Beiträge von agil

    Hallo,

    ich habe ebenfalls Erfahrung mit dem defu Hundefutter.

    Ich füttere es seit April 06. Im März 06 wurde es auf der Biofach vorgestellt und ab April 06 ist es auf dem Markt erhältlich und seit dem füttere ich defu.

    Vor defu habe ich Timberwolf gefüttert und da es bei Timberwolf immer wieder zu lieferschwierigkeiten kam auch Eagle Pack gefüttert.

    Aufgrund der Beschreibung der beiden Futtersorten, bin ich davon ausgegangen, dass ich Paul ein sehr gutes und hochwertiges Futter füttere. Doch es gab immer wieder Probleme. Paul hatte immer leicht schuppiges Fell und ebenfalls immer mal wieder breiigen Stuhl.

    Schon zwei Wochen nach der Futterumstellung auf defu konnte ich eine deutliche Verbesserung des Fells feststellen. Die abgesetzte Kotmenge wurde sofort weniger und der Kot war nicht mehr breiig.

    In unserem Bekanntenkreis, denen ich das Futter empfohlen habe, gab es ähnliche positve Veränderungen.

    Dann noch vor zwei Monaten, da sprach mich eine Doggenbesitzerin auf der Hundewiese an, sie hatte von unseren Bekannten über das Futter gehört. Ihre Dogge hatte immer wieder breiigen Stuhl. Ich hab ihr meine Erfahrung mit dem Futter erzählt. Sie hat ihren Hund sofort auf das Futter umgestellt und ab diesem Tag keine Probleme mehr.

    Eine weitere Erfahrung einer Freundin mit Staffbullterrierhündin. Diese litt an einer Futtermittelallergie. Immer wieder Hautausschläge. Sie ist im Oktober 056 auf defu umgestiegen und siehe da, keine Hautausschläge mehr.

    Also wie Ihr seht, meine Erfahrung ist zu 100 % positiv.

    LG
    Ulli

    Guten Morgen Patrick,

    ja man kann mit dem Hund Fahrradfahren, sollte jedoch dabei beachten, dass der Hund nicht überanstrengt wird.

    Im Gegensatz zu einem normalen Spaziergang, bei dem Hundi meist sein Tempo selbst bestimmen kann, sind wir beim Fahrradfahren viel schneller und legen weitere Strecken zurück. Das heißt, dass Hundi hier ein gewisses Training braucht.

    Der Hund sollte also über eine gute Grundkondition verfügen. Das wiederum heißt, dass man den Hund langsam ans Fahrrad gewöhnen sollte und die Kondition langsam aufbauen sollte.

    Ebenso sollte der Hund immer die Möglichkeit haben, sich auszuruhen. Ich persönlich finde Hunde am Fahrrad besser unangeleint (außer Straßen natürlich), dann kann der Hund zeigen, wenn er müde ist und sein Tempo verlangsamen.

    Welpen sollten, wenn überhaupt, dann nur kurze Strecken zum Gewöhnen am Fahrrad geführt werden, da der Muskel- und Knochenaufbau noch nicht fertig ist.

    LG
    Ulli

    Hallo Indi,

    das sind ja gar keine schönen Neuigkeiten.

    Leider kenne ich mich nicht mit den von Dir beschriebenen Werten und Symtomen aus.

    So wie Du es aber beschreibst, würde ich vermuten, dass es vielleicht doch vom Magen und Verdauungstrakt kommt. Magen und Darm gehören ja zusammen.

    Ich würde Dir gern mehr sagen oder helfen können aber leider kann ich das nicht.

    Ich drück Deinem Hundi und Dir ganz fest die Daumen, dass es kein Krebs ist und er bald wieder ganz gesund ist.

    :knuddel: Alles Gute und liebe Grüße

    Ulli

    Hi Walter,

    an Strassen und gefährlichen Stellen war Paul erst immer an der Leine.

    In unserem riesigen Auslaufgebiet haben wir die Leine vom ersten Tag abgemacht.

    Gerufen haben wir nur, wenn er für uns greifbar war. Also wenn er z.b. eine Schleppleine dran hatte. Ansonsten haben wir nicht gerufen und ihn Kommentarlos geholt.

    Hierzu der von unserem Hundetrainer so oft verwendete Spruch: Rufe deinen Hund nur, wenn du dir auch sicher bist, dass du das Kommando durchsetzen kannst; es sei denn, es ist ein Notfall. (Ist in meinem Gedachnis eingebrand.)

    Das hatte zur Folge, dass Paul sehr schnell kapiert hat, wenn die rufen, dann muss ich kommen. So konnten wir schon nach kurzer Zeit auch auf die Schleppleine verzichten.

    Ach ja, kleine Anmerkung noch: Wir Menschen sprechen für den Hund nicht immer wirklich verständlich. Ein Hund der zehn Mal ohne jegliche Konsequenz gerufen wird, für den gibt es doch keinen Grund beim neuten Mal zu kommen, wenn es gerade an der Stelle, an der er sich befindet, so schön ist.

    LG
    Ulli

    Es sind Auflagen, die erfüllt werden müssen ob es einem passt oder nicht.

    Ich bin sicher nicht damit einverstanden, was diese LHV so beinhaltet. Leider ist hier ein Gesetz geschaffen worden, was Ungerecht, Rassespezifisch und Fehlerhaft ist.

    Grundsätzlich bin ich jedoch der Meinung, dass es in vielen Fällen besser wäre, wenn jeder und ich betonen JEDER, der sich einen Hund anschafft, geprüft wird und Auflagen erfüllen muss.

    Über das WIE und von WEM etc. lässt sich sicher lange Diskutieren und es sollte auf keinen Fall einfach mal eben aus dem Boden gestampft werden aber es sollte etwas passieren - bei allen Hunderassen, für alle Hundehalter.

    Nicht umsonst haben wir hier tagtäglich Fragen wie: Mein Welpe beißt in Hände, mein Hund wurde angegriffen, mein Hund zieht an der Leine, mein Hund kann nicht alleine bleiben, mein Hund ist nicht stubenrein, mein Hund... und so weiter und so weiter.

    Wenige Menschen sind sich bei der Anschaffung eines Hundes wirklich bewusst, was sie sich da anschaffen und welche Verantwortung sie übernehmen und deshalb sind auch so viele Menschen schon kurz nach der Anschaffung eines Hundes völlig überfordert.

    Daran ändert die LHV leider nichts, sie ändert nichts an der falschen Haltung der Hunde und den daraus resultierenden Verhaltensstörungen und ggf. sogar Bissvorfällen.

    Und genau daran sollte gearbeitet werden.

    Nichts desto trotz, haben die Mitarbeiter vom OA nur ihre Arbeit getan, ob es einem nun gefällt oder nicht.

    LG
    Ulli

    Da Paul aus dem Tierschutz kam und er nicht so ganz alleine war,
    er hatte einige an Mitbewohner mitgebracht :shock: , haben wir ihn auch
    gleich am ersten Tag in die Dusche gestellt.

    Es blieb uns wirklich nichts anderes übrig. Die netten Mitbewohner von Paul fanden das gar nicht so schön aber für Paul und uns war es dann doch besser :) .

    Also, es spricht nichts dagegen, wenn Du Deinen Hund kurz duscht und mit einem milden Hundeshampoo wäscht. Danach solltest Du ihn jedoch bei dieser Jahreszeit gut trocken rubbeln und erst mit ihm raus, wenn er richtig trocken ist.

    Ganz grundsätzlich jedoch sollte man einen Hund so selten wie möglich mit Shampoo waschen. Ist echt nicht gut fürs Fell. Bis auf seinen ersten Tag bei uns und einmal nach dem er sich in Fischaas gewälzt hat, ist Paul nicht mehr bei uns mit Shampoo gewaschen worden.

    LG
    Ulli

    Guten Morgen Veela,

    freut mich, dass die Hitze bei Bora so unproblematisch abläuft.

    Ja, Rüden können in der Zeit super aufdringlich sein und das Heulen, von Dir ja auch schon angesprochen ist nicht zu verachten :lol: .

    Auf der Party wirst Du sicher sehr Interessant für den Rüden sein, da Du ja den Duft Deiner süßen Bora an Dir trägst :) . Ich hoffe, er wird nicht zu aufdringlich :lol: .

    Weiterhin alles Gute.

    LG
    Ulli

    Liebe Askja,

    es geht nicht um das sich Verstecken, sondern um die Objektivität der Sache.

    Wenn man gleich drauf los prescht, erreicht man in den meisten Fällen nichts. Was hat es für einen Sinn, die Leute anzubrüllen oder gar gleich den Tierschutz einzuschalten, wenn man den ganzen Zusammenhang nicht kennt.

    Wenn man wie ich tagtäglich auf seinen Spaziergängen viele Hunde trifft und wenn ich sage viele, dann meine ich auch viele (zwischen 10 und 50 täglich), dann kommt es zwangsläufig auch zu Situationen, dass Hunde sich nicht mögen.

    Auch Paul hatte eine Phase, da gab es keinen entspannten Spaziergang, weil jeder andere Hund taxiert werden musste und einige Rüden wurden auch umgeworfen. Sicher keine tolle Sache aber ist Hündisch.

    Wir haben hart trainiert und nach einiger Zeit war es kein Problem mehr. Aber das geht nun mal nicht von heute auf morgen.

    Also noch mal: Keiner hat hier gesagt: Steck den Kopf in den Sand und nimm es hin.

    Wenn man sachlich und objektiv an solche Angelegenheiten geht, ist man klar im Vorteil :wink: , denn dann behält man den Überblick. Das heißt nicht, den Kopf in den Sand stecken.

    LG
    Ulli

    Hallo Roxy,

    der Lebenslauf muss an die Öffentlichkeit.

    Die Medien berichten doch immer von Beißvorfällen, dann können die doch auch mal den Hintergrund bringen, was der Mensch mit Uncas gemacht hat.

    Das darf nicht im Verborgenen bleiben. Das muss an die Öffentlichkeit.

    Traurige Grüße
    Ulli