Beiträge von agil

    Ist bei uns genauso Kizna.

    Paul hätte kein Problem, seinen Kopf auf die Tischplatte zu legen.

    Wir hatten Bekannte, die hatten einen Doggenrüden, der hat ständig vom Tisch geklaut. Soger dem Sohn, das Butterbrot aus der Hand. Dann der ganze Sabber, da sitzt man am Tisch und auf einmal legt der seine Sabberschnute neben den Teller.

    Ne danke, da kann ich echt drauf verzichten.

    LG
    Ulli

    Guten Morgen Kimi,

    klasse Beitrag :gut: .

    Aufgrund Deiner tollen Schilderung kann ich mir die Begegnungen richtig vorstellen. Du musst aber auch zugeben, dass Dobbys :love: süßes Aussehen zum Streicheln verleitet. Ich würde aber zumindest vorher fragen.

    Mit den Hoden auf dem Kopf, stell ich mir gerade Bildlich vor :lol: . Ich glaube, dann würdet ihr aber ein paar entsetzte Äußerungen hören und Mütter, die ihren Kindern die Augen zu halten.

    Ich hatte mal eine Begegnung, da haben wir uns auch gekugelt vor Lachen. Im Wald, uns begegnete eine Familie mit Kindern, die Kinder so im Alter von 6 - 10 Jahren (Junge und Mädel). Wir unsere Hundis an den Rand gerufen und bis die Familie vorbei war eben sitzen lassen.

    Paul hat nun die Angewohnheit, wenn er sitzt ein Stück von seinem Penis zubelüften :D . Der Junge schaut ganz interessiert dahin und ruft zu seiner Mutter: "Mami, Mami, der Hund da hat ein riesen rosa Lippenstift unterm Bauch."

    Wir haben vielleicht gelacht. Die Mutter hat ihren Sohn sofort weitergezerrt. Ob und wie sie ihren Sohn nun aufgeklärt hat, haben wir leider nicht mehr mitbekommen aber wir hatten einen riesen Spaß :lol: .

    Liebe Grüße
    Ulli

    In der Beziehung gibt es keine Ausnahme.

    Vom Tisch gibt es nie und nimmer. Damit zieht man sich einen Bettler sowie einen Dieb heran.

    Diesen Fehler haben wir bei unserem ersten Hund gemacht. So nach dem Motto, der Schaut ja immer so süß und schwups war der letzte Bissen immer für Hundi. Mit zunehmendem Alter wurde Hundi dann aber schon aufdringlich.

    Ne, das haben wir bei Paul vom ersten Tag an nicht gemacht und bis heute beibehalten. Diese Konsequenz hat sich ausgezahlt.

    Für Paul ist alles was auf dem Tisch liegt tabu. Wir könnten ein Stück rohes Fleisch auf dem Tisch liegen lassen, er würde niemals da dran gehen. Echt klasse.

    LG
    Ulli

    Hallo Jürgen,

    wir haben für Paul eine OP-Versicherung bei der Agila.de abgeschlossen. Kostet 10 € im Monat und deckt außer Kastration ohne Indikation alles an Operationen ab.

    Ich hoffe, wir werden sie nie brauchen aber sollte es der Fall sein, dass Paul mal operiert werden muss, so sind die Kosten für OP und Nachbehandlung schon mal abgedeckt.

    LG
    Ulli

    Aus eigener Erfahrung mit einem großen fast ganz schwarzen Rüden kann ich nur sagen, dass es auf das Hören des Hundes ankommt.

    Dies fällt mir immer besonders auf, wenn wir in unserer Gruppe mal einen Hund dabei haben, der nicht so gut hört. Wenn der Hundehalter schon dreimal rufen muss, bevor Hundi überhaupt reagiert, bewirkt dies Automatisch bei Nichthundehaltern Angst - der Hund könnte ja eine Gefahr sein.

    Ist für mich absolut nachvollziehbar.

    Wenn ich mit Respekt und Rücksicht auf Andere durch die Welt gehe, ist das Risiko mit endlosen Diskussionen und Streitereien umso geringer. Es ist schön, die anerkennenden Gesichter zu sehen, wenn man seinen Hund am Wegrand sitzen lässt, wenn Jogger oder Fahrradfahrer kommen. Oder in der Stadt, wenn der Hund Fuß geht und nicht wie ein Irrer den Halter durch die Straßen zerrt.

    LG
    agil

    Es ist normal, dass Hunde einen immer mal wieder in Frage stellen. Besonders in dem Alter, in dem Dein Großer gerade ist, versucht er zu testen, ob er sich nicht vielleicht doch etwas mehr erlauben kann.

    Wichtig in dieser Phase ist jetzt, dass Du mit Deiner Erziehung so konsequent weiter machst wie bisher. Bloß keinen Deut nachgeben oder wenn man genervt ist, eine Unart durchgehen lassen. Du musst jetzt konsequent Dein Ziel verfolgen, dann wird er relativ schnell seine Unarten aufgeben.

    LG
    agil