Beiträge von agil

    Hi Hamster,

    das was du beschreibst hört sich nicht sonderlich gut an.

    Der Rüde meiner Freundin hatte auch geschwollene Lymphknoten und bei ihm stellte sich Lymphdrüsenkrebs heraus.

    Ich würde Dir auf jeden Fall eine Tierklinik, die auf Krebs spezialisiert ist empfehlen.

    So viel ich weiß ist das Hofheim, liegt bei Frankfurt.

    Ihr solltet sofort eine genaue Untersuchung vornehmen lassen, denn so wie es sich anhört, sind die Lymphknoten nach innen geschwollen und das bereitet ihm Atemnot. Es gibt eine genaue Bezeichnung für diese Art Krebs, leider weiß ich es nicht mehr. Ich kann meine Freundin auch zurzeit leider telefonisch nicht erreichen, da sie in Urlaub ist.

    Bitte kümmere Dich sofort darum, bei ihrem Rüden bestand die Gefahr, dass er erstickt. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass Dein Hund dies nicht hat aber sollte es so sein, müsst ihr ganz schnell handeln.

    Ich wünsche Eurem Hund alles Gute.

    LG
    agil

    Hallo Silvia,

    leider habe ich Deinen Thread erst heute gelesen.

    Ich hätte Dir jedoch auch nicht viele andere Ratschläge geben können als sie dir hier eh schon gegeben wurden.

    Aufgrund Deiner Beschreibung und Mühen, die du dir mit dem Hund gemacht hast, sehe ich kein Abschieben. Du tust für den Hund das Beste. Es bleibt dir keine andere Möglichkeit als den Hund ins Tierheim zu geben.

    Sei nicht gar so betroffen, es ist besser so. Ich werd mich auch umhören und sollte ich eine passene männliche Person finden, melde ich mich bei dir.

    LG
    agil

    Ganz wichtig:

    Für eine Narkose muss der Hund grundsätzlich nüchtern sein

    Also bitte ruf noch mal bei Deinem TA an und frag ganz genau nach, ab wann Dein Hund nicht mehr Fressen darf.

    Ist ganz wichtig!!!

    LG
    agil

    Liebe Hannibals-Mama,

    nein, ich möchte Dich nicht so darstellen, als würdest Du wie ein Fähnchen im Wind hinter Deinem Hund hergezogen. Das hast Du selber so schön dargestellt

    Zitat

    agil

    Was machst du mit einem 40kg schweren damals 8 Monate alten Hund, der zum ersten Mal Schnee sieht und sich super freut draußen zu sein. Doch der Hund, der erst nach ca. 600 m abgeleint werden kann, versucht schon vor der Haustüre sich im Schnee zu wälzen, weil es ja neu und schön ist.

    a: Läßt dich auf der zugefrorenen Straße bis zum Ortende ziehen??
    b: wartest so lange bis du auf deinem Hintern landest und hoffst, das dein Steißbein nicht gebrochen ist
    c: nimmst ein Halti und gewöhnst so deinen Hund an das neue ETWAS ! Den Schnee !!

    Ich möchte Dich nicht verurteilen oder darstellen, dass Du Deinen Hund misshandelst. Es geht mir einzig darum, dass man einen Hund wirklich ohne diese Hilfsmittel erziehen kann.

    Glaub mir auch Paul hatte sehr heftige Macken. Er kam als Wildgeborener Welpe mit ca. 3 Monaten zu uns, kannte null Zivilisation. Er ist in keinen Hausflur gegangen, hat völlige Panik vor Treppen, Türen usw. gehabt. Menschen waren Horror und alles was zu uns zu besuch kam wurde angebellt oder angebrummt. Stadt, Bahnhof, Busse und Züge, das alles war für ihn der blanke Horror. Mit viel Geduld und Selbstbewusstsein haben wir es geschafft ihm die Ängste zu nehmen. Heute geh ich mit ihm durch die Stadt und wenn es keine Leinen Pflicht gäbe, dann könnte ich dies völlig ohne Leine tun. Er sitzt an jeder Strasse, ohne dass ich ihn darauf hinweisen muss. Er bleibt bei mir, bis ich ihm sage, er darf laufen.

    Als wir das geschafft hatten, war Paul ca. 12 Monate alt und strotzte vor Selbstbewusstsein. Er meinte er wäre der King und meinte er könne sich draußen aufspielen. Mit einem konsequenten Schleppleinentraining war das aber ganz schnell wieder im Griff und auch hier hat Paul gemerkt, er darf natürlich selbstbewusst sein aber wenn wir (mein Mann oder ich) etwas sagen, dann muss er es befolgen.

    Glaub mir es geht ohne ein Halti oder ein Stachelhalsband. Man braucht vielleicht etwas länger aber es funktioniert.

    In der Hundeerziehung zählt nur die Konsequenz. Jedes gegebene Kommando, welches nicht durchgesetzt wurde, bedeutet wieder von vorne anzufangen.

    LG
    agil

    Hallo Bianca,

    ich denke, wenn du mit der Schleppleine ein wenig arbeitest, dann wird es dein Hund schnell verstehen.

    So wie du schreibst, kennt er die Kommandos ja und nutzt nur bei Spaziergängen, bei denen du nicht ganz Aufmerksam bist, dies aus.

    Wenn du hier mit der Schleppleine arbeitest, wirst du sicher schnell merken, dass dein Hund deine Aufmerksamkeit merkt und feststellt, dass es keinen Sinn hat, deinen Kommandos nicht zu folgen.

    Ich wünsch Dir viel Erfolg.

    LG
    agil

    Zitat

    Willst du mir erzählen, das dein Hund es nicht interessant findet, wenn er zum ersten Mal Schnee sieht, oder Wasser oder was auch immer.
    Oder wenn er seinen besten Hundekumpel sieht??

    *reusper* mensch.. habt ihr alle tolle Hunde !! WOW

    Doch Hannibals-Mama, Paul fand den ersten Schnee super interessant. Bei seinem ersten Schnee war Paul ca. 5,5 Monate alt und hatte ca. 20 kg und er hat sich riesig gefreut. An der Leine jedoch wußte er in diesem alter schon, dass er mich nicht durch die Gegend zu ziehen hat, so kann ich Dir auch bei diesem Beispiel kein Recht geben.

    LG
    agil