Das ist ein ganz natürlicher Vorgang. Der Jäger, in Deinem Fall der Hund, will damit seinen Eigengeruch überdecken.
Für uns natürlich absolut ekelig, für den Hund jedoch ganz toll.
LG
Ulli
Das ist ein ganz natürlicher Vorgang. Der Jäger, in Deinem Fall der Hund, will damit seinen Eigengeruch überdecken.
Für uns natürlich absolut ekelig, für den Hund jedoch ganz toll.
LG
Ulli
ZitatWas macht ein 10 Wochen alter Welpe denn den ganzen Tag im Wald?
Sicher die Natur genießen, Blumen, Wiesen, Bäume und Tiere riechen. In der Sonne liegen und was sonst noch so junge Hunde tun. Wenn er wild geboren wäre, würde er auch nachts draußen sein.
Ich sehe da kein Problem.
LG
ulli
Egal ob Übertrieben oder nicht, der Hund hat geschnappt und der Sohn hat Schrammen. Sorry aber so ein Verhalten habe ich in den ganzen Jahren meiner Hundehaltung noch nicht erlebt.
Dein Hund hat hier eine Grenze überschritten und ich würde mich hier schon mit dem Hundetrainer unterhalten und ggf. die Situation nachstellen um zu sehen, wie der Hund reagiert.
Wichtig ist halt wie war die Situation wirklich und warum hat der Hund so reagiert. Es kann ja nicht sein, dass ihr immer voller Panik leben müsst, wenn euch mal etwas auf den Boden fällt, weil es dann dem Hund gehört. Sorry aber egal was mir auf den Boden fällt, es gehört immer noch mir und wenn Paul hier plötzlich Besitzansprüche stellen würde, dann mache ich etwas in der Erziehung falsch, weil ich entscheide, was Paul gehört und was nicht.
LG
Ulli
In meinen Augen sind Menschen, die ihre Schutzbefohlenen in diesem Fall ist es der Hund, schlagen, sind für mich armselige und schwache Menschen.
Wer seine Erziehung nur über Gewalt äußern kann, der gehört in Therapie, denn Gewalt ist der völlig falsche Weg. Mit richtiger Kommunikation kommt man viel leichter und besser ans Ziel. Schlagen hat für mich so was von Macht und Gewalt ausüben zu tun. Wir wollen unsere Hunde doch nicht beherrschen, sondern mit ihnen in einer Partnerschaft zusammenleben. Dies erreicht man nicht mit Gewalt sondern mit Liebe und Kommunikation.
LG
Ulli
Ich wundere mich immer wieder, wie wenige Hundeschulen dem Hundehalter richtigen Umgang mit dem Hund vermitteln.
Das Einfachste von der Welt wird immer wieder vergessen:
Rufe Deinen Hund nur, wenn Du sicher bist, dass Du es auch durchsetzen kannst, es sei denn, es handelt sich um einen Notfall.
Ist es also kein Notfall und der Hund befindet sich nicht in Reichweite, dann halte Deinen Mund, entferne Dich von Deinem Hund oder gehe einfach hin und hole ihn. Am Anfang ist hier eine Schleppleine sehr hilfreich. Hat der Hund eine kurze Schleppleine dran, nähert man sich kommentarlos dem Hund, ruft ihn, reagiert er nicht, tritt man auf die Schleppleine und kann sein Kommado durchsetzen, da man den Hund anhand der Schleppleine ran holen kann.
Oft wird der Hund immer nur dann gerufen, wenn es einen Grund gibt. Z.B. Hund reagiert auf Pferde also ruft man den Hund immer wenn Pferde im Anmarsch sind. Irgendwann weiß der Hund genau, dass er nur gerufen wird, wenn es einen Grund gibt und schaut erst mal was es interessantes in der Umgebung gibt, weil er ja gerufen wurde. Deshalb ist es wichtig den Hund einfach mal so zu rufen und zu loben. Der Hund muss merken, dass Rufen, mit Belohung und Lob verbunden ist, dann macht das Kommen auch spaß.
Ebenso spricht der Mensch meist nicht wirklich deutlich. Man ruft den Namen und meint der Hund müsse jetzt zu einem kommen aber das ist doch völlig falsch, denn das Rufen des Namens heißt doch für den Hund nur "aha mein Name ich schau mal kurz" aber mehr doch nicht. Der Name heißt doch nicht komm hier hin. Deshalb muss man auch das Hier trainieren. Bitte aber auch nur einmal rufen und durchsetzen.
Ich hoffe, das war halbwegs verständlich. Sind ganz kleine Regeln, die bei Beachtung aber ungemein Hilfreich sind.
LG
Ulli
Hi Doris, mach Dir nix drauß, eine Freundin von mir hat einen Terriermix, der haart das ganze Jahr so extrem. Der müsste eigentlich schon ein Nackthund sein.
Ich bin so froh, dass Paul nicht zu den extremen Haarern gehört
.
Mittleidige Grüße
Ulli
Die meisten Tierärzte rechnen nicht nach dem 1fachen Satz der Tierärztegebührenordnung ab sondern nach dem 2 oder sogar 3fachen Satz.
Ich würde bei einer Krankenversicherung mindestens den 2fachen Satz nehmen.
LG
Ulli
Wir treffen uns täglich am Jaaberg in Hilden mit anderen Hundefreunden und drehen dort gemeinsam unsere Runde.
Wenn Du lust hast, kannst Du Dich gern anschließen.
In der Woche: Mo. - Do. treffen wir uns immer um 17h Fr. - Sa. um 16h und So. und Feiertag um 11h.
LG
Ulli
Zitatich weiß nicht, was ich davon halten soll.........
Ich auch nicht.
Wieder einer, der seinen Hund durch Hormone oder Kastration ruhig stellen will nur weil er mit der Erziehung völlig überfordert ist.
Traurige Grüße
Ulli
Also Bettyboop,
ich kann mich hier der Allgemeinheit nur anschließen. Man muss einen Rüden nicht kastieren, nur weil eine läufige Hündin in der Nachbarschaft wohnt. Es hat schon was mit Erziehung zu tun.
Leider gibt es immer wieder Menschen, die sich ihre Handlungen - in meinen Augen Verstümmelung am Hund - schön und richtig Reden.
Wenn Dein Rüde zu hause immer in dem Zwiespalt lebt, wer ist der Rudelfüher, dann ist es selbstveständlich, dass er auch der Meinung ist, er müsste der jenige sein, der für die Fortpflanzung sorgt und die anderen Hündinnen deckt.
Wie Staffy schon sagt, in einem Rudel kommt nicht jeder Rüde zum Zug. Denk da mal drüber nach.
LG
Ulli