Ich würde es der Versicherung melden.
Sicher ist sicher.
Ich würde es der Versicherung melden.
Sicher ist sicher.
In der Regel zahlen die Krankenkassen so was.
Als ihr beim Arzt wart habt ihr doch sicher den Vorfall geschildert, dann wird alles seinen gewohnten Gang gehen. Wenn die Krankenkasse noch Daten braucht, wird sie sich bei Euch melden. Es könnte sein, dass sie den Namen und die Adresse des Schäferhundhalters haben möchte, der ist ja der Verursacher
Ist jedenfalls eine blöde Sache und ich wünsche deinem Freund gute Besserung.
Lg
Ulli
Zitatagil, so seh ich das auch. Ich kenn genug HF die ihre Hunde rennen lassen, weil es ist ja kein Leinenzwang. Das da aber das Wild nicht so erfreut drüber ist, ist ja egal! Der Hund kommt ja irgendwann wieder :irre:
j
Das ist genau meine Meinung. Wild ist immer im Wald ob Schonzeit oder nicht.
Ich versteh das mit dem Leinenzwang nicht so wirklich.
Wenn der Hund erzogen ist und sich auf dem Weg aufhält, dann braucht man keinen Leinenzwang. Wenn er nicht gut erzogen ist, dann ist es eh egal ob von Gesetz wegen Leinenzwang oder nicht, dann gehört der Hund an die Leine und das IMMER.
Ich würde die beiden auf keinen Fall einfach machen lassen. Wenn der Hund erst mal eine negative Erfahrung mit der Katze gemacht hat und richtig eine Versemmelt bekommen hat, dann könnte es passieren, dass Katzen zu seinen Feindbildern werden und ihn davon abzubringen ist fast unmöglich.
Deshalb würde ich es wie Walter vorgeschlagen hat machen. Nur mit einem freundlichen Katzentier üben, so dass er die Katzensprache lernt.
LG
Ulli
Ich habe bisher nur Rüden gehabt und nie ein Problem mit der Stubenreinheit feststellen können.
Rein vom Gefühl würde ich sagen, dass ist eine Wahrnehmungssache und keine Tatsache.
Billy war innerhalb von einer Woche stubenrein also mit 13 Wochen und Paul obwohl er wild geboren ist und bevor er zu uns kam noch nie in einer Wohnung gewesen ist, war vom ersten Tag an Stubenrein. Er war zu dem Zeitpunkt ca. 12-14 Wochen alt.
Das Bellen ist sicher eine Form von Unsicherheit. Ihr fehlt die Sicherheit des Rudels und meint, dass sie mit dem Bellen alle verschreckt, was ja leider in den meisten Fällen auch wirklich so ist und der Hund somit den gewünschten Erfolg hat.
Um dem Hund das Verhalten abzugewöhnen, würde ich mich mit einer Wasserpistole und einer großen Tüte Leckerchen bewaffnen und auf den Spaziergang machen. Jedesmal, wenn sie bellt, dann sagt ihr kein Wort sondern spritz einfach mit der Wasserpistole, sobald sie ruhig ist müsst ihr sie ganz überschwenglich loben und Leckerchen rein. Nach einiger Zeit wird sie merken, dass das Bellen nicht erwünscht ist und nur wenn sie ruhig ist kommt die Belohnung.
Wichtig ist, dass ihr durch euer Reden, nicht mit dem Hund bellt. Dadurch bestärkt ihr den Hund nur.
In Bezug auf die Katzen ist es fraglich ob ihr den Hund wirklich an die Katzen gewöhnen könnt. Wenn der Jagdtrieb zu sehr ausgeprägt ist, könnte es sehr schwierig bis fast unmöglich werden. Auch hier würde ich es immer wieder bewaffnet mit einer Wasserpistole und Hund mit Sicherheitleine abgesichert versuchen. Ich denke, ihr werdet dann sehr schnell merken ob ein friedliches Miteinander möglich werden kann oder nicht.
Ich wünsche Euch viel Erfolg.
LG
Ulli
Da stimme ich mit Melanie total überein.
Ich würde das auch sofort unterbinden.
Ich würde mit ihm einen super großen Spaziergang machen, so dass er richtig müde ist. Dann nach hause. Wenn er dann am eindöseln ist, setzt Du Dich neben ihn und streichelst ihn, bis er auf dem Rücken liegt, dann schwups die Schere in die Hand und ab das Haarzeug am besten Stück
. Mit einer Schermaschine würde ich da nicht dran gehen.
So wie es aussieht, hat die Themenstarterin keinen Bedarf mehr an einer Antwort und damit das hier jetzt nicht wieder in Endlosenvermutungen ausartet mach ich mal zu.