Beiträge von Sapumba

    ... die Tipps von Rahijana finde ich gut... in allen möglichen Alltagssituationen die Führung übernehmen, wie selbstverständlich. Ich habe gemerkt, dass mein Bruno oft FROH darüber ist, dass es NICHTS für ihn zu tun gibt in Stresssituationen, dass ich das schon regle... den Mist mit den unangeleinten (unkontrollierbaren) fremden Hunden kenn' ich auch und finde ich unendlich nervig. Grade ist in "Der Hund" ein ganz guter Beitrag ("Der tut nix"!) drüber drin. Beim Spielen/Beschäftigen find' ich es auch sehr wichtig, das Ruder IMMER zu übernehmen, das muss nicht zwangsläufig wahnsinnig autoritär rüberkommen, aber der Hund muss merken, dass Du die Sache im Griff hast. Und wenn er Dich zwickt, würd' ich mich nicht scheuen, ihm auch mal eine zu "wischen". Machen Hunde untereinander ja auch. Und wenn er sich dann zurücknimmt - sofort herzlich loben! Sabine

    Liebe Kirsty,

    ich glaube, Ihr vermittelt Eurem Cocker nicht genug Sicherheit und damit auch Grenzen. Kenn' ich, das Thema Leinenaggression, die immer mehr eskaliert. Sind auch noch immer nicht ganz übern Berg... wenn ich's Bruno in stressigen Situationen "eng" machte (anfassen, Leine kurz, rucken etc.) hat er auch versucht, nach mir zu schnappen ("tu die Pfoten weg!!"). Seit Monaten nun gar nicht mehr. Wir haben viel am Blickkontakt gearbeitet, der nun auch eingefordert werden kann - Lob auch durch Super-Leckerli. Damit kannst Du im Zweifel auch mal (Blick vom andern Hund weg) am Wegrand warten. Je mehr solcher Situationen, umso besser – es tritt ein Gewöhnungseffekt beim Hund ein und Du wirst selbstbewusster. Dein Hund muss lernen, dass IHR die Umgebung strukturiert und nicht er. Wenn's eskaliert – nicht schimpfen oder auch nur reden, ihn wortlos aber konsequent mit der Leine ins Sitz bringen (wenn's sein muss, immer wieder) und erst weitergehen wenn er sich beruhigt hat (ansprechbar ist und "schaut"). Durchhalten! Bin gespannt, wie's Euch weiter ergeht... Viele Grüße, Sabine ;)