Beiträge von Shalea

    Hi,

    deine Gedanken um einen Zweithund kann ich gewissermaßen verstehen, aber ich muss auch ehrlich sagen, dass mein Leben in den letzten Jahren leichter gewesen wäre, wenn ich nicht einen kranken und einen (halbwegs) gesunden Hund gehabt hätte. Es war für mich immer schwer die beiden Hunden zu jonglieren. Einerseits hatte ich Ebby, bei der machmal einfach gar nichts mehr ging und andererseits hatte ich mit Ali einen agilen, extrem bewegungsfreudigen Jagdhund, der raus wollte, der Geschwindigkeit und Abenteuer brauchte.
    Mit Ali habe ich von Anfang an Zughundesport gemacht, doch irgendwann ließ sich das mit Ebby und meinem Gewissen kaum noch vereinbaren. So war es in erster Linie Ali, der ständig zurückstecken musste. Inzwischen tangieren ihn die kurzen Runden nicht mehr, aber die letzten paar Jahre hätte ich mir für ihn wirklich anders gewünscht.

    Vegan ist ein super Geschaeft geworden, was fuer Wiesenhof wohl auch der einzige Grund sein duerfte, vegane Produkte auf den Markt zu bringen.


    Wenn man Wiesenhof vieles vorwerfen kann, aber das ja nun wirklich nicht. Ein Unternehmen ist nun einmal gewinnorientiert, natürlich werfen die Sachen auf den Markt und haben die Absicht damit Gewinne zu erzielen.

    Ich bin ganz ehrlich... auf Palmöl und Co. achte ich insgesamt eher wenig.

    Wo ist denn für dich der Unterschied zu Dean Foods (alias Alpro Soya oder Provamel)? Oder boykottierst du diese Produkte auch?

    Ich bin ganz ehrlich. Die Alpro- & Provamelprodukte sind nahezu die einzigen Sojamilcherzeugnisse, die mir schmecken. Davon abgesehen sehe ich es eben so, dass ich eine Sparte des Unternehmens unterstütze.
    Ich wäre inkonsequent, wenn ich Alpro meiden würde, aber z.B. Schuhe von Salomon kaufe. Salomon produziert auch Schuhe mit Leder. Ganz weit gefasst: Dürfte ich meine Schuhe dann nur noch im veganen Laden kaufen?

    Ich formuliere das absichtlich ein bisschen provokativ, nicht, um dich zu ärgern, sondern einfach, um meine Einstellung dazu zu verdeutlichen.

    Es ist immer die Frage, wo fängt man an, wo hört man auf. Unterstützt man die vegan-vegetarische Sparte eines Fleischproduzenten oder eines Erzeugers für Milchprodukte (z.B. Alpro / Provamel /Dean Foods) oder nicht? "Darf" ich dann nicht genauso wenig überhaupt in Läden einkaufen, in denen Fleisch (oder andere tierische Produkte wie z.B.) verkauft werden?

    Ich sehe das ähnlich wie in dem von dir verlinkten Blogeintrag:

    Zitat

    Wenn ein Unternehmen wie Wiesenhof in den Markt veganer Produkte einsteigt, kann das eine wichtige Signalwirkung für andere Lebensmittelunternehmen haben, die „vegan“ vielleicht bisher nur für einen Trend hielten. Wer weiß schon, wer als nächstes deswegen vegane Produkte anbietet. Je leichter es zudem wird, vegane Lebensmittel zu erhalten, um so mehr werden auch regelmäßig zu diesen Produkten greifen.

    Hallo,

    bei solchen Werten ist eine Leberdiät eigentlich gar nicht wirklich notwendig, sie schadet aber auch nicht, wenn dennoch am Bedarf orientiert gefüttert wird.

    Emma ist 13 Jahre alt. Auch wenn du das bestimmt nicht gerne lesen magst, aber du kannst dich glücklich schätzen, dass dein Hund in diesem Alter so gute Werte hat. Ich weiß, dass das nicht immer so einfach ist, aber dir muss halt klar sein, dass auch die Organe altern und nicht nur die "Hülle".

    Zitat

    Je älter die Tiere werden, desto häufiger finden wir in unserem Untersuchungsgut erhöhte Leberenzyme. Von einer klinischen Relevanz geht man ab einer Erhöhung über das 3fache der Obergrenze des Normbereichs aus.


    Statt eine riesige Leberdiät aufzufahren, würde ich wegen der erniedrigen Fetttoleranz nochmal genauer hinschauen, ob mit der Bauchspeicheldrüse alles in Ordnung ist und der Leber ansonsten ein bisschen Unterstützung zukommen lassen (z.B. Silymarin). Manche Hunde vertragen im Altern aber auf einfach nicht mehr alles.

    Hallo,

    bei mir steht demnächst eine ähnliche Fragestellung an, ich brauche den Sitter nur häufiger (täglich), daher sind die Beträge auch höher. Ich dachte eigentlich auch an eine Anmeldung des Sitters als Minijobber, aber wenn ich einem Sitter einen Mindestlohn von 8,50€/h zahlen müsste, frisst das einen großen Teil meines Gehalts. :ugly:

    Hi,

    ich hatte deinen Beitrag schon im Februar gelesen, wusste dazu aber auch nichts zu sagen.

    Ich habe den Eindruck, du planst total an deinem Hund vorbei. Du schreibst selbst, dass dein Hund sehr ängstlich ist, da wären Städtetrips und große Action für mich von vornherein raus.

    Wenn du in deinem Freundes- und Bekanntenkreis niemanden für deinen Hund findest, vielleicht versuchst du's dann entweder mal über's DF (gab mal so nen Thread "Nimmst du meinen, nehm ich deinen" oder so)? Ansonsten würde ich meinen Hund eher in eine Pension geben, als ihn zu sowas mitzuschleppen, wenn ihm das gar nicht liegt. Es spricht ja nichts dagegen, wenn du einen Urlaub nach deinem Gusto machst, aber dein Hund passt da einfach nicht so ganz dazu, wie mir scheint.

    Schöne Ecken in Deutschland mit Hund könnte ich dir schon empfehlen, die sind aber wirklich eher Natur - mit Action und Städtetrip ist da nicht so viel.
    Aus welcher Ecke in D kommst du denn? Für ein verlängertes WE willst du ja vermutlich keine 8h Fahrzeit haben.