Schön, dass sich das Blatt so zum Positiven gewendet hat.
Freut mich riesig.
Alles Gute Euch dreien.
LG
Ulli
Schön, dass sich das Blatt so zum Positiven gewendet hat.
Freut mich riesig.
Alles Gute Euch dreien.
LG
Ulli
Ich möchte nicht wirklich über das Thema nachdenken aber leider muss man sich auch mit diesem Thema beschäftigen.
Bei uns ist es abgesprochen. Meine Schwester würde Paul nehmen. Bei meiner Schwester weiß ich, dass er gut aufgehoben ist und sie ihn genauso liebt wie wir. Dieser Fall würde eintreten, wenn meinem Mann und mir gleichzeitig etwas passiert ansonsten würde Paul natürlich bei meinem Mann bleiben.
Umgekehrt ist es bei meiner Schwester auch. Wenn ihr und ihrem Mann etwas zustoßen würde, dann würde mein Neffe bei uns leben.
So jetzt ist aber genug mit dem traurigen Thema am frühen Montagmorgen.
LG
Ulli
Ich bin fest davon überzeugt, dass wir auch diesen Blick nutzen - uns selbst fällt es natürlich nicht auf, wenn wir ihn nutzen
.
Bei Paul merke ich es immer mehr - der Hundekerl hat sich im Laufe der Zeit ganz schön viele Blicke und sogar Haltungen angeeignet, die einem das standhafte Böse sein echt schwer machen.
Ulli
Keiner meiner Hunde hat je nach einer OP einen Trichter getragen.
Ich habe sie einfach beaufsichtigt und es ist nie zu einem Problem gekommen.
Für mich käme der Trichter nur in Frage, wenn der Hund total hibbelig und absolut nicht zu kontrollieren und ständig an die Wunde wollte ansonsten denke ich, ist es die Aufgabe des Halters auf den Hund aufzupassen.
Pauls Hundefreundin ist nach der Kastration auch geklebt worden und auch sie hat nie einen Trichter tragen müssen.
Wir machen uns oft viel zu viele Sorgen.
LG
Ulli
Du solltest in jeder Situation die Oberhand haben. Zeig dem Hund durch dein Verhalten deutlich, dass du das Sagen hast. Dies schaffst du nur, wenn du deine Kommandos genau überlegst. Das heißt, sag ein Kommando nur, wenn du dir auch sicher bist, dass du es auch durchsetzen kannst.
Wenn der Hund zu dir kommen soll und du dir nicht sicher bist, dann mach ihn vorher an eine Schleppleine, so kannst du ihn ran ziehen, wenn er nicht kommt.
Was das Aufreiten betrifft, schmeiß ihn sofort runter - ich würde es kommentarlos machen - mich weg drehen und ihn nicht mehr beachten, wenn er wieder ankommt, dann dreh dich weg, wehr ihn ab und dann sofort ignorieren. Wenn er sich richtig verhält, dann lob ihn und belohn ihn.
Mit viel Kraft und Konsequenz erreichst du bald, dass der Hund bei dir besser hört als bei seinem eigentlichen Frauchen.
LG
Ulli
So traurig es ist aber du hast kein Anrecht auf die volle Erstattung der TA-Rechnung.
Was den anderen Hund betrifft, so würde ich den Kontakt auch meiden bzw. mich entsprechend "rüsten". Wenn du wieder in der Gruppe gehen solltest und dieser Rüde ist dabei, dann halte deinen Hund in deiner Nähe - sag dem Hundehalter ganz klar, dass er seinen Hund bei sich halten soll und sollte auch nur das kleinste Anzeichen sein, dass der Rüde wieder auf deinen Rüden los will, dann gib ihm eine Ladung mit ner Wasserpistolle oder ähnlichem und ruf deinen sofort ins Fuß - ggf. stell dich vor deinen Hund und scheuch den anderen weg.
Ihr in der Gruppe solltet dem anderen Hundehalter ganz klar zeigen, dass sein Verhalten falsch ist und er an der Erziehung seines Hundes arbeiten muss ansonsten sollte er sich von der Gruppe fern halten.
LG
Ulli
Ich würde mir da gar keine großen Gedanken machen und schon gar nicht Diskutieren.
Melde den Schaden deiner Versicherung und beschreibe dann den Verlauf genau. Die Versicherung wird prüfen ob sie (ob du bezahlen musst) und dann den Schaden entweder begleichen oder ablehnen.
Wenn die Versicherung es ablehnt, dann bist du raus, denn dann bist du auch nicht dazu verpflichtet die Kosten zu übernehmen.
Grundsätzlich bin ich persönlich der Meinung, dass du auf keinen Fall für den Schaden alleine haftbar gemacht werden kannst. Es waren drei Hunde beteiligt und nur du sollst die Kosten tragen - das passt in meinen Augen gar nicht.
Lg
Ulli
Wenn es wirklich die Milz ist, dann besteht ein sehr großes Risiko.
Bei einer vergrößterten Milz besteht das Risiko, dass sie platzt und der Hund dann innerlich verblutet.
Ich weiß nicht wie gut die Tierärztin ausgestattet ist, ggf. ist in diesem Fall eine Tierklinik besser, die den Hund in Narkose per Röntken, Ultraschall oder CT genau untersuchen und dann entsprechend sofort operieren können.
Ich würde jedoch nicht länger warten und Morgen sofort handeln - Ich würde jedoch die Tierklinik mit allen techischen Möglichkeiten der Tierärztin vorziehen.
Alles Gute und viel Glück
Ulli
Warum die Lebenserwartung unserer Haushund mittlerweile angestiegen ist zeigt doch dieser Thread hier ganz deutlich.
Wir machen uns alle viel mehr Gedanken um die Ernährung unserer Vierbeiner ebenso ist die ärztliche Versorgung wesentlich besser als noch vor einigen Jahren.
Es liegt also auf der Hand, dass unsere Hunde eine höhere Lebenserwartung haben als Wildhunde und auch Wölfe.
Wildhunde sowie Wölfe haben niemanden, der sich um ihre Gesundheit kümmert geschweige denn regelmäßiges Essen. Sie leben in dem täglichen Kampf zu überleben, sind jeglichen Witterungsbedingungen ausgeliefert und bei Verletzungen ist niemand da, der sich darum kümmert.
Die Aussage, dass die Lebenserwartung bei Doggen und Irishen Wolfshunden bei 7 Jahren liegt, kann man so auch nicht mehr stehen lassen. Auch bei diesen Rassen hat sich aufgrund der Weitereintwicklung der Medizin die Lebenserwartung um einiges nach oben geschoben. Ich kenne z.B. 6 Doggen, die die 10 Jahresmarke schon überschritten haben und eine dieser Doggen ist bereits schon 12,5 Jahre alt.
In meinen Augen spielen bei der Gesundheit unserer Hunde mehrere Faktoren zusammen. Die Medizin hat sich weiterentwickelt, die Ausgewogenheit bei der Fütterung (ob Barf oder Fertigfutter) hat sich postiv entwickelt und auch das ganze Zusammenleben Mensch-Hund hat sich verbessert.
Den meisten unserer Hunden geht es einfach super gut in ihren Familien. Sie werden umsorgt, gehegt und gepflegt und bekommen regelmäßige ärztliche Untersuchungen.
Was das Futter betrifft, so bin ich der Meinung, es gibt nicht das perfekte Futter. Man sollte immer individuell auf seinen Hund zugeschnitten prüfen, welches Futter, welche Fütterung für ihn das Beste ist.
Ebenso bin ich der Meinung, dass man bei der Auswahl des Futters, der Fütterung darauf achten sollte, WO kommen die Zutaten für das von mir gewählte Hundefutter her. Wenn ich ein Futter nehme, bei dem die Prozentdaten der Zusammensetzung super sind aber die Zutaten aus billigen Abfallprodukten bestehen, dann sollte man nochmal genau Überlegen.
LG
Ulli
Nein, leider nicht.
Wir haben unseren Billy damals in Duisburg an der Bandscheibe operieren lassen. Das hatte super funktioniert und Billy hat noch fast 10 Jahre nach der OP gelebt (er ist fast 16 geworden).
Ich habe gehört, dass Hannover auch nicht schlecht sein soll.
LG
Ulli