schwere entscheidung...
ich kann dir aus erfahrung berichten, daß meine hündin, damals mit 12 eine gebärmutterOP sehr gut überstanden hatte und noch zwei schöne jahre hatte, in der sie sehr fidel war.
eine blut gefüllte GBM ist natürlich eine enorme physische belastung.
mein ex-hund hat seit seinem 8.lebensjahr bindegewebstumore, da kommt 1mal im jahr einer und der wird rausoperiert. der ist jetzt 12 und läuft noch immer 4-5 stunden am tag durch die gegend.
meine jetzige hündin habe ich kastrieren lassen, als ich sie bekommen habe, um sowas wie mit der GBM von vornherein auszuschließen, denn das hatte ich ja schon mit meinem ersten hund durch.
ich untersuche sie regelmäßig auf knötchen am ganzen körper, damit sie im frühen stadium operiert werden könnten. toi toi toi ist nichts da.
übrigens gibt es homöopathsiche mittel, die bewirken sollen, daß sich die tumore verkapseln und welche, die das immunsystem so stärken sollen, daß der körper die bösen zellen selbst entsorgen kann. inwieweit das in eurem stadium helfen könnte, weiß ich leider nicht.
frag deine tierärztin, wie die chancen stehen, wie sinnvoll es ist, ihr zu helfen, oder ob es besser wäre sie gehen zu lassen.
ich wünsch dir viel kraft!!!!!
vlg
spike