Hey Mario,
danke für die vielen interessanten Infos!!! Wir werden jetzt einfach abwarten müssen, um zu schauen, ob er auf die Medikamente anschlägt. Alles andere kann man ins Auge fassen, wenn es wirklich so sein sollte, dass es kein "normaler Schnupfen"ist. Und dann werde ich mich über die homöopathischen Mittel informieren.
ZitatAber ein toller Hund ist es doch und ich würde ihn für nichts in der Welt hergeben. Obwohl ich mir beim nächsten oder eventuell Zweithund richtig gut überlegen werde ob's ein platter Bully wird. Da schwanke ich dann leider zwischen, kauf ich nen gesunden Hund oder einen mit gezüchteten Mißbildungen nur weil er mir besser gefällt.
Ich würde mich niemals für eine andere Rasse entscheiden! Für mich kommt nur eine französische Bulldogge in Frage. Einen derartigen Charakter hat keine andere Rasse. Und dass die Kleinen ein wenig mehr Anstrengung erfordern, ist doch wie mit Menschen! Es gibt gesunde Menschen und es gibt von Geburt an Kranke...und die sind genauso liebenswert, wie andere auch. Ich selber leide auch an einigen chronischen Krankheiten (vor allem Allergien...VIELE!!!) und hab vor allem im Frühling und Sommer große Probleme mit den Atemwegen...aber ich kenne es nicht anders und mein Bully eben auch nich! Dass er bissel schlechter Luft bekommt ist doch vollkommen normal für ihn. Es gibt so viele Menschen, die nachts schnarchen!!!
Unser Bully ist jetzt 14 Wochen alt und die braune Dame im Hintergrund des Bildes ist seine leibliche Mutti.
Ich denke, dass das ein leidiges Thema ist und das jeder seine eigene Meinung vertritt. Da kommt man wohl nicht auf einen gemeinsamen Nenner. Man darf aber nicht die Menschen verurteilen, die sich eine französische Bulldogge ins Haus holen, sondern die jenigen, die sie überzüchten. Damit meine ich, dass die Hündin nicht zu viele Würfe haben sollte, denn dann ist eine Krankheit vorprogrammiert. Unser Bully ist "das erste Kind" seiner Hunde-Mutti und darauf haben wir auch Wert gelegt.
Vielen Dank nochmal, Mario und LG von Anja und Bully