem immer hochgestellt, wenn wir dort hingehen) alte Pilze aus dem Garten (habe erstmal den ganzen Garten von Pilzen befreit, auf sowas muss man erstmal kommen...) usw., schlussendlich waren wir nicht nur alle 2 Stunden draussen, nein, wir hätten unser Camp fast draussen aufstellen können, da es bei Durchfall immer schnell gehen muss, sind wir immer in den Garten gegangen...
    gut, den Durchfall hatten wir mit konsequenten aufpassen und Hühnchen mit Reis kochen schnell wieder im Griff... jetzt haben wir uns gedacht, soll es in die weite Welt gehen, also Straße/ Wiese (vorerst) erkunden... also wir wohnen auf einem Dorf, also nicht so Schnellstrassen-mäßig...sondern ab und an ein Auto, Kirchenglocken, mal weit weg ein Hundebellen..


    so nun zum Problem...
    seit der verdammt intensiven Durchfall-Zeit hat er null Bock mehr auf Gassi gehen auf der Straße und deren angrenzenden Wiesen bzw. Rasenflächen.. mittlerweile gehe ich mit ihm an der Leine und alle 3 Meter wird gejault, so nach dem Motto, will lieber nach Hause in den Garten... jetzt trau ich mich noch nicht mal mehr ohne Leine zu laufen, weil ich das Gefühl habe er will nach Hause...


    Er hat auch vor ziemlich viel Angst, z. B. Autos.. die sind ja so groß und jetzt bleibe ich immer stehen wenn eins kommt, bleibe kommentarlos und wir warten bis die Gefahr gebannt ist, dann gehen wir weiter.. ich glaube Autos werden gefahrloser..


    Aber dieses alle 3 meter-jaulen, boar, ich glaube die Nachbarn glauben langsam, ich quäle den armen süßen Welpi... wenn ich sage, komm schnell Ole, geht er 3 Meter und das gleiche in grün und das den ganzen Weg... wir kommen kaum zum Pippi machen...
    Soll ich mit ihm einen bestimmten Weg immer wieder gehen oder soll ich wg. neuen Reizen immer einen anderen gehen?


    Wir macht ihr das mit dem "Geschäft" machen und dann noch Neues zeigen? Welpen soll ja nicht so lange raus...


    Und dann, geht ihr immer ohne Leine auch an Straßen, wo er ja theoretisch drauf laufen könnte und dann richtung Haustür will!?!?


    Ich bin z.Zt. extrem verunsichert.. ich glaube es liegt am Schlafmangel.. :)


    Danke für Ratschläge und Ideen.


    LG
    Flattermann

    Hallo ich bin Flattermann,
    im realen Leben wohnen ich und mein Mann in Rheinland-Pfalz, zwischen Siegen und Betzdorf (falls das jemanden das was sagt). Wir haben seit 1 Woche und 3 tagen einen 9 wochen alten Welpen, namens Ole. Ein wahrer Wirbelwind :)
    Er ist ein weißer schweizer Schäferhund und zuckersüß :p


    LG
    Flattermann

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