Beiträge von agil

    Ich würde es jetzt erst mal genau beobachten. Wir haben im Moment auch extrem Wettersituationen, so dass es auch am normalen Fellwechsel liegen kann. Wenn er also keine Kahlen stellen hat, bekommt, dann wird es sicher am normalen Fellwechsel liegen.

    Zum Futter, da würde ich Dir raten auf ein hochwertigeres Futter umzusteigen.

    LG
    Ulli

    Weil Hundeerziehung nie fertig ist und der Hund immer wieder Phasen haben wird, in denen er ausprobiert, ob sich an Deiner Führungsstärke etwas verändert hat. Wenn Du konsequent weiter arbeitest und gerade jetzt alle Eskapaden von ihr sofort unterbindest, wird sie ganz schnell wieder ihr gelerntes Schema anwenden. ;)

    Hundeerziehung heißt immer am Ball bleiben und niemals - wirklich niemals - schleifen lassen und denken, der Hund ist fertig.

    LG
    Ulli

    Ich würde nie einen Hund ohne Aufsicht im Garten lassen. Es sind schon ganz viele Hunde aus dem Garten gestohlen worden. Habe ich selbst im näheren Freundeskreis erleben müssen. Der Hund ist bis heute nicht wieder aufgetaucht.

    LG
    Ulli

    Meine persönliche Meinung ist, dass man für einen Hund genau wie für ein Kind immer die Möglichkeit haben muss, jederzeit zur Verfügung zu stehen. Wenn man das nicht erfüllen kann, dann sollte man sich keinen Hund anschaffen.

    Hintergrund zu meiner Meinung: Ein Hund kann genau wie ein Kind krank werden und rund um die Uhr wird die Betreuung des Hundehalters benötigt. Bei einem Kind bis zum 11ten Lebensjahr (glaube ich war das Alter) bekommt man eine Freistellung durch den Arzt und die Krankenkasse übernimmt die Gehaltszahlung. Bei einem Hund bekommt man das nicht, also braucht man einen Arbeitgeber, der einem ganz kurzfristig Urlaub genehmigt oder unbezahlt freistellt, das machen aber die wenigsten Arbeitgeber mit.

    LG
    Ulli

    Edit: man kann auch nie im Vorfeld sagen, wie lange ein Hund braucht, bis er wirklich alleine bleiben kann. Das ist auch immer wieder ein Problem, welches gerade Berufstätige, die nur begrenzten Urlaub haben, vergessen. Was passiert, wenn der Hund in der geplanten Eingewöhnungsphase noch nicht gelernt hat, alleine zu bleiben und jammert und jault, wenn Du wieder Arbeiten musst?

    Das Verhalten eines Hundes ist meist das Spiegelbild der Erziehung.

    Die Ursache in dem Verhalten Deines Hundes liegt ganz klar in der eigenen Inkonsequenz. Wenn man einen Hund geradlinig und konsequent erzieht, lässt man keinen Spielraum für solche Eskapaden. ;) .

    Wichtig ist, dass Du Deinen ganzen Umgang mit dem Hund überdenkst. Ebenso solltest Du Dir einen Plan aufstellen, was willst Du und wie kannst Du es am Besten erreichen. Der einfachste Weg einen Hund zu erziehen ist, sich nicht auf Diskussionen einzulassen. Kurzes Beispiel aus dem Umgang mit einem Kind: Es sieht nach Regen aus und die Mutter möchte, dass das Kind den Regenmantel anzieht, dies bringt sie aber nicht klar rüber und fragt das Kind: Möchtest Du Deinen Regenmantel anziehen? - und das Kind antwortet: Nein.

    Was ist passiert? - Die große Diskussion ist im Gange. Einfacher wäre gewesen, gleich eine klare Aussage zu machen: Wenn Du raus gehst, ziehst Du den Regenmantel an!

    In der Hundeerziehung ist das nicht anders. Wenn man dem Hund die Möglichkeit gibt, selbst zu entscheiden, wann er was macht, dann wird er es auch in allen anderen Dingen tun. Ein Hund braucht eine klare und konsequente Linie. Wenn man sagt, Nein, dann muss man es auch durchsetzen. Wenn man ihn ruft, dann muss er auch kommen, kommt er nicht, dann muss sofort die Konsequenz folgen.

    Wenn man sich an diese kleine Regel hält, vereinfacht man sich das Zusammenleben mit einem Hund ungemein. Es entstehen keine Reibungspunkte, weil man diese nicht zu lässt.

    LG
    Ulli

    Wirklich ein merkwürdiges Verhalten.

    Ich tippe auch ein wenig in die Richtung wie Walter, dass die Hunde durch Leckerchengabe zum heiligen Gral erklärt wurden.

    Wie würde ich mich verhalten? - Nicht so ganz einfach, wenn man den Hund nicht kennt und auch das Verhalten nicht wirklich gesehen hat. Also Paul hatte eine Phase, da flippte er bei zwei bestimmten Doggen völlig aus. Ich hab dann den Tipp bekommen ihn über Ablenkung davon abzubringen. Immer wenn wir die Doggen gesehen haben, habe ich mit Paul Übungen gemacht - Fußgehen, Suchen von Dingen etc. Das hat super geklappt.

    Du schreibst, dass Dein Hund gerne Arbeitet bzw. seine Nase für Suchspiele gebraucht, dann versuch doch mal über diese Schiene, sein Verhalten zu unterbrechen und mit etwas interessanten seine Gedanken umzulenken.

    Ich hoffe, es funktioniert.

    LG
    Ulli

    Nu aber Hund, das Du da nicht drauf kommst.

    Echte meint mit "Spitz" sicher daaaaaaaaaaaaaas "Spitz" so nach dem Motto, glückseelige Gefühle, Erotik und auf der Suche nach einem Rüden, der Rüde ist nicht da allso schiebt man ganz sacht den Hintern am Sessel lang...

    Meno Hundi, das ist sicher von Echt gemeint.

    :lachtot: :lachtot:
    Ulli

    Wir haben Frühling, die Temperaturen sind schlagartig und viel zu früh auf 30 Grad angestiegen, da ist es völlig normal, dass die Hunde jetzt extrem Haaren. Selbst Paul verliert zurzeit super viele Fell.

    Beobachte Deinen Hund, wenn Du keinen vermehrten Juckreiz feststellst, keine kahlen Stellen, dann wird es sicher nur der normale Fellwechsel sein, so wie Silke beschrieben hat.

    Solltest Du Dir jedoch sehr unsicher sein, dann geh doch kurz beim TA vorbei und lass ihn mal drauf schauen.

    LG
    Ulli