Beiträge von agil

    Grundsätzlich habt ihr sicher die Möglichkeit den Hund zurückzugeben.

    Ich denke, es wäre sicher auch die beste Entscheidung. So wie es sich in der kurzen Zeit schon gezeigt hat, passt der Hund und ihr nicht wirklich zusammen.

    Der Hund braucht eine Familie, die ihm die volle Aufmerksamkeit zukommen lassen kann und noch ganz viel Arbeit investieren kann. Das ist sicher bei Euch, gerade mit einem kleinen Kind nicht gegeben.

    Für einen sogenannten Problemhund, braucht man viel Erfahrung und Zeit.

    Ich würde Euch dazu raten, den Hund ins TH zurückzubringen. Sicher ist das die besste und sicherste Entscheidung.

    LG
    agil

    Ich finde es sehr schwierig mich da festzulegen.

    Wir hatten ja nun beides. Mit Billy hatten wir einen reinrassigen Rauhaardackel richtig adeliger Abstammung, mit dem wir sogar in den ersten Jahren auf Ausstellungen waren und so ein Kram.

    Ja und mit Paul haben wir jetzt einen Mischling, der wirklich einzigartig ist.

    Bei einem Rassehund habe ich immer die Möglichkeit, mir zumindest halbwegs Optisch den gleichen Hund wieder zu holen aber bei einem Mischling wird es schon schwieriger.

    Ansonsten gibt es rassetypische Eigenschaften aber in wie weit diese denn gerade bei dem ausgesuchten Welpen auch wirklich wieder durchschlagen, ist fraglich. Denn bekanntlich hat ja jeder Hund seinen eigenen Charakter.

    Wir haben uns nach Billys Tot ganz bewusst für einen Mischling entschieden, weil wir nicht in die Versuchung geraten wollten, zu Vergleichen. Natürlich vergleicht man indirekt und sagt, dass hat Billy aber anders gemacht oder Billy war so und Paul ist so. Doch bei einer ganz anderen Rasse oder gar bei einem Mischling ist dies eher eine Feststellung als ein direkter Vergleich, da dieser nicht wirklich möglich ist.

    Ich persönlich muss sagen, natürlich schlägt mein Herz immer noch für Rauhaardackel aber ich könnte mir keinen mehr anschaffen, da Billy einfach zu Charakterstark war, so dass ich angst habe, der "neue" Rauhaardackel könnte meiner Prägung durch Billy nicht gerecht werden.

    Genauso ist es bei Paul. Er ist so einzigartig, dass ich nicht glaube ich könnte mir nach seinem Tot die gleiche Rasse - wenn er denn ein Rassehund wäre - anschaffen, da ich auch hier immer wieder in die Versuchung des direkten Vergleichs kommen würde.

    Meine Freundin hat dieses Problem mit einem weißen Schäferhund. Sie hatte 14 Jahre lang einen weíßen Schäferhundrüden und nach seinem Tod hat sie sich wieder einen geholt. Nun hört man immer wieder Dimo - so hieß der verstorbene - war aber so und hat das viel besser gemacht.

    Ich weíß nicht ob es mir ähnlich ginge, deshalb bleibe ich bei den Mischlingen. Jeder für sich ist einzigartig.

    LG
    agil

    Hallo Leute,

    aus aktuellem Anlass - Ellas Suchmeldung - wollte ich auch noch mal an Dusty erinnern.

    In der nächsten Woche wird es ein Jahr, seit dem Dusty weg ist. Wir haben bis heute nicht aufgehört nach ihm Ausschau zu halten aber leider gibt es bis heute nicht ein Lebenszeichen.

    Traurige Grüße
    agil

    Ich weiß nicht wirklich was ich schreiben soll.

    Es ist immer leicht gesagt, Dich trifft keine Schuld, deshalb mach Dir keine Vorwürfe aber jeder der genauer nachdenkt, der weiß wie er sich selber fühlen würde.

    Mir würde es auch total schei... gehen. Es ist klar, dass Dich keine Schuld trifft und Du für den Tod des Hundes nicht verantwortlich bist aber trotzdem fühlst Du Dich schlecht und schuldig.

    Das einzige was mir hierzu einfällt ist zu sagen, ich versteh Dich und Deine Gefühle und keiner macht Dir Vorwürfe, weil Du nicht Schuld bist. Versuch für Dich diesen Unfall zu verarbeiten, rede darüber und lass Deine Gefühle raus, denn nur dann kannst Du irgendwann damit umgehen.

    Wünsche Dir viel Kraft, das Geschehene zu verarbeiten.

    Liebe Grüße

    agil

    Hi Ella,

    ihr solltet auch Taxifahrer und Busfahrer ansprechen, die kommen ja bekanntlich viel rum und sehen dadruch viel.

    Wichtig ist so früh wie möglich alle Möglichkeiten der Suchaktion auszunutzen. Es gibt auch Tierdetektive, nur sagen die, dass man innerhalb von 24 Stunden aktiv werden muss. Briefträger sind auch gut, die sehen ja auch viel und kommen viel rum.

    Fragt doch mal auf der Post nach, vielleicht nehmen ja ein paar Zusteller ein paar Flyer mit.

    Alles Gute für die Suchaktion.

    LG
    agil

    Ich hoffe ich vergesse es nicht, denn wenn ich an den letzten Fehrnsehauftritt von Benda denke, den ich leider nur hier im Forum geschaut hab, dann möchte ich den jetzt nicht wieder verpassen.

    Bin schon ganz schön aufgeregt.

    LG
    agil

    Paul hat ein ähnliches Problem mit offenen Treppen, die geht er auf keinen Fall. Wenn man jedoch auf die Treppe eine Decke legt, geht er.

    Es gibt Hunde, die lassen sich auch von glatten Stufen abschrecken. Habt ihr Teppich oder so auf den Stufen oder sind die Stufen glatt? Das könnte ein Grund für seine Angst sein.

    LG
    agil

    Hi Doro,

    lass Dich nicht irre machen. Dein Hundi war so wie Du schreibst ja durch Krankheit (Würmern, Durchfal) geschwächt. Nun muss er sich langsam wieder aufrappeln.

    Wenn Du ein hochwertiges Futter fütterst, dann mach normal weiter und lass Deinen Hundi langsam ansetzen. Lieber langsam als zu schnell. Es kommt dann ganz von alleine. Wenn Du jetzt mit zuviel Zufütterung loslegst, kann es sich auch ins Negative umschlagen, da Dein Hund womöglich überversorgt wird.

    LG
    agil

    Hi Jordy,

    wenn es Deinem Hundi bis Freitag nicht besser gehen sollte, dann besprich mit Deinem TA, dass er ein Röntgenaufnahme macht.

    Hoffe, dass dies nicht notwendig ist und er am Freitag schon wieder richtig fit ist.

    Gute Besserung für Deinen Hundi.

    LG
    agil