Beiträge von agil

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    gut da ich gelehrnt habe dass ich ein schwacher und dummer mensch bin unterlasse ich jetzt hier weiter zuschreiben mann kann sich die dinge auch dramatisch reden. jetzt wo ihr der meinung seid dass ich mein kind und mein hund schlage schickt mir jungendamt und hundeschutzdienst nach hause damit beide vor mir geretten werden müssen weil ich sie ja verprügle und allebei blau sind und vor wunden und schmerzen inneerlich zerbrechen. :shock: icjh bin geschock wie man alles so dramtiesieren kann. und ich mein hund duck sioch nicht wenn ich die zeitung zeige er hört nur auf mit dem was er falsch gemacht hat mein hund hat in keinster weise angst und ich zeige ihmnicht täglich die zeitung denn ich habe auch einen mund zum reden und körpersprach die keine schläge ist oder klaps oder ähnliches.
    wenn ich so prutal wär wie ihr es nennt würde mein hund nen würger tragen und ich sie nur hinter mir herzerren oder wenn sie zieht gleich richtig ruckartig zurückziehen :bindagegen: aber es ist das gegenteil. aber wenn die menshcen erstmal nen falsches bild von einen haben sind sie leider nicht einsichtig genug um sich das bild des menschen nochmal genauer anzusehen und zu merken dass der mensch garnicht so ist.

    Es ist wirklich traurig, dass Du es nicht kapierst. Es geht nicht ums grün und blau schlagen, es geht einfach um die Tätlichkeit an sich.

    Jegliche Tätlichkeit in der von Dir beschriebenen Art ist eine Art von Erniedrigung des Andern.

    Aber ich glaube Du willst es nicht verstehen oder vielleicht kannst Du es auch nicht verstehen.

    Es ist sehr einfach sich seine Schwäche und Begrenztheit in Form von Ironie schön zu reden aber es ändert nichts, denn egal wie Du es benennst, es ist und bleibt eine Form der Erniedrigung und es ist Deine Schwäche, die Du an Dir Schutzbefohlenen auslebst.

    Traurig aber wahr.

    agil

    Hi Leoline,

    freue mich auch riesig mal wieder von Dir zu hören und dann auch noch so positiv.

    Ich drücke ganz fest die Daumen, dass es auch so bleibt.

    Man kann ja heute so viel machen auch in Bezug auf Vorbeugen durch Ernährung und so weiter.

    Ich wünsche Dir und Deinem Hundi, dass es weiter so positiv läuft.

    LG
    agil

    Ich frage mich immer wieder, wer Hunde ohne medizinische Indikation Kasatriert.

    Denn laut meiner Information ist dieser Eingriff ohne medizinische Indikation im Tierschutzgesetz verboten.

    Für mich ist es auch unverständlich, wie man sich über die Entfernung von der fünften Zehe an den Hinterläufen solche Gedanken machen kann aber eine Kastration, was ein viel persönlicher und gravierender Eingriff für den Hund ist, ausführen lässt.

    Sorry, finde ich echt albern.

    LG
    agil

    Zitat

    also schlagen ist für mich was schmerzhaft ist und ich glaube es schadet keinen kind ihm auf die finger leichz zu hauen also mir hats jedenfalls nicht geschadet und schmerzen hatte ich auch nicht und ich hab keinen schaden davon genommen.

    naja ich bin der meinung ich habe keine harten erziehungsmethoden.
    ich bin ja nicht so dass ich mein kind und hund rundumdieuhr schklage egal was sie machen ich komuniziehre auch mit meinen hund aber wenn ich mir den mus fusslig rede muss man auch mal handeln as stunden lang da zu stehen und zu diskutieren Hallo??????? ob ich nun stunden lang labber und es nix bring oder man konsequent ist und es was bewirkt naja ich bin jetzt bestimmt sowieso bei euch durch weil ich " schlage" ja in euern augen werde ich mir weitere beiträge sparen.

    Ich wollte mich nicht einmischen und raus halten aber hierbei kann ich nun wirklich nicht mehr.

    Wie kann ein Mensch nur so einfältig und borniert sein. Ich frage mich in welchem Zeitalter Du stehen geblieben bist. Es ist nun wirklich nicht meine Art jemanden persönlich in seiner Meinung und Erziehungsmethoden anzugreifen aber Deine Einstellung, bringt mich echt zum Verzweifeln.

    Es gab Zeiten, da wurden Kinder geschlagen und auch Hunde wurden geschlagen aber wir Menschen können uns weiterentwickeln und ja, wir haben uns auch mal positiv weiterentwickelt und dazu gelernt.

    Man muss um Kinder und Hunde zu erziehen nicht SCHLAGEN, sondern man muss nur seinen VERSTAND einsetzten, wenn man denn VERSTAND hat.

    Erziehung heißt klar und deutlich sein und nicht Diskutieren. Kleines Beispiel: Wenn es draußen in strömen regnet und ich mein Kind frage, möchtest Du eine Regenjacke anziehen aber innerlich schon voraussetze mein Kind muss die Regenjacke anziehen und mein Kind sagt dann, ne ich will die Regenjacke nicht anziehen, dann provoziere ich ganz klar eine Diskussion und Streit. Ich habe ja dem Kind die Wahl gelassen. Hätte ich gleich gesagt, Du ziehst die Regenjacke an, hätte ich dem Kind klar und deutlich zu verstehen gegeben, dass es die Regenjacke anzuziehen hat.

    Nichts anderes ist es in der Hundeerziehung auch. Wenn ich meinem Hund von Anfang an zeige, ich setze meine Kommandos durch, dann hinterfragt er meine Kommandos auch nicht und die Probleme treten erst gar nicht auf.

    Wie hat unser Hundetrainer immer so schön gesagt, rufe Deinen Hund nur, wenn Du Dir auch sicher bist, dass Du das Kommando auch durchsetzen kannst. Es sei denn es ist ein Notfall. Wenn man diesen Spruch auf alle weiteren Erziehungsmethoden umsetzt merkt man schnell, wie einfach doch Hundeerziehung ist.

    Man muss einfach nur seine Gehirnzellen einsetzten um zu verstehen, dass Kommunizieren nicht heißt man Diskutiert mit dem Hund. Oder wie Du so lächerlich schreibst Labert mit dem Hund.

    Man lebt mit dem Hund, man versteht seinen Hund, man liest seinen Hund und man Kommuniziert mit seinem Hund. Ganz einfach: Man ist ein Team mit seinem Hund. Dies erreicht man aber nicht in dem man seinen Hund erniedrigt durch Schläge. Für mich ist Schläge eine Form von Schwäche, von der Person die Schlägt. Man erniedrigt das Lebewesen, welches man schlägt und ich finde das eine widerwärtige Handlung.

    Ja, es ist widerwärtig einen Hund oder ein Kind zu schlagen. Menschen die Schlagen sind Schwach und Dumm.

    Erschrockene :shock: Grüße
    agil

    Hallo Ihr Beiden,

    leider ist es wirklich so. Tumore können so schnell wachsen.

    Auch wir haben vor etwas mehr als drei Jahren eine ähnliche Erfahrung machen müssen. Bei Billy wurde wie aus heiterem Himmel ein Apfelsinengroßer Milztumor festgestellt. Einen Monat vorher war noch nichts zu sehen und dann plötzlich war er da.

    Es gab keine andere Möglichkeit mehr als ihn zu erlösen.

    Glaubt mir, der Verlust Eures treuen Freundes ist sehr schwer und schmerzhaft und die Trauer gehört dazu aber die Vorwürfe macht ihr Euch zu unrecht. Ihr habt sicher alles getan was in Eurer Macht stand und mehr kann man nicht tun.

    Wir sind keine Hellseher und keine Wunderheiler, wir können unseren treuen Freunden nur ein ebenso treuer Freund sein und wenn der Tag des Abschieds gekommen ist, ihm den Weg so schön und einfach bereiten wie möglich.

    Wir können solche Tatsachen nicht abwenden, sondern können nur lernen sie zu akzeptieren und das aller Schlimmste sie zu ertragen.

    Der Schmerz wird irgendwann weniger werden und Ihr werdet wenn auch mit etwas Schwermut im Herzen an die schönen Momente mit Eurem geliebten Hund zurück denken können ohne gleich in Tränen ausbrechen zu müssen.

    Ich wünsche Euch von ganzem Herzen ganz viel Kraft.

    Traurige Grüße
    agil

    Das hört sich ja super an :gut: . Freut mich natürlich riesig.

    Ist ja super gut, dass es keine schwere HD ist.

    Was haben die Ärzte denn nun für eine Diagnose gestellt und wie sehen die Behandlungsmöglichkeiten aus?

    LG
    agil

    Super Thema Melli, welches mich auch schon öfters beschäftigt hat.

    Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es früher solche Möglichkeiten wie heute nicht gegeben hat.

    Vor zwanzig Jahren gab es überwiegend die sogenannten Schäferhundvereine und andere Rassehundeclubs.

    Das positive an der Entwicklung der Hundeerziehung ist, dass es mehr und mehr dahin geht, den Hund zu verstehen und nicht mit Gewalt in eine Richtung zu drillen.

    Trotzdem finde ich den Überfluss an Hundenanny und Co. extrem und Silvias Beitrag im Bezug auf die Hintergründe einfach nur treffend und wahr.

    Die ganze Entwicklung ist doch so, dass es kaum noch Menschen gibt, die sich mit einer Problematik überhaupt noch auseinandersetzen. Ein Lebenwesen - ich habe bewußt Lebewesen gewählt, weil es bei der Kindererziehung nicht besser ist - hat einfach zu funktionieren und wenn das nicht der Fall ist, dann muss sofort eine Nanny her. Kaum einer ist noch bereit, die Bedürfnisse des Kindes oder des Hundes einzugehen.

    LG
    agil