Beiträge von agil

    Hi Friederike,

    die perfekte Antwort auf Deine Frage ist Deine Fußzeile:

    Du bist zeitlebens verantwortlich für das was du dir vertraut gemacht hast.
    A. de Saint Exupery

    Wer die Verantwortung träg, übernimmt und auch wirklich ausführt, der ist für mich der perfekte Hundehalter.

    :D
    Ulli

    Ich bin noch sehr vorsichtig, denn ich habe das Buch bestellt und warte drauf. Eine Freundin von mir hat er schon und liest es zurzeit.

    Ihr Anmerkungen zu dem Buch waren: Sehr oberflächlich, unsachlich und arrogant. Keine wirklichen Erkenntnisse. Sie ist absolut enttäuscht von dem Buch.

    Sobald ich es gelesen habe, gebe ich meine persönliche Meinung noch dazu.

    Paul schaut erst mal was passiert und ob er mitkommt oder nicht.
    Er schaut und wartet darauf, dass man ihm sagt, kommst du mit, dann freut er sich und wartet, dass wir ihm das Halsband anziehen und dann gehts zum Auto oder gleich raus.

    Läuft aber alles gesittet und ruhig ab ohne Hibbelei oder Tänzelei.

    :D
    Ulli

    Bei Paul hat es fast ein halbes Jahr gedauert.

    Leider vergessen viele bei der Anschaffung eines Hundes, dass es sich um eigenständige Lebewesen handelt, bei denen man nicht mal eben vorhersagen kann, wie sie sich entwickeln und wann sie z.b. alleine bleiben können.

    Man kann bei einem Hund nicht vorhersagen in diesem Zeitraum hab ich Urlaub und bis dahin kann er das. Das geht leider nicht.

    Um die Angst deines Vierbeiners nicht noch zu verstärken würde ich dir raten dich für diesen kurzen Zeitraum um eine Pflegestelle zu kümmern. Mit zunehmendem Alter und weitere Übung wird Dein Vierbeiner auch das Alleinsein lernen aber bis dahin, sollte er nicht alleine bleiben müssen.

    LG
    Ulli

    Ich glaube da täuscht du dich, denn in den meisten Fällen werden nur die Kampfhundevorfälle in den Medien hochgepuscht berichtet aber nicht die Vorfälle von Hunden anderer Rassen.

    Ich persönlich finde es ganz schlimm, wenn bestimmte Rassen ausgeliedert werden oder besonders negativ hervorgehoben werden. Es wäre viel sinnvoller, wenn hier anstatt großer Kampagnen gegen diese Rassen gegen die Hundehalter vorgegangen würde und auch gegen die Hinterhofzüchter.

    Oh nein, da täuscht du dich. Wieder aus der Erfahrung heraus:

    Ein Biss von einem Dackel ist in der Regel weit schlimmer als der Biss eines großen Hundes. Warum? Weil der Dackel reißt, schüttelt und mehrfach zubeißt. Der große Hund packt einmal zu und hält fest.

    Also auch hier ist zu sagen, die Medien preschen das hoch.

    Es gab auch schon Berichte von Schäferhunden, die Kinder verletzt oder tot gebissen haben und das gab es sogar mehrfach. Auf der Liste stehen sie nicht.

    Das sogenannte Festbeißen, welches ihr hier anspricht, trifft auf mehrere Hunderassen zu. Ich selbst hatte einen Rauhhaardackel und auch er konnte sich festbeißen. Man konnte ihn z.B. an einem Tennisball oder Stock tragen.

    Wenn ein Hund dies an einem Gegenstand beweist, dann ist er auch bei einem Lebewesen dazu in der Lage.

    Gerade in Bezug auf Kampfhunde wird immer sehr schnell überbewertet, weil sie durch die Medien extrem in Verruf gebracht wurden. Ja, leider gibt es gerade deswegen Menschen, die sich so einen Hund anschaffen und auch noch stolz darauf sind, dass sie es geschafft haben, diesen Hund aggressiv zu machen.

    Der Hund ist jedoch nicht das Problem sondern der Mensch. Bei den sogenannten Kampfhunden handelt es sich um Terrier. Jeder. der schon mal einen Terrier hatte weiß, dass gerade diese Rasse besonders viele Ansprüche in Bezug auf Erziehung benötigen. Wenn hier die Mensch nachlässig werden/sind, dann ist der Ärger vorprogrammiert. Was glaubt ihr, wo der JackRussel stehen würde, wäre er nicht so klein.

    LG
    ulli