Beiträge von Fantasmita

    Ja ich hab denen schon geschrieben und sollte jetzt Bilder schicken. Nun bin ich mal gespannt, was die dazu sagen.

    Wo kaufst du deine Kopfhaut denn Spatzine? Ich fand die von Zooplus halt immer super, weil das gescheite Stücke sind und nicht so ein Fisselkram.

    Am 08.06. hatte ich für meine Hunde Kopfhaut bei Z...s gekauft. Ich bin von der eigentlich immer ziemlich begeistert, wovon ich nicht begeistert bin, dass es keine 1-Kilo-Säcke mehr gibt. Naja, dann dachte ich diesmal, dass ich halt 5 Kilo nehme, dann habe ich auf Vorrat.

    Soweit so gut ... nur dachte ich das Zeug wäre getrocknet und gestern Abend sollte es mal wieder nen Stück geben und der komplette Sack ist nach nur 2 Wochen verschimmelt???

    Hattet ihr das auch schon? Ich hatte mal 2 Kilo bestellt (Ebay) und das Zeug war auch nach Monaten noch super.

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    Unserer hat das 2 x gemacht in seinem bisher 3,5 jährigen Leben .... das erste mal hat er Unmengen an Grad gefressen, hat alles mögliche angeknabbert, hat den Boden abgeleckt usw... am Folgetag hat er dann einen 30 cm langen Lappen erbrochen und alles war wieder gut.

    Das letzte mal dann vor ca. 3 Wochen, da hat er ständig Gras gefressen .... er wollte immer wieder in den Garten und Gras fressen .... irgendwas hat nicht gestimmt. ... was das wissen wir nicht. Das ganze fing gegen 10 Uhr Abends an... zwischendurch ruhigere Phasen und bis 3 Uhr morgens war ich immer wieder mit ihm raus zum Gras fressen. Am nächsten Tag war alles vorbei ... und er war wieder top fit ... ok sein Stuhlgang war überdurchschnittlich grün.

    Zitat


    AndreaAnna
    Klar kannst du deinem Hund Knochen füttern. Hauptsache roh und keine Unmengen. Schau einfach, was Sandy mag. Loki beschäftige sich mit 300g Kalbsbrustbein übrigens ca. 15 Minuten.

    Weitere kleine Anmerkung: Für einen Hund der Knochen noch nicht so gewöhnt ist würde ich erstmal mit Hühnerhälsen anfangen. Wichtig ist, dass immer viel Fleisch am Knochen ist, da das Fleisch die Magensäfte anregt, welche sie benötigen zur Verdauung der Knochen.

    Ich barfe auch, mache darum aber kein großes Aufheben ... bei mir werden auch keine Eierschalen gemahlen oder Grämmchen von irgendwelchen Zusätzen abgewogen. Ich achte auf eine Abwechslungsreiche Ernährung und lasse 1 x im Jahr ein großes Blutbild machen.

    Als der zweite Hund dazukam wollte ich auf Teilbarf umstellen (wegen der zu kleinen Tiefkühltruhe, keine Lust 2 x im Monat 28 Kilo Fleisch zu bestellen, Versand kostet ja auch). Das hat mich alles nicht wirklich überzeugt und so bin ich zurück zu Vollbarf.

    Es gibt soviele Möglichkeiten seinen Hund gesund und abwechslungsreich zu ernähren. Hauptsache man fühlt sich wohl mit der Form der Ernährung und zwingt sich nicht irgendetwas auf, was einem gar nicht so sehr zusagt. Dann sollte man natürlich schauen, dass man halbwegs hochwertig füttert und das das Futter nicht nur aus Füllstoffen besteht und dann geht das alles.

    Wenn du dich mit der jetzigen Ernährung deiner Hunde wohl fühlst (und ich sehe nach deiner Beschreibung keinen Grund was daran falsch sein sollte), dann mach es auch weiterhin.

    Zitat

    Mal ein kleiner "Treppen- Zwischenbericht": Er geht bis zur letzten Stufe (habe einfach immer mal wieder Fleischwurststückchen auf jede Stufe gelegt und bin weggegangen), dreht dann aber um und "stolpert" wieder runter :headbash: .

    [...]

    Das Autoproblem sind wir heute auch mal ganz langsam und vorsichtig angegangen. Habe mein Auto einfach mal bei uns in der Nähe auf den Grillplatz gefahren, mein Freund kam zu Fuß mit den Hunden da hin und wir saßen einfach nur "im" offenen Kofferraum und haben die Hundis gefüttert. Und siehe da, wenn das Auto woanders steht und viel Platz drum rum ist ist es auch garnicht mehr gefährlich. Irgendwann wird er sicher hinter Xenia her einfach reinspringen :gut: .

    Super Erfolg :gut: und das wo er erst so kurz bei euch ist. Das wird schon.

    Ich würde das durchaus mal so probieren wie dragonwog geschrieben hat ... eine ganz entspannte Möglichkeit für den Hund, wo dieser selber bestimmt, wie weit er es grade schafft!

    Es gibt einige Trainer die mit diesen Analysen arbeiten. Warum und wieso, dass muss der Trainer selber wissen. Die meisten Trainer werden sich nach dem Kundenkontakt Notizen machen zu dem Hundehalter und zu dem Hund. Wenn er eine Analyse macht, welche er dem Kunden zuschickt, dann hat er praktisch diese Notizen gleich für seine eigenen Akten (wahrscheinlich mit entsprechenden Ergänzungen). Jeder wie er mag, ob man das nun gut findet oder nicht liegt im Auge des Betrachters. Auf einige Kunden wirkt das beeindruckend, weil es Professionalität vermittelt, ob das dann wirklich so ist ist wieder ein anderes Thema.

    Anja
    Das einzige was wichtig ist, ist ob du ein gutes Bauchgefühl hat bei dem Trainer. Wenn du ein gutes Gefühl hast, dann lass dich auf ihn ein. Du weißt ja, dass im Forum eh immer jeder alles besser weiß (mich nenne ich da inklusive) ohne das Hund-Mensch-Team gesehen zu haben.
    Deswegen bin ich auch nur bedingt ein Befürworter des kompletten offen legens eines Training in einem Forum und dem Posten von Trainingsplänen. Das einzige was das bewirkt ist eine Verunsicherung bei einem selber, was dem Training nicht zuträglich ist, denn es geht ja um die Vertrauensbasis die man zu seinem Trainer hat.
    Realistisch ist es jedoch so, dass sich meist ein ganz anderes Bild darstellt, wenn man den Kunden mit seinem Hund sieht, weil der Hundehalter das eben aus seiner Sichtweise schildert und die kann getrübt sein .. alleine schon dadurch, dass er in die Probleme unmittelbar involviert ist.

    Mein Hauptkritikpunkt liegt bei diesem Plan in diesen Punkten:

    Zitat


    Außerdem können Terrier sich schnell in etwas steigern und vergessen dann Relation des Verhaltens, speziell auch Menschen gegenüber, deshalb ist es eher zwecklos mit zu viel negativem Körpereinsatz zu arbeiten, da hier eher ein zusätzliches Aufpuschen geschehen kann."

    Warum schreibt er allgemein von Terriern? Das hört sich so an, wie aus Büchern/Internet zusammengesucht .. oder noch schlimmer Textbausteine auf dem Computer die er bedarfsgerecht zusammenfügt.
    Warum schreibt er nicht von explizit deinem Hund. Gib mir 10 Hunde einer Rasse und sie werden sich 10 x unterschiedlich verhalten. Also kann er doch nicht eine Tendenz die eine Rasse haben mag, über alle stülpen. Ich hätte es hier günstiger gefunden, wenn er explizit auf deinen Hund eingeht.

    Zitat

    "Körperlich kann Janosch schon beeinflusst werden, aber es wird nicht über Leinenruck oder Handgreiflichkeiten gehen. Die besten Erfolge werden sicherlich erreicht durch scharfe Abbruchkommandos

    Körperlich kann er schon beeinflusst werden aber nicht über Leinenruck oder Handgreiflichkeiten. Warum schreibt er etwas was er nicht anwenden will? Will er damit nur zum Ausdruck bringen, dass er gegen diese Vorgehensweisen ist. Das ist so überflüssig wie ein Kropf, da es mit Janosch nix zu tun hat. Er will es gar nicht anwenden, ihm ist es aber wichtig das zu schreiben??? Ist es ihm deshalb wichtig, um zu vermitteln, dass das böse ist und das das was er macht es nicht ist, obwohl es nix anderes ist?

    Die Besten Erfolge werden erreicht durch scharfe Abbruchkommandos ... mmmmhhhhh da er ja der Meinung ist, dass er körperlich schon beeinflußt werden kann, heißt das ja, dass er diese Abbruchkommandos nicht nur verbal sondern auch körperlich durchsetzen will. Da stellt sich für mich die Frage, wo es explizit der Unterschied zu den Leinenrucks und den Handgreiflichkeiten?

    Er will aversiv vorgehen, warum schreibt er das dann nicht so?

    Zitat

    aber dann sofort beruhigende körperliche Einwirkung.

    Übliche Vorgehensweise, wenn man vorher stark aversiv auf den Hund eingewirkt hat, dass man ihn dann auffängt und nicht im Streß stehen läßt.


    Was mich am allermeisten stört ist jedoch der Satz

    Zitat

    "Janosch ist ein vorsichtiger Hund, etwas unsicher an der Grenze der Ängstlichkeit.

    Wenn das tatsächlich seine Einschätzung ist, warum will er dann so vorgehen, wie er das plant?

    Bei einem Hund der unsicher ist mit - wie er schreibt - Grenze zur Ängstlichkeit, bei dem werde ich kein Abbruchkommando mit körperlicher Einwirkung anwenden, außer ich möchte diesen Hund gerne sämtliche Sicherheit nehmen die er vielleicht bei mir noch empfindet.

    Abbruch mit körperlicher Einwirkung würde ich ggf. bei einem Hund anwenden, welcher - nennen wir es mal - dickfällig ist und den nix beeindruckt.

    Das sind die Gedanken die ich mir dazu gemacht habe, deswegen habe ich auch nicht gleich auf die Analyse geantwortet :) . Ich würde hier, wenn sich das wirklich so darstellt mit der Unsicherheit und Ängstlichkeit deines Hundes, eher in Richtung Entspannungssignal kombiniert mit Desensibilisierung oder ähnlichem vorgehen.

    Das sind wie gesagt nur meine Gedanken zum Thema, weil du es hier öffentlich machst. Trotzdem bin ich der Meinung, dass du auf dein Bauchgefühl hören solltest und auf deinen Hund achten solltest ... denn dein Hund gibt dir den Weg vor.

    Als wir noch in einer Mietwohnung gewohnt haben durfte Max nicht anschlagen. Wir haben ihm das auch abgewöhnt. Er blieb immer komplett entspannt liegen und es hat ihn nicht die Bohne interessiert. Allerdings wußte er immer sehr gut unter üblichen Geräuschen (wir, Besuch oder ähnliches) und ungewöhnlichen Geräuschen zu unterscheiden. Wenn er also angeschlagen hat, dann haben wir durchaus mal nachgeschaut, da er da sehr selektiv war.

    Als dann Mr. Big dazukam Ende Dez./Anf. Januar 11 hat dieser viel gebellt (wegen allem und jedem, er kannte ja die Geräusche nicht und war auch das Leben in der Wohnung nicht gewöhnt und allgemein immer hoch gestreßt) und Max damit angesteckt. Somit standen wir wieder am Anfang. Allerdings sind wir im April in ein Haus gezogen und hier ist es durchaus erwünscht, dass die Hunde anschlagen, da hier in der Nachbarschaft schon eingebrochen wurde und die Nachbarn sind sehr erfreut über meine Jungs. Allerdings hat sich das alles normalisiert, dass es nicht wirklich störend ist.