Natürlich meinte ich den losstürmenden Hund ![]()
Ich ignoriere vielleicht fiepen oder jippeln ... ich ignoriere eventuell bettelnde Blicke aber wenn mein Hund hinter den Katzen herstürmen würde, dann würde ich das tunlichst unterbinden (naja nicht mehr ... heute macht er das ja nicht mehr mit der Absicht sie zu killen :D, da er verstanden hat, dass Familienmitglieder nicht gefressen werden).
Jede Form normaler Annäherung wird bestätigt und belohnt und Spackoverhalten unterbunden.
Wir haben auch eine Erziehungskatze dabei ... im Rahmen durfte und darf Max natürlich auch die Katzen "ärgern" aber wenn er es übertreibt, dann hängt die komplette Katze über seinem Kopf und zeigt ihm wo der Hammer hängt. Danach ist wieder alles in Ordnung.
Da sieht man wie schön einfach manchmal die Kommunikation unter Tieren ist ... der Mensch macht es sich so schwer. Ich hab schon oft gesagt wir sollten von Timmy Erziehung lernen, denn der hat unseren Hund perfekt im Griff
und der geht komplett unpädagogisch vor ![]()
ZitatAllerdings habe ich beim weiteren darüber nachdenken beschlossen, dass es auch kooperativer geht.
Oder komplizierter für den Hund. Einfache klare Auseinandersetzung mit dem Hund und er weiß was du meinst. Was ist so schlimm daran ein klares Nein an den Hund zu bringen?