Beiträge von Shalea

    Hi,


    Meine Frage, ist es bei Euch auch so, dass immer mehr Fleischsorten ausfallen? Oder hatte sie vielleicht schon immer leichte Symptome, die nicht auffielen, die sich jetzt verstärkt haben?

    Allergien entwickeln sich in der Regel schrittweise. Auch Ebby war nicht immer ein Hund, der auf alles allergisch war. Ich habe sie bereits mit minimalsten Allergiesmptomen übernommen (Lefzenekzem & leichte Schmodderohren) und über die Jahre entwickelte sich das Drama, das hier nachzulesen ist...


    Alles umsonst, oder ? Muss ich jetzt wieder von vorne anfangen ?

    Nein, du musst nicht wieder komplett von vorne anfangen. Das wäre ja schrecklich!
    Prinzipiell wäre ich zurück gegangen, auf die Komponenten, die Paula ganz sicher verträgt, aber du schreibst ja, dass das schon letzte Woche war. Hat Paula denn überhaupt reagiert?

    Unser Ist-Stand:
    Ebby bekommt weiterhin 1x täglich Exclusion und 1x Reh mit Reis. Die Durchfallorgien sind damit komplett verschwunden.
    Ebby ist nicht komplett smptomfrei, aber momentan hat sie mit dieser Fütterung eine deutlich bessere Lebensqualität.

    Hallo,

    vielleicht ist es ja für andere interessant, wenn ich hier dennoch weiterhin berichte.

    Die Süße hat die ersten vier Bestrahlungseinheiten hinter sich gebracht und bislang alles gut überstanden. Es folgen noch elf weitere Einheiten in den nächsten drei Wochen.
    Dann bleibt nur noch zu hoffen, dass Sarkom nicht erneut auftritt.

    Ich bezweifle, dass 90% aller Radfahrer in Berlin Idioten sind, aber nun gut. Ich treffe auf meinen Gassirunden täglich Deppen. Wenn ich den Schnitt an getroffenen normalen, rücksichtsvollen Hundehaltern wieder heben will, geh ich außerhalb meines Stadtteils Gassi. Das klappt immer. :D

    Ich für meinen Teil habe gesagt, was ich zu sagen habe und bin damit aus der Diskussion raus.

    Also entweder übertreibst du maßlos oder München ist ein Paradies, was solche Dinge angeht. Idioten gibt es überall, aber ich kann nicht behaupten, dass die Mehrheit der Radfahrer hier Rambos sind. Es ist halt wie nahezu überall: Die Mehrheit benimmt sich und die größten Deppen bleiben im Gedächtnis, ganz gleich ob das der Hundehalter ist, der den ganzen Grünstreifen zukacken lässt und nie was wegräumt, die Mutter, die ihr Kind das ganze Regal im Supermarkt ausräumen lässt, der Radler, der in voller Geschwindigkeit vom Radweg auf die Straße wechselt, ohne auch nur mal zu schauen, ob hinter ihm ein Auto kommt oder oder oder.


    Genau. Man muss ja nicht so tun, als ob Fußwege für Fußgänger gedacht wären und Radfahrer darauf einfach mal gar nichts zu suchen hätten.

    :???:

    Ich hab keinen Schimmer wo du wohnst, aber in München sind die Radwege gut ausgebaut - und genau da fahre ich. :roll:
    Da haben Fußgänger an und für sich nix zu suchen und dennoch bin ich bislang ausgekommen, ohne Fußgänger über den Haufen zu fahren.


    Gar nicht. Denn erstens kann ich laufen und zweitens möchte ich weder mich gefährden, indem ich auf der Fahrbahn radle, noch möchte ich Fußgänger auf dem Gehweg gefährden.

    Man kann also nicht Radfahren ohne andere zu gefährden? :ka:
    Ich staune immer wieder über deine Ansichten.

    Drittens besteht gerade in einer Großstadt mit dichtem öffentlichen Verkehrsnetz eigentlich auch für autolose Menschen gar keine Notwendigkeit, ein Rad zu nutzen.

    :???:
    Radfahren ist gesünder, stressfreier und billiger als die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln - abgesehen davon bin ich mit dem Rad immer pünktlich, mit dem MVV aber nicht. Abgesehen davon macht Radfahren Spaß, wenn einem keine Kamikazefußgänger vor's Rad hüpfen oder man von Terrorkötern verfolgt wird - für mich sind das genug Argumente, um in der Großstadt Fahrrad zu fahren.

    Ich hab für ne Wandertour Tassensuppen gekauft und musste heute mit Schrecken feststellen, dass in einer Kartoffelsuppe Hühnerfett drin ist. :dead: Ich hab zwar beim Einkaufen die Zutatenliste durchgelesen, habe da aber scheinbar großzügig drüber hinweggelesen.