Beiträge von agil

    BurnHard, ich habe einen Rüden, unkastriert. Für mich ist es völlig normal, dass ich auch läufigen Hündinnen begegne, denn die müssen auch raus. Wenn sich beide Seiten richtig verhalten, sprich der Hündinnenhalter macht einen frühzeitig darauf aufmerksam, der Rüdenhalter nimmt seinen Rüden an die Leine, beide gehen aneinander vorbei, man kann sich sogar noch nett grüßen und bedanken, ist das überhaupt kein Problem.

    Das Problem entsteht immer dann, wenn eine Seite oder gar beide Seiten meinen, sie hätten das Gebiet, die Wege ach egal was, für sich gepachtet und das alleinige Nutzungsrecht. Wir leben in einer Gemeinschaft und müssen uns ein wenig Anpassen. Rücksicht auf Andere nehmen kann echt freude bereiten und erleichtert das Leben ungemein.

    Ich krieg immer das Grauen, wenn ich hier solche Anfeindungen lese und diese Pauschalisierungen. Warum muss man solche Situationen immer wieder so eskalieren lassen? Warum kann man nicht auch wenn das Gegenüber sich falsch verhält freundlich sein und einfach aus dem Weg gehen? Wenn jeder nur ein klein Wenig Rücksicht auf den Anderen nehmen würde, wäre das Leben um einiges Lebenswerter.

    LG
    Ulli

    Zitat

    ach menno ulli
    nun haste mich voll erwischt :lachtot:
    nein ich bin odr meine es jedenfalls immer gleich konsequent

    Ich hab mal Deine kleine Abschwächung unterstrichen ;) . Das zeigt Deine Unklarheit für den Hund in Deiner Konsequenz ganz genau auf.

    Du musst an Dir arbeiten und glaub mir es klappt.

    LG
    Ulli

    Zitat


    Mit Sicherheit sind viele Prozesse auch abhängig von der Erwartungshaltung des Halters (self-fullfilling-prophecy) und ein wenig von der Grunderziehung.;)

    Gruß, Friederike

    Genau das ist meine Meinung. Je inkonsequenter und schwächer der Hundehalter, je schwieriger der Hund ;) .

    Zu 99% entstehen die Probleme durch den Hundehalter und seiner inkonsequenten Führung.

    LG
    Ulli

    Ich sehe die Ursache darin, dass man mit dem Durchsetzen seiner Kommandos etwas schludrig geworden ist und somit gibt man dem Hund die Chance wieder auszuprobieren. Wenn man jedoch IMMER konsequent und gradlinig in seiner Erziehung bleibt, so kommt der Hund gar nicht in die Versuchung ;)

    LG
    Ulli

    Euer Rüde ist gerade im Zwiespalt, wer die Rudelführung inne hat. Dies kann man nur über den Gehorsam und Selbstbewusstes Auftreten des Hundehalters in den Griff bekommen.

    Du hast Dir Dein ganzes Problem schon selbst beantwortet, in dem Du sagst, dass Dein Hund eigentlich gar nicht richtig hört. Hier solltest Du ansetzen und konsequent zusammen mit den anderen Familienmitgliedern ein Grundkonzept des Umgangs mit dem Hund, welches Kommando für was und das diese Kommandos immer grundsätzlich durchgesetzt werden, erstellen. Wenn ihr hier alle gemeisam arbeitet, schafft ihr dem Hund eine wesentlich klarere Struktur, gebt ihm damit wesendlich mehr Lebensqualität und ihr werdet ganz schnell feststellen, dass die Probleme sich geben.

    Wichtig dabei ist aber, dass ihr wirklich alle an einem Strang zieht und bitte nicht zehn Mal ein Kommando geben sondern nur einmal und das MUSS durchgesetzt werden.

    Noch aus eigener Erfahrung: Man kann sich jedes zusätzliche Kommando, wie Schau oder sonstiges sparen, wenn man den normalen Grundgehorsam und das Abrufen des Hundes jederzeit durchsetzen kann.

    LG
    Ulli

    Ich frag mich oft, wo so manche User wohnen. Ich hab noch nie erlebt, dass ein Fremder meinen Hund mal eben von hinten angefasst hat.

    Irgendwas läuft hier ganz gewaltig falsch. Wie zuvor von den Anderen auch schon festgestellt, der Hund verhält sich völlig normal, der Mensch verhält sich mal wieder falsch.

    Ich grübel immer noch über Deine Frage und mir ist völlig unverständlich, warum Du Deinem Hund das Verhalten abgewöhnen willst :???: . Ist das bei Euch in der Gegend so üblich, dass man einfach Hunde von hinten anfasst? Äußerst merkwürdige Gegend :lachtot: .

    Kopfschüttelnde Grüße
    Ulli

    Aufregen bringt hier garnichts außer, dass Du Dir die Nerven kaputt machst.

    Wenn man genau darüber nachdenkt, dann hat die Dame ja Recht, denn unabhängig der Sauberkeit auf dem Platz, scheinen dort ja Hunde nicht erlaubt zu sein. Also nützt doch jegliches Aufregen nix und mit einem Danke, ich werde mich zukünftig daran halten oder wie in der Hundeerziehung die Dame einfach ignoriert, wäre es besser für die eigenen Nerven gewesen.

    Deshalb mein Motto: Nicht immer so impulsiv und aggressiv auf solche Leute zu gehen. Wir haben doch eh schon genug Hecktig und Stress um uns herum. Nehmt den Leuten doch einfach mit Freundlichkeit und Nettigkeit den Wind aus den Segeln. Das hilft, ehrlich.

    LG
    Ulli

    Guten Morgen Ellie,

    als Protestpullern wegen der Katzen würde ich es nicht deuten. Könnte es sein, dass sie vielleicht eine Blasenentzündung oder ähnliches hat. Wenn Du das ausschließen kannst, dann tippe ich auch die Umstellung - neue Situation. Dann wird sie sich sicher schnell daran gewöhnen und alles ist wieder OK.

    LG
    Ulli

    Guten Morgen Roland,

    ich finde es total klasse, dass Du Deinem Hund durch Deinen Job eine so freie Lebensweise bieten kannst. Das mit dem Sauber werden bekommt Ihr bald auch noch in den Griff ;) .

    LG
    Ulli