Ich wünsch dir und ganz besonders deinem Hund, dass du bald erfolg hast.
Toi, toi, toi
Ulli
Ich wünsch dir und ganz besonders deinem Hund, dass du bald erfolg hast.
Toi, toi, toi
Ulli
Wenn du dich auf den Schlips getreten fühlst, dann kann ich es leider nicht ändern.
Ich zeige zuerst lieber immer das Negative auf als Jemandem, der sich einen Hund anschaffen will nur Positives zu erzählen.
Wenn dieser Jemand, dann immer noch an der Hundeanschaffung festhält, dann kann er zumindest nicht sagen, dass er es nicht gewusst hat.
Ich finde es vermessen, eine Hundeanschaffung so zu planen, dass man nach dem Studium ja wieder zu den Eltern zieht und man den Hund ja dann da unterbringen kann.
Sorry, wenn du dich da persönlich angegeriffen fühlst. Für mich ist die Hundeanschaffung nicht so sachlich zu sehen. Grundsätzlich ist die Hundeanschaffung nicht schwer aber nach der Hundeanschaffung kommen meist die Probleme, die hier Tag für Tag geschildert werden. Da wird man hellhörig und vorsichtig mit seinen Ratschlägen und zeigt auch mal negative Dinge auf und hinterfragt Lebenssituationen.
Auch weißt man auf die Zukunft hin. Es heißt auch nicht, dass der Hund sofort alleine bleiben kann. Es könnte auch sein, dass der Hund Monate braucht bis er alleine bleiben kann. Das sind alles Dinge, auf die man meiner Meinung nach jeden aufmerksam machen sollte, der sich einen Hund anschaffen will.
Wenn du das alles als Aufgeblasen betitelst, dann bin ich gerne Aufgeblasen und werde es auch immer bleiben
.
LG
Ulli
Das sind für mich verantwortungslose Menschen.
Mein Hund würde nie so lange alleine bleiben.
Ich/Wir haben uns unseren Hund angeschafft, weil wir (mein Mann und ich) immer für den Hund da sein können.
Seit dem wir Hunde haben, habe auch ich zwei Ausbildungen gemacht und auch mehrfach die Stellen gewechselt aber der Hund ist dabei nie zu kurz gekommen.
Jedem, der seinen Hund über so einen langen Zeitraum alleine lässt, möchte ich gern mal in einem Raum einpserren OHNE WC und das Tag ein Tag aus. Der Erfahrungsbericht würde mich echt mal interessieren. Morgens um 6h bitte kurz die Toilette benutzen, dann warten bis um 17h, da darfst du sie wieder benutzen. Bitte nicht vergessen - in dem Raum gibt es auch keinen Fernseher und auch kein Buch. Ich glaub nach max. zwei Tagen gibt jeder Mensch auf.
Es ehrt dich, dass du etwas tust und nicht Harzt4 Empfänger sein willst - wirklich das meine ich ernst aber ich meine es auch ernst, dass dein Vierbeiner deshalb nicht leiden darf und auch nicht sollte. Schalte mal eine Anzeige in der Zeitung und schau dich mal ein wenig in deiner Nachbarschaft um. Vielleicht findest du ja unter deinen Nachbarn oder in der näheren Umgebung Jemanden - eine nette Oma oder änliches - die deinen Hund zwischendurch für wenig Geld oder für mal einen Kuchen beaufsichtigen. Eine Lösung, die für deinen Hund gut ist, wird sich sicher finden. Vielleicht kann dir auch der Ortsansässige Tierschutz helfen. Wenn du dich im Gegenzug am Wochenende ein wenig engagierst - eine Hand wäscht die Andere - könnte es doch sein, dass sich da jemand findet, der dir hilft.
Ein Antibellhalsband ist jedoch sicher nicht die Lösung.
OT: Bleibt bitte beim Thema.
Susa spricht mir aus der Seele. Gerade in einem anderen Thread ist ein User X, die sich nach einem Antibell-Halsband erkundigt, weil der Hund nicht von 6-17h alleine bleiben kann und User X aber doch jetzt in der Ausbildung ist und kein Geld hat um einen Dogsitter zu bezahlen.
Bitte mach dir Gedanken, was nach deinem Studium ist. Bleibt es innerhalb deines Studiums immer bei den Zeiten und bleibt es auch nach deinem Studium bei diesen Zeiten. Ein Hundeleben beträgt durchschnittlich 10-15 Jahre - kannst du diese Jahre mit angemessenen Zeiten abdecken? Wenn nicht, dann lass es lieber.
LG
Ulli
Egal was du sagst, es ist falsch.
Du hast dir den Hund vor zwei Jahren angeschafft und hättest dir im Klaren darüber sein sollen, dass du ab diesem Tag rund um die Uhr für ihn verantwortlich bist.
Schon vor der Anschaffung des Hundes hätte dir doch klar sein sollen, dass dir noch eine Ausbildung bevorsteht und das Ausbildungen nicht halbtags sind, sollte doch wohl auch jedem klar sein.
Und hast du dir schon mal gedanken darüber gemacht, was nach deiner Ausbildung ist.
Gehst du dann nur noch halbtags arbeiten? Sicher nicht - oder?
Ich habe echt null verständnis für so ein gejammer. Ob du Geld hast oder nicht, du hast die Verantwortung für den Hund und solltest jetzt dafür sorgen, dass es deinem Hund gut geht und er nicht elf Stunden am Stück alleine bleiben muss.
Ein Hundeleben bedeutet durchschnittlich zwischen 10-15 Jahren - ich frage mich jedes mal wie Menschen so unverantwortlich handeln können und dies nicht einplanen. Für deinen Hund wäre es die beste Lösung, er kommt in eine Familie die vor Anschaffung ihr Hirn eingeschaltet hat und sich der Verantwortung und Pflichten bewusst ist.
Sorry, wenn ich so hart antworte aber ich denke an deinen Hund, der ist der Leittragende und versteht die Welt nicht mehr. Mir bleibt da kein Mitleid für den Menschen, denn der sollte das Hirn haben.
Gruß
Ulli
Mein Mann kämpft zurzeit mit einer Knochenhautentzündung und laut seiner Aussage sind das echt heftige Schmerzen.
Sein behandelnder Arzt hat ihm absolute Ruhe und kühlen verschrieben.
Also schau, dass du deinen Hund nach Möglichkeit so ruhig wie möglich hälst - ist natürlich bei Hunden sehr schwer und grad in dem Alter.
Mit zuviel Cortison wäre ich vorsichtig, da Cortison auch viele Nebenwirkungen hat.
Gute Besserung
Ulli
Sollte es so sein, dass dein Hund von 6-17h alleine ist, dann kann ich deinen Hund nur zu gut verstehen und fände es absolut unmöglich, wenn du deinem Hund ein Anti-Bell-Halsband anlegen würdest.
Denn wenn das so ist, dann protestiert dein Hund zu recht.
Hunde sind Rudeltiere und keine Einzelgänger.
LG
Ulli
Na herzlichen Glückwunsch. Du lässt dir ja richtig was einfallen um deine Hunde zu bespaßen.
Nur mit den Zigarretten solltest du aufpassen, die sind giftig für Hunde. Zukünftig ist es besser, wenn du sie in den Schrank räumst oder an eine Stelle, die von deinen Hunden nicht zu erreichen ist.
Ulli
Dein Rüde testet gerade aus. Er will wissen, wie weit er gehen kann und was er sich alles - auch bei anderen Rüden - erlauben kann.
Ist ne ganz nervige Phase und bringt dir sicher ein paar graue Haare. Aber glaub mir, wenn du konsequent an die Sache ran gehst und dein Kommando immer wieder durch setzt, dann kommst du zu deinem Ziel.
Bei uns war es ein kompletter Sommer oder sagen wir es ein knappes Jahr, dann hatten wir den Grund drinnen.
Der Tipp mit der Hundeschule ist natürlich auch richtig und sicher ist es gut, gezielt zu üben. Jedoch die Überraschungen bei den Spaziergängen werden trotzdem bleiben, denn man muss ja mit dem Hund spazierengehen und kann da nicht vorhersagen, wer einem begegnet. Die Hundeschule an sich ist jedoch auch wichtig, weil man hier immer wieder auf seine Fehler aufmerksam gemacht wird und sich die notwendige Sicherheit noch holen kann.
Ich wünsche viel Erfolg und gute Nerven, die werdet ihr brauchen.
LG
Ulli
Ach noch was: Sollte es zu einem Kampf kommen, halt das Wasser drauf - egal welcher Hund es abbekommt. Mit dem Wasser bekommt man die Streithähne meist schnell wieder auseinander und du zeigst deinem Hund, dass du es nicht einfach hinnimmst. Nach einem Kampf, bedauer ihn nicht und lob ihn auch nicht. Ggf. mach ihn ruhig ein wenig an. So nach dem Motto, du hast sie wohl nicht alle. Er soll ruhig merken, dass du sein Verhalten nicht duldest. Ich hab Paul in solchen Fällen oft am Halsband gepackt, bin ganz nah an sein Gesicht und hab ihm ganz ernst gesagt - auch wenn es blöd ist - dass sein Verhalten mist war. Er war dann immer ganz klein mit Hut und zeigte sich recht bedröppelt *ggg*.
Grundsätzlich hast du mit deinem AUS oder NEIN schon Recht aber dein Hund muss erst mal lernen, dass er grundsätzlich auf AUS oder NEIN reagieren muss und das ist ein Lernprozess den du jetzt täglich üben musst.
Das heißt, dass du jetzt grundsätzlich dein AUS oder NEIN durchsetzen musst.
Wir haben es bei Paul mit einer Wasserpistole - die über 15 Meter Reichweite hatte - geschafft. Wenn Paul raufen wollte und auf mein Nein nicht reagiert hat, dann folgte sofort die Konsequenz in Form von einem Wasserstrahl.
Wichtig ist, dass du dein Kommando durchsetzt. Du kannst es wie wir mit einer Wasserpistole versuchen oder mit einer Schleppleine, so dass du ihn damit im Vorfeld stoppen kannst oder, oder, oder. Du musst ihn nur Stoppen und an seinem Vorhaben hintern.
Wenn du das schaffst und deinem Hund zeigst, wenn ich was sage, musst du hören und wenn du das nicht tust, dann folgt die Konsequenz, wirst du schnell feststellen, dass dein Hund es kapiert und deine Kommandos ernst nimmt und hört.
LG
Ulli