Beiträge von agil

    Zitat

    Ich wär ganz einfach für eine Hundeschule. :freude:

    :gut: :gut:

    Genau das würde ich auch empfehlen.

    Schleppleinentraining macht man nicht einfach so, da gehört schon ein wenig Anleitung zu. Was muss ich wann beachten und wie reagieren.

    Es geht nicht darum, dass der Hund eine lange Leine dran hat und das reicht, sondern Ziel ist es doch, dass der Hund nach einem guten Training ohne Schleppleine laufen kann.

    Also wende Dich an eine gute Hundschule in Deiner Nähe.

    LG
    Ulli

    Ist sicher für Jemanden, der vor kurzem sein geliebtes Tier verloren hat nicht einfach, in Zusammenhang mit dem Tod das Wort kaputt zu hören aber man sollte dabei bedenken, dass gerade für die ältere Generation, wie Snoop so schön von ihrer Oma beschrieben hat, dieses Wort normal ist.

    Vielleicht mag der Herr auch nicht das von Dir gewünschte Mitgefühlt im Gesicht gezeigt haben aber auch hier bitte ich zu bedenken, dass auch hier gerade oft unsere älteren Mitbürger einen andere Auffassung zum Tod und zum Abschied haben.

    Ich kann verstehen, dass es Dich verletzt hat aber Deine Reaktion im Berufsleben war falsch. Es bereitet Dir Schmerzen aber dafür kann der Mann nichts. Er hat sehr unsensibel reagiert aber es ist kein Grund ihn aus dem Amt zu werfen. Er hat niemanden beleidigt, er war einfach nur unsensibel.

    Wenn Du in der Öffentlichkeit arbeitest, dann musst Du leider mit diesen unterschiedlichen Charaktären umgehen und wenn Dich solche Äußerungen so aus der Bahn werfen, dann solltest Du das Private tunlichst aus dem Job raus halten. Wenn sich der Herr beschwert, wäre es das gute Recht, Deines Arbeitgebers Dich dafür zu Ermahnen.

    Ich weiß, hört sich alles ganz schön heftig an und ist sicher nicht das, was Du hören wolltest aber es ist eine Tatsache.

    Das Mitgefühl, welches Du unter Hundebesitzern bekommst, kannst Du nicht von Nichthundebesitzern oder nicht Tierliebhabern erwarten. Das geht nicht, die haben einen anderen Bezug zum Tier.

    LG
    Ulli

    PS. Hoffe, du verstehst was ich meine.

    Hi Claudia,

    geh einfach weiter. Gib nicht auf. Versuch den Abstand zu vergrößern und mach einfach weiter. Sie muss Dir folgen, nach konsequenten Übungen sollte es klappen. Kann natürlich einige Zeit dauern.

    Wenn es so gar nicht klappt, dann solltest Du Dich an eine Hundeschule wenden, denn dann muss man das Verhalten sehen.

    Gut ist auch, wenn Du Dich mit Leuten abstimmst, die wissen was passiert und ihr geht mehrfach aneinander vorbei. Immer wieder üben und keine Reaktion zu Deinem Hund außer Richtungswechsel und nur loben, wenn Dein Hundi still ist und zu dir schaut. In dem Moment, in dem sie sich wieder von Dir weg bewegt oder auf den anderen Hund achtet, sofort wieder Richtung wechseln und andere Richtung. Gut wäre auch, wenn es Leute gäbe, mit denen man immer wieder neue Situationen testen könnte.

    Wenn Du in dem Moment mit Deinem Hund sprichst, schenkst Du ihm Beachtung und wie sagt man so schön, bellst mit Deinem Hund, deshalb nichts sagen.

    Hoffe es klappt.

    LG
    Ulli

    Es gibt mit Sicherheit eine Ursache, warum sie sich so verhält.

    Ein Halti hilft Dir dabei, dass Beissen zu verhindern und Deinen Hund an der Leine angenehmer für Dich zu führen aber es ändert nicht die Ursache.

    Auf die Entfernung und hier nur aufgrund von Beiträgen kann man jedoch nicht feststellen, wo das eigentliche Problem liegt. Deshalb rate ich Dir um Deinem Hund und auch Dir das Leben zu erleichtern und damit Dein Hund mehr Lebensqualität durch mehr Freiheit erhält, zu einer Hundeschule.

    Du solltest Dich wirklich an eine Hundeschule wenden und dort gezielt auf dem Hundeplatz unter Anleitung mit anderen Hunden, trainieren. So bekommt Dein Hund und ganz besonders auch Du mehr Sicherheit.

    Ohne Dir persönlich etwas zu wollen aber oft ist es der Hundehalter, der Unsicherheit ausstrahlt und somit seinem Hund nicht die nötige Sicherheit gibt.

    Es muss bei Dir nicht der Fall sein aber eine Hundeschule kann sicher nicht schaden.

    Ich wünsche Dir viel Glück

    LG
    Ulli

    Wir hatten das bei Paul mit Doggen. Er hatte als Welpe mal eine super negative Erfahrung und seit dem reagierte er auf Doggen extrem.

    Ich habe folgenden Tipp bekommen, der super geholfen hat:


    Hundi an der Leine, seine Gedanken müssen auf den Hundhalter gelenkt werden also anfangen zu üben. Übungen machen, wie Leinenführigkeit und ständig die Richtung wechseln, so wird Hundi gezwungen auf Dich zu achten. Immer wenn er nicht kläfft und auf Dich achtet Loben.

    Wenn man das einige Zeit übt, dann kapiert Hundi in den meisten Fällen, dass die anderen Hunde kein Problem sind und das er nicht kläffen muss.

    Klappt aber wirklich nur, wenn man konsequent übt. Sofort reagieren.

    LG
    Ulli

    In Deinem Fall würde ich Dir ein eingezäuntes Gelände empfehlen, auf dem Du Dich mit anderen Hundebesitzern treffen kannst. Hier können die Hunde ohne Leine Kontakt aufnehmen, da die Leine meist ein zusätzliches Hindernis ist.

    Eine Hundeschule würde sich da besonders empfehlen, da Du hier gleich noch die richtige Anleitung erhälst und Dir das Verhalten Deines Hundes und auch Dein Verhalten aufgezeigt wird.

    LG
    Ulli