Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn Walter, das kann nicht das Ende sein.
:flehan: :flehan: Bitte, bitte nicht.
Nicht aufhören.
Traurige und doch belustigte Grüße
Ulli
Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn Walter, das kann nicht das Ende sein.
:flehan: :flehan: Bitte, bitte nicht.
Nicht aufhören.
Traurige und doch belustigte Grüße
Ulli
Es geht nicht darum entspannt weiter zu gehen, es geht darum, es gar nicht so weit kommen zu lassen. Hierzu gehört eine ganz enorme Disziplin und ganz viel Konsequenz.
Paul hatte auch so eine Phase und es gibt immer noch Rüden, die mag er überhaupt nicht aber dies stellt für uns kein Problem da, denn der Gehorsam sitzt. Also selbst im Lauf stoppe ich Paul.
In der ersten Zeit ist eine besondere Aufmersamkeit vom Hundehalter gefragt. Du musst Deinen Hund absolut im Blick haben und jederzeit eingreifen können. In dem Moment, in der eine brenzlige Situation auch nur zu Ahnen ist, rufst Du Deinen Hund zu Dir - er muss gehorchen, Du musst Dein Kommando durchsetzen.
Nur mit konsequentem Training kann man es schaffen. Es liegt letztendlich nur am Hundehalter. Mit welcher Konsequenz und Geradlinigkeit arbeitet der Hundehalter.
Ach noch ein kleines Beispiel Gestern auf dem Spaziergang erlebt. Schäferhundrüde, Paul und er hassen sich. Der Halter von dem Schäferhundrüden hat seinen Hund null erzogen aber Paul ist der Böse. Wir sind im Wald unterwegs. Paul rennt vor und tobt mit Hundefreunden. Ich sehe den Schäferhundrüden von weitem und den Panikblick, des anderen Hundehalters, der sofort zu seinem Rüden hin rennt und ihm ins Halsband greift. Da Paul relativ weit von mir entfernt war und näher am Schäferhund als bei mir, rufe ich nur sitz und was macht Paul, Paul sitzt wie eine Eins. Schäferhundhalter, geht keinen Schritt weiter und hält seinen kläffenden Hund weiter am Halsband. Ich gehe in Ruhe zu Paul nehme ihn ins Fuß und gehe ohne jegliche Leine oder sonstigem an dem kläffenden Schäferhund vorbei. Was kommt da für ein Spruch: Der Paul hat zum Glück aber schnell gelernt, sonst hätte er sich wieder meinen Hund geschnappt. So schwer wie es mir auch gefallen ist, ich habe nichts gesagt und bin weiter gegangen - hat eh keinen Sinn.
Warum ich das geschrieben habe? Ganz einfach, weil ich Dir damit zeigen will, egal welche Rasse du hast, es wird immer Menschen geben, die Dir die Schuld geben auch wenn Du nicht Schuld bist. Diesem ungerechten Verhalten kannst Du nur begegnen, in dem Du Deinen Hund kontrollierst und zwar in jeder Situation.
LG
ulli
Vivian,
es ist für alle wesentlich einfacher einen Tipp zu geben, wenn man die gesamten Zusammenhänge kennt
.
Stelle Deine Frage doch in Dein ursprüngliches Thema https://www.dogforum.de/fpost6578947.html#6578947, dann kennen alle gleich die ganzen Zusammenhänge :wink: .
Ich mach hier zu.
LG
Ulli
darkmagic_84, bitte les doch mal alle Beiträge durch, dann wirst Du feststellen, dass hier keiner sagt, der Hund soll eingeschläfert werden, sondern die Rede davon ist, dass der Hund abgegeben werden soll und nur, wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt, dann muss über eine Einschläferung nachgedacht werden.
hamster, ich habe in keinem Beitrag gelesen 'Weg mit ihm'.
Lest doch bitte einfach mal in Ruhe durch.
LG
Ulli
Edit: Sorry, fehler von mir, Maria redet vom Einschläfern!
Ich fiebere auch schon die ganze Zeit mit.
Schön zu hören, dass ein kleiner Hoffnungsschimmer da ist.
Ich drücke weiter die Daumen.
Alles Gute
Ulli
Ich denke, du musst zuerst getrennt üben. Also der Hund trägt etwas und das soll er festhalten, deshalb kommt erst der Click, wenn Du freigibst, dass er das Apportel z.b. in Deine Hand gibt.
Erst wenn das sitzt solltest Du die Übungen verknüpfen.
Die Verknüpfung sollte dann ein Leichtes sein, weil Hund weiß, Apportel er raus lassen, wenn Du das Kommando gibst.
Hoffe, das war verständlich.
LG
Ulli
Auf keinen Fall so hinnehmen. Du musst schon etwas dagegen tun.
Wichtig ist, dass der Grundgehorsam bei Deinem Hund absolut sitzt. Dann ist es wichtig, dass Du Deinen Hund in der nächsten Zeit genau im Auge behälst.
Ich weiß, ist Megaanstrengend aber geht nicht anders, Du musst Deinem Hund grundsätzlich einen Schritt voraus sein. (Hatten wir auch - war eine heftige Zeit aber mit konsequenz bekommt man es hin)
Wenn Du also von Weitem schon siehst, dass könnte ein potentieller Kanditat sein, dann ruf Deinen Hund zu Dir - hier wieder wichtig Grundgehorsam. Wenn Dein Hund bei Dir ist, natürlich Loben und dann um eine Ablenkung zu schaffen und damit Dein Hund sich nicht in seine Aggression steigert, mach mit ihm Übungen, wechsel die Richtung, geh Zickzack, lass ihn kurz Sitzen geh dann wieder weiter. Halt so, dass Dein Hund seine Aufmerksamkeit auf Dich lenken muss.
Ist am Anfang nicht sehr leicht und wie schon geschrieben, echt nervig und Anstrengend aber es klappt wirklich.
Nicht viele Hundehalter kommen damit klar, das heißt, Du und besonders Dein Hund haben schnell einen Stempel auf der Stirn AGGRESSIV, kann man nichts machen, ist ärgerlich aber egal.
LG
Ulli
Ich habe für den Fall der Fälle immer eine Fahrradtrinkflasche gefüllt mit Wasser dabei.
Hat bisher immer wieder geklappt, wenn Hunde meinten sich fetzen zu müssen, ein Spritzer mit Wasser in die Meute und schluss ist mit dem Geraufe.
LG
Ulli
Für mich zeigt es mal wieder, dass viele Menschen mit der Haltung eines Hundes absolut überfordert sind.
Maria, Deinen Einsatz für die SOKAs in Ehren aber bei der Haltung und dem Umgang mit diesen Rassen fehlt Dir meiner Meinung nach einfach das nötige Wissen.
Hier liegt ganz klar der Fehler beim Hundehalter und nicht beim Hund. Dem Hund können im Zusammenleben mit dem Rudel Mensch keine Regeln und Verhaltensweisen aufgezeigt worden sein, denn sonst hätte er niemals so reagiert. Wie er zukünftig reagieren wird, kann hier wohl keiner sagen und feststellen, es sei denn, wir haben hier einen Hellseher und das glaube ich nicht.
Das Risiko ist einfach zu groß, den Hund weiter in Eurer Familie zu belassen. Du hast genug Arbeit mit Deinen Kindern, Deinem Haushalt sowie Deiner Tätigkeit in dem Tierschutzverein. Für den Umgang mit einem Problemhund, fehlt Dir die Zeit und bitte entschuldige, wenn ich es so direkt sage, und das nötige Wissen.
Im Namen des Hundes, bitte ich Dich, such für ihn eine geeignete Person, Familie, die im Umgang mit Hunden einfach Sicherer sind und sich um ihn Kümmern können.
Wenn Du unbedingt einen Hund haben möchtest, dann bitte schaff Dir einen pflegeleichten kleinen handlichen Schmuser an und lass erst mal die Finger von Problemhunden.
Sei mir bitte nicht böse aber ich musste das mal so direkt schreiben.
Dir und Deinem Mann gute Besserung.
LG
Ulli