Gegen Tolwut ist er geimpft.
Heut bekommen wir das Ergebnis von der Liquoruntersuchung und dann wissen wir hoffentlich was wir bekämpfen müssen.
Er schläft den ganzen Tag, waren ja auch viele Strapazen.
Ich denke auch, dass er einfach empfindlich ist weil es ihm nicht gut geht und auch die Kopfschmerzen liegen nahe. Ein Freund von mir hatte auch schonmal ne Meningitis...
Wir gehen nur die notwendigen Gassi-Runden und setzen ihn so wenigen Reizen wie möglich aus.
Jetz ist Daumen drücken angesagt! (bin tierisch nervös!)
Beiträge von kaddl
-
-
Nein Tetanus ist es nicht, das hat der Arzt schon ausgeschlossen, denn dabei ziehen sich die Schädelhäute zusammen und das ist bei ihm nicht der Fall.
Er hatte gestern ne Liquorpunktion und er hat gesagt, der Liquor sah nicht gut aus. Morgen kommen die Laborergebnisse, dann wissen wir mehr. -
Mein Hund hatte letzten Samstag (1.03.) plötzlich eine Beule am Kopf (neben dem linken Ohr), welche mir schon seltsam vorkam, da ich mir nicht erklären konnte woher sie sein sollte. Ich muss dazu sagen, dass er sich fünf Tage zuvor in nem toten Fuchs gewälzt hatte. Danach hatte er nen Ausschlag und der Tierarzt sagte, es sei eine Allergie auf das Shampoo und spritzte Vitamine und der Ausschlag war am nächsten Tag weg. Das war Freitag.
Da die Beule bis Sonntag abend immer größer und breiter wurde, was ja auf eine Entzündung deutete, bin ich mit ihm zum Tierarzt gegangen. Der rasierte die Stelle und zum Vorschein kamen 2 Löcher. Er sagte, es sei der Biss eines kleinen Tiers. Da er auch noch 40° Fieber hatte vermutete er eine Sepsis ,also Blutvergiftung, und gab ihm ne Antibiotika-Spritze. Er aß und trank den ganzen Tag nichts. Am abend bekam er auf einmal sehr krasse und erschreckende "Anfälle": er drehte sich schnüffelnd hektisch im Kreis und war tierisch aufgeregt. Wir haben den Tierarzt angerufen und er sagte, das könnte vom Fieber sein und müsste nach 6 Stunden vorbei sein (keine Ahnung wie er auf diese Zeitangabe kam). Ich habe die Nacht kaum geschlafen und immer wieder nach ihm gesehn und er regte sich kaum die Nacht, was für ihn nicht gerade typisch ist. Zumal er gerade in die Pubertät kam und sehr aufgeregt war.
Als er am nächsten morgen aufstand hatte er kaum Kraft sich auf den Beinen zu halten. Wir haben ihm dann etwas Wasser eingeflöst und sind wieder zum Tierarzt. Nun hatte er das erste Mal den Verdacht geäußert es könnte eine Meningitis sein und hat eine Blutentnahme vorgenommen. Seitdem nimmt er nun jeden Tag eine Antibiotika-Tablette.
Was mich nun so verunsichert ist die Tatsache, dass sich sein Wesenszustand nicht wirklich verbessert. Sobald ihn etwas reizt und seien es nur Gerüche oder Geräuche, er ist gleich tierisch aufgeregt und kriegt ne "Bürste". Auch sein Verhalten gegenüber anderen Hunden macht mich sorgvoll, da er ziemlich agressiv reagiert sobald er einen anderen Hund wahrnimmt auch wenn es eine gute Freundin ist (den Fall hatten wir heut). Natürlich wird das daran liegen, dass er leicht reizbar ist, denn er merkt ja, dass etwas mit ihm nicht stimmt aber ich habe Angst es könnte bleiben, dieses Verhalten-dabei ist er eigentlich ein sehr verträglicher, verspielter Hund.Ich danke für gute Ratschläge!!!! Bin wirklich in Sorge!
