Beiträge von agil

    Sofor mit dem Holzhammer erreicht man meist nur das Gegenteil und das wäre hier sicher nicht im Sinne der Tiere.

    Bevor man also mit dem Holzhammer reinschlägt, sollte man erstmal das Gespräch suchen und es auf die höfliche Art versuche.

    Ich kann Deinen Zorn verstehen Henner.

    LG
    agil

    Da gibt es zwei Möglichkeiten:

    1. Augen zu und ignorieren

    oder

    2. Handeln

    Ich persönlich bin für die zweite Möglichkeit. Hierzu müsstet ihr ein sachliches Gespräch mit diesen Leuten führen. Vielleicht ist ihnen nicht wirklich klar was Hundehaltung bedeutet. Ich würde sie auch auf den schlechten Zustand ihrer Hunde aufmerksam machen. Auch sollte man sie über die Anforderungen einer Zucht informieren. Eine Zucht beinhaltet sehr viele Auflagen, die erfüllt werden müssen usw.

    Vielleicht hilft ja ein freundschaftliches Gespräch. Wenn nicht bleibt letztendlich nur noch der Tierschutz.

    LG
    agil

    Zitat


    Oder das Herrchen sollte seinen Rüden mal richtig im Griff haben.
    Also doch Bequemlichkeit des Herrchen.
    ich kastriere meinen Freund ja auch nicht nur weil er gerade denkt, jetzt oder nie.
    Dann wird er halt zurechtgewiesen :)

    Ich finde das hat wirklich auch etwas mit der Erziehung zun tun. ich finde deine Einstellung wirklich super :bindafür:

    Dem kann ich so nicht zustimmen. Der Vergleich Hinkt für mich gewaltig.

    1. Ein Hund ist ein Tier und geht seine Urinstinkten nach
    2. Ein Mensch ist ein Mensch und sollte seine Triebe im Griff haben.

    Wenn eine Hündin in der Standhitze ist, dann gibt es da keine Zurechtweisung mehr, die Hündin hat nur noch eins im Schädel - die Erhaltung ihrer Art. Ebenso ist das beim Rüden - Hündin Standhitze = Rüdengedanken = Erhaltung der Art!!!

    Ich bin auch kein Beführworter von Kastrationen aber ich würde mir auch nicht Rüde und Hündin in einem Haushalt anschaffen, weil schon die Natur der Dinge sagt, dass es da Probleme geben wird. Wenn nun Rüde und Hündin in einem Haushalt leben, dann ist es wohl besser, einen von beiden zu Kastrieren, weil alles andere für beide eine Quälerei wäre.


    Ebenso hilft hier ein Sterilisation nicht wirklich, denn mit einer Sterilisation, wird der Trieb nicht gemindert. Das bedeutet, dass der Rüde die Hündin weiterhin ständig besteigen will, es kommen nur keine Welpen dabei heraus. Ob das wirklich so gut für die Hunde ist, ich denke nicht.

    Hunde machen nicht sex um des spaßes Willen wie bei uns Mensche, da geht es einzig und allein um die Fortpflanzung. Eine Hündin, die zwar Sterilisiert ist, die aber bei jeder Hitze gedeckt wird und somit zwangsläufig Scheinträchtig wird. Ne, ich glaub in diesem Fall ist eine Kastration doch die bessere Entscheidung.

    Ich finde Sarahs Entscheidung die bessere Variante.

    LG
    agil

    Hallo Schnuppchen,

    ich habe das Glück, dass meine ganze Familie meinen Hundetick mittlerweile voll akzeptiert.

    Wobei meine Schwiegerma doch immer mal wieder schluckt, wenn ich ihr erzähle, dass ihr Sohn billiges Hackfleisch bekommt und Paul den dicken Bio-Hirschbraten :bgdev:

    Mein Männe macht dann noch richtig mit und setzt regelrecht seine beste Leidensmine auf. Wir lachen uns dann immer schlapp, wie man nur so blöd sein kann.

    Wir Hundebesitzer sind wirklich die glücklicheren Menschen.

    LG
    agil

    Lieber Hamster,

    ich habe schon gelesen, dass Dein Hund mal eine Schwellung nach Außen und mal nach Innen hat. Auch das der Lymphknoten mal größer und mal kleiner ist.

    Bitte glaub mir, ich möchte wirklich keine Panik machen aber bei dem weißen Schäferhundrüden meiner Freundin war das genauso. Die Schwellung war auch mal größer und mal kleiner. Ebenso hat er mal Atemnot gehabt und mal nicht.

    Ich habe auch gelesen, dass ihr regelmäßig in Behandlung seit. Es könnte jedoch sein, dass Deine Tierärztin aufgrund des Alters Deines Hundes der genauen Ursache nicht mehr richtig auf den Grund geht oder dass sie sich nicht wirklich damit auskennt.

    Deine Beschreibung klingt wirklich sehr ähnlich, nach den Symptomen, welche meine Freundin mir bezüglich ihres Rüden erzählt hat.

    Ich versuche sie auf jeden Fall heute zu erreichen. Vielleicht kann sie Dir ja ein paar Tipps geben.

    Ich hoffe ganz doll, dass es bei Deinem Hund nicht zutrifft und ich mich vertue aber bitte hole doch eine zweite Meinung ein.

    LG
    agil

    Hi,

    es deutet schon auf Epilepsie hin. Epilepsie zeigt sich in vielen unterschiedlichen Varianten. Genaueres kannst Du nur über eine Behandlung in Erfahrung bringen.

    Unser erster Hund Billy war auch Epileptiker. Bis er behandelt wurde und wir wußten dass es Epilepsie ist, hatte er auch mehrere Anfälle in kurzen Zeitabständen.

    Der Tierarzt wird Dir/Euch hier besser helfen können. Valium halte ich jedoch auch nicht für das richtige Mittel


    Wenn es Epilepsie sein sollte, sei nicht allzu traurig. Heutzutage ist es sehr gut Behandelbar.

    Wird schon werden.

    Wünsche Deinen Hundi alles Gute.

    LG
    agil