Beiträge von Shalea

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    Ich weiß einfach nicht, was ich noch machen soll oder kann.

    Machen kann man immer viel, die Frage ist, ob es sinnvoll ist. Vielleicht ändert sich mit weiteren Untersuchungen die Diagnose, aber für wie wahrscheinlich hältst du es selbst, dass sich dadurch etwas an der Prognose ändert?
    Wahrscheinlich wäre für mich jetzt der Punkt gekommen, wo die letzte verbleibende Zeit nicht mehr mit Untersuchungen verschwenden würde, sondern mich ganz auf die Begleitung des letzten Lebenswegsabschnitts meines Hundes konzentrieren würde.

    Hallo,

    es tut mir leid, dass ihr nicht mit besseren Nachrichten nach Hause gekommen seid. :sad2:

    Hast du gefragt wie das akute Leberversagen zu den scheinbar stabilen moderat erhöhten Leberwerten passt? Oder wurden diese erneut bestimmt und haben sich massiv verschlechtert?

    Zu einer Herzdiagnostik gehört eine Ultraschalluntersuchung des Herzens (= Echokardiografie). Nur mittels Röngtenbild lässt sich eine Herzerkrankung nicht ausschließen, auch wenn ein vergrößertes Herz natürlich ein Hinweis auf eine fortgeschrittene Herzerkrankung wäre.

    Entschuldige, ich hoffe ich mache dich mit meinen Gedanken dazu nicht verrückt, aber das sind die Dinge, die mir spontan beim Lesen in den Kopf kamen.

    Es ist eben die Frage, ab wann man's einfach gut sein lässt und die letzten gemeinsamen Tage oder bestenfalls Wochen genießt.

    Ich wünsche euch alles Gute!

    Falls du die Befunde (Blutbild, Ultraschallbilder, ...) nicht vorliegen hast, würde ich vor diese vorher in der Praxis abholen und mit in die Klinik nehmen. Die Klinik wird diese Sachen für eine Einschätzung brauchen. Gerade für die Einschätzung der OP-Tauglichkeit sind die Blutwerte von enormer Bedeutung. Sicherlich wird die Klinik dennoch manche Werte erneut bestimmen, weil sich in eurem Fall innerhalb einiger Tage viel ändern kann.

    Natürlich bleiben die Daumen fest gedrückt!

    @Flügelfrei:
    Die Empfehlung der Homöopathin galt für DEINEN Hund und sollte nicht als Pauschalrezept irgendwo ins Netz gestellt werden.

    Bitte! :)

    Zitat

    Also scheint ja fasst so, als wäre es eine reine Junghundegruppe :) Mayla ist auch ca. 6 Monate. Also ich würde definitiv sagen, dass man die Teenies mal springen lassen sollte !

    Nee. ;) Ich bin mit ner Seniorengang am Start. Mein Opa wird bald elf und die Goldine ist zwar erst sieben, aber dennoch schon seine Seniorin.
    Vermutlich seid ihr mit den eher jüngeren Hunden aber tatsächlich eher unter euch. Zumindest ich werde mit meinen Oldies nicht bei lauter tollwütigen Jungspunden aufschlagen. :D Ich glaube, bei einem eher Spiel- und Tobetreffen seid ihr ohne uns besser dran. =)

    Hallo,

    hole eine zweite Meinung ein und entscheide dann bewusst und in Ruhe - für eine Sterbebegleitung oder für eine OP. Solltest du dich für eine OP entscheiden, sollte diese bald erfolgen, denn die innere Blutung schwächt den Organismus mehr und mehr und je länger du wartest, desto größer ist das Risiko, dass dein Hund den Stapazen einer OP nicht mehr standhalten kann.

    Ich finde nicht, dass Selbstvorwürfe angebracht sind. Dein Hund ist 12 Jahre alt. Kaum ein Hund in diesem Alter hat da nicht irgendwo ein Herz-, Leber-, Sonstwasproblem.
    Mein Senior hat ein abgeklärtes Herzproblem und ein nicht näher definiertes Leberproblem. Ich habe mich gegen die einzige weitere diagnostische Möglichkeit (Leberbiopsie) entschieden und habe aufgehört, ständig die Werte bestimmen zu lassen, weil ich für mich akzeptiert habe, dass ein Hund im Alter nun einmal meist Organschwächen entwickelt und ich nicht denke, dass die Strapazen einer Leberbiopsie im Sinne des Hundes sind, zumal ich bezweifle, dass ich danach mehr tun kann als er jetzt an Unterstützung für die Leber bekommt. Er bekommt die Unterstützung, die mir sinnvoll erscheint.

    Da unsere Hunde nicht selbst entscheiden können, müssen wir das für sie tun. Als liebender Halter wird man das immer in bestem Wissen und Gewissen tun. Entscheidungen können richtig oder falsch sein. So kann es sein, dass ich mit meinem Hund falsch liege, genauso wie du möglicherweise die falsche Entscheidung triffst - egal ob für oder gegen die OP.

    Ich wünsche dir alles alles Gute und hoffe, dass ihr einen guten Weg findet!

    Hier mal wieder ein kleines (positives) Update - ich will ja nicht nur zum Jammern kommen. ;)
    Ebby geht es weiterhin überwiegend gut. Kürzlich war sie mit mir auf dem Herzogstand:

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    Einzig Allergien setzen ihr momentan sehr zu, das mühsam aufgebaute Gewicht ist wieder dahin und Ebby sieht mal wieder aus wie ein wandelndes Gerippe. Aber das bekommen wir auch wieder hin. :gut: