Euren Einsatz finde ich ganz klasse und es zeigt, dass es auch noch ein paar vernünftige Menschen gibt.
Leider viel zu wenige.
LG
Ulli
Euren Einsatz finde ich ganz klasse und es zeigt, dass es auch noch ein paar vernünftige Menschen gibt.
Leider viel zu wenige.
LG
Ulli
Grausame Aussichten für den armen Hund und alles verschuldet durch den nichtsnutz Mensch.
Traurige Grüße
Ulli
Laut meiner Information, darf man nicht ohne weiteres mit einem Kampfhund nach Dänemark einreisen.
Also auch nicht alles so perfekt.
LG
ulli
ZitatEisenmangel? Wenn ich den Verdacht hätte, würde ich ersteinmal eine Blutuntersuchung machen lassen...
Viele Grüße
Corinna
meine volle Zustimmung!!!
Hier sollte der TH vorab untersuchen und dann wenn notwendig eine Behandlung abgestimmt werden.
LG
Ulli
Hi Chrissi,
ich denke, dass Problem ist wirklich die Hundehalterin und nicht der Hund. Die Hundehalterin braucht mehr Selbstvertrauen. Durch ihre unsichere Art stellt sie den Hund immer wieder vor die Tatsache, dass er nicht weiß, wer nun die Rudelführung inne hat.
Dem Hund fehlt eine gerade Linie der Erziehung und des Umgangs, wenn das Stimmt, dann gewinnt auch der Hund an Lebensqualität und kann frei von dieser ständigen Unsicherheit, wer hat nun die Rudelführung leben.
Ist immer schwer Hundehaltern zu vermitteln. In meinem Umfeld hat immer geholfen, wenn ich ihnen begreiflich machen konnte, dass sie durch ihr falsches Verhalten, dem Hund Lebensqualität nehmen. Es war bisher - bei dem einen schneller, bei dem anderen dauerte etwas länger - für die Hundehalter immer einleuchtend, dass der Hund in einer ständigen Unsicherheit lebt und ihm nicht klar ist, wann darf er frei spielen, rennen und toben und wann muss er die Führungsposition übernehmen und Herrchen oder Frauchen beschützen. Ohne diesen Kampf kann der Hund völlig entspannd leben und gewinnt somit an lebensqualität.
Hoffe, dass hilft.
LG
Ulli
Ich würde mich gerade in Hamburg genau erkundigen, bevor ich mir einen Kampfhund anschaffen würde.
Soviel ich weiß, sind gerade in Hamburg, die Gesetze sehr heftig und auch die Hundesteuer sehr hoch. Auch bin ich mir nicht sicher, ob es in HH überhaupt die Möglichkeit für einen Freilauf für Kampfis gibt.
Erkundigt Euch da genau.
LG
Ulli
Schranzi, wie schon oben von mir beschrieben, man kann es in den Griff bekommen.
Meine Freundin hat zwei absolute Jäger und diese beiden verlassen den Weg nicht mehr.
Es hat funktioniert. Ich habe die beiden vor dem Schleppleinentraining gekannt und nie geglaubt, dass es funktioniert aber es hat. Liegt einzig und allein an dem Menschen, der es Umsetzen muss.
LG
ulli
Das Jagen ist ein Instinkt. Bei dem einen Hund mehr ausgeprägt als bei dem anderen Hund aber hat sicher nichts mit Dominanz zu tun.
Das blöde Wort Dominanz wird immer so schnell benutzt aber die, die es benutzen, wissen nicht wirklich was Dominanz ist. Ein Hund Dominiert nicht.
Völlig dumme Aussage, von Deiner Bekannten.
Ich denke, Du bist auf dem richtigen Weg.
Meine Freundin hat zwei ausgesprochene Jäger. Einen Parsonrusselmix und einen anderen Terriermix. Beide wie schon gesagt, die absoluten Jäger. Mit einem Sommerlang Schleppleine und absolute Konsequenz hat sie es hin bekommen, dass die beiden nicht weiter als einen halben Meter ins Unterholz gehen ansonsten bleiben sie nur auf dem Weg.
Ist für mich das perfekte Beispiel, dass man es hinbekommen kann. Liegt nur am Menschen, dass er es richtig bei seinem Hund umsetzt.
LG
Ulli
Ich denke hier ist alles gesagt.
Ich mach mal zu.
Das Beste ist eine lange Schleppleine dran, dann kann Hundi freilaufen aber Deine Freundin kann ihre Kommandos immer durchsetzten, da sie ihn über die Schleppleine erreichen kann.
Wenn man konsequent dran bleibt, dann hat Hundi bald kapiert, dass Deine Freundin ihre Kommandos immer durchsetzt und nach einiger Zeit kann sie ohne Schleppleine - ohne Leine - Laufen.
Wichtig ist konsequent dran bleiben.
LG
Ulli