Beiträge von agil

    So ein Problem kann man nicht hier im Forum klären. Man muss das Verhalten des Hundes sehen und dann kann man Rückschlüsse ziehen und entscheiden wie man das Problem beheben kann.

    Du solltest dich an einen Hundetrainer wenden und dann das Problem geziehlt angehen. Nur aufgrund von Erzählungen sieht man den Auslöser nicht, das kann man wirklich nur wenn man das Verhalten sieht, feststellen.

    LG
    Ulli

    Es ist wirklich traurig, dass 10 Jahre lang nichts gegen die Ängste des Hundes getan wurde.

    Nun geht es dem Hund schlecht und man ist nicht in der Lage den Hund ärztlich versorgen zu lassen ohne dass er extremen Stress ausgesetzt ist.

    Ich hoffe, genau das ist euch jetzt eine Lehre und ihr arbeitet an diesem Problem, denn ein Hund ist nie zu alt um sowas noch in den Griff zu bekommen.


    Unabhängig von den Ängsten des Hundes und dass ihr unbedingt daran arbeiten müsst, MUSS der Hund zum TA. Also los, keine Zeit mehr damit verschwenden, dass der Hund angst hat und lasst den Hund vom TA untersuchen. Vorab kann man ihn mit Bachblüten oder ähnlichem beruhigen. Das würde ich vorab mit einem TA telefonisch besprechen und dann behandeln lassen.

    Viel Glück für den Hund.

    Du musst entscheiden, was dir wichtig ist.

    Ich in dieser Situation würde sagen, ok mein Hund muss da vorbei aber anmachen lassen muss er sich nicht. Da er aber zu klein ist um sich stark zu zeigen bin ich gefragt und muss stärke zeigen. Deshalb würd ich mir ne Wasserpistole mitnehmen und dem kläffenden Hund jedesmal einen mit der Wasserpistol verbraten, wenn er deinen Hund angreifen will. Mit diesem Verhalten zeigst du deinem Hund, dass du ihn beschützt und er sich auf dich verlassen kann.

    Sorry aber nu kann ich nicht mehr.

    Man schafft sich ein Lebewesen an, ach ne, ich vergaß, da wurde sich ja nicht nur ein Lebewesen angeschafft, nein, es wurden gleich zwei Lebewesen - ein Rüde und eine Hündin angeschafft. Diese Beiden lässt man dann auch noch zusammen Welpen zeugen und dann, oh wie schrecklich, welch grausammer Schicksalsschlag, muss man die Hündin verschenken und den Rüden verkaufen, weil man ganz plötzlich umziehen muss und in die neue Wohnung keinen Hund mitnehmen kann.

    Ne Leute, da kann ich nicht mehr mit. Für mich gibt es da keine Entschuldigung. Lieber würde ich in ner Einzimmerwohnung wohnen und nur noch stundenweise arbeiten, als mich von meinem Hund zu trennen.

    Aber ach ne, hab ich ja schon wieder was vergessen. Ist ja nur ein Hund. Mensch, einen Hund, ist ja nur ein Tier, das kann man ja mal eben so abgeben. Ist ja nur ein Tier und die sind ja nur ne Sache, wenn man die Sache nicht mehr braucht bzw. die Sache unbequem ist, dann geben wir sie mal ab.

    Für mich gibt es da nix zu diskutieren, für mich ist das verantwortungslos und egoistisches Verhalten, was die Menschen an den Tag legen.

    Entrüstete Grüße
    Ulli