Beiträge von JayPeg

    Peggy und ihr Bruder JayJay stammen von der giechischen Insel Paros und kamen als Welpen mit 2 Geschwistern und der Mama nach Deutschland.
    Vermittelt hat sie dann der Tierschutzverein Santorini.
    Wer auch mal schauen will, kann ja mal hier klicken:


    http://www.tierschutzverein-santorini.de


    Kenne mittlerweile ein paar Hunde, die durch den Verein vermittelt wurden und die waren durch die Bank klasse (einschließlich unserer natürlich!).

    Hey prima, danke! Da bin ich jetzt ein ganzes Stück wissender, bzw. sicherer, dass meine eigentliche Vermutung richtig war.

    Wechselnase ist ja ein Klassewort :gut: !
    Mir kommt es nämlich auch so vor, dass die rosa Nase eher mit dem Winterfell zusammenhängt.
    Da wir erst den zweiten Winter zusammen erleben, fehlt uns aber noch der genaue Erfahrungswert.

    Meine kleine Mischlingshündin Peggy hat ein kleines Nasen"problem".
    Und zwar ist in den letzten Monaten die Nase von fast scharz fast ganz rosa geworden.
    Zum einen ist mir aufgefallen, dass sie zum Winter hin heller wird (die Nase) und dann hat mir eine Freundin erzählt, dass der Hund einer Bakannten das auch hatte und da hätte der TA gesagt, es könnte von den Metallfutternäpfen kommen...!
    Die Leute hätten den Napf ausgetauscht und es hätte auch geholfen.
    Hat jemand von euch das schon mal gehört?
    Löst das Metall eine chemische Reaktion in der Nase aus und macht sie rosa?
    Bin echt mal neugierig, ob ich herausfinde, woran das liegen kann!

    Des Rätsels Lösung:
    Ich habe den TA angerufen, weil sie doch arg jammerte.
    Er beschrieb mir meinen Hund und sein Verhalten sehr genau, so dass ich total verblüfft war.
    Diagnose: Peggy ist durch die Hormonumstellung scheinschwanger! Wenn man die Zitzen drückt, kommt Milchsekret raus, die Zitzen sind geschwollen, der Hund will nicht vor die Tür...all das trifft bei Peggy zu!
    Nun weiß ich endlich, dass mein Hund kein Psycho bleiben wird und das Ganze in ein paar Tagen ausgestanden ist!

    Peggy ist 8 Monate alt und sie wurde auch 2 Monate nach ihrer ersten Läufigkeit kastriert.
    Habe mich gestern generell mal umgehört und anscheinend ist Peggy wirklich nicht der einzige Hund, der sich so verhält.
    Das beruhigt mich wenigstens etwas.

    Meine Peggy wurde letzten Dienstag kastriert.
    Körperlich scheint sie das ganze auch gut zu verkraften. Die Wunde ist nicht heiß, rot oder verhärtet.
    Sie frisst, trinkt, und freut sich auch.
    Allerdings liegt sie den ganzen Tag, wenn man sie lässt. Draußen läuft sie mit eingeklemmten Schwanz und geduckt. Außerdem ganz schnell und tippelig.
    Sie erledigt ihre Geschäfte und kann dann garnicht wieder schnell genug rein.
    Sie trägt keinen Trichter über dem Kopf, sondern einen Babybody.
    Kann es sein, dass sie diesen als so unangenehm empfindet, dass sie deshalb psychisch reagiert?
    Sie läuft aber auch ohne Body so komisch.
    Springen kann sie aber.
    Heute war sie auch wieder sehr jammervoll und zitterte auch draußen im Garten.
    Ich mache mir wirklich etwas Sorgen um meinen Hund.
    Kann so eine OP und ihre Nachwirkungen bei einem sensiblen Hund Folgen in der Psyche haben?