Beiträge von Shalea

    Meiner Erfahrung nach geht der Weg meist nur über den Hund und nicht über die Besitzer. Zu Ali's Zeiten hatte ich viele Jahre Trainingsdiscs dabei - nicht etwa für meinen eigenen Hund, sondern für die Hunde anderer Besitzer, denen es einfach nur egal war, was ihr Hund treibt. Damit gewinnt man keinen Beliebtheitspreis, aber die Leute werden in Zukunft schneller, ihr Hasischatzimausipupsi einzusammeln.

    Und was dich angeht: Bitte sichere deinen Hund immer so, dass das Risiko so gering wie möglich ist. Mit Fehlern anderer muss man jenseits solcher Ignoranz immer rechnen.

    Danke McChris , das sind schon ordentliche Hausnummern.

    Ja, deshalb habe ich bisher und werde es auch weiterhin tun, Anfragen ohne gesicherte Patenschaften abgelehnt.

    In meinen Augen müsste der Verein die Verantwortung übernehmen und ggf. selbst einspringen (vertraglich abgesichert natürlich). Dann ist die Motivation, intensiv nach Paten zu suchen, nämlich gleich viel höher.:hust:

    Nein und nein.

    Danke für Deine Rückmeldung!

    Die ansonsten eher ausbleibende Resonanz auf meine Frage, bestärkt mich darin, weiterhin standhaft zu bleiben, was Platzanfragen für Gnadenhofrinder angeht, für die man bloss noch Paten gesucht werden müssten. Das scheint so einfach nicht zu sein und die Gefahr scheint gross zu sein, dass man selbst sie dann irgendwie mit durchziehen muss. Das ist in Sachen Futter und Co nichtmal das Problem, aber die TA-Kosten können auch bei alten Rindern eine ziemliche Liga werden.

    Rein interessehalber: Was würdest du denn sagen, wie hoch die monatlichen Kosten für ein altes Rind mit allem im Schnitt liegen?

    Ich kenne Patenschaften in Gnadenhöfen schon, aber kann keine Erfahrungen beisteuern. Generell ist Spendengewinnung in unsicheren Zeiten immer etwas schwieriger. Ich arbeite ja in einem sozialen Arbeitsfeld und stelle auch Spendenanträge. Es gab bessere Zeiten dafür.

    Außerdem ist das ja gar nicht so dicht besiedelt wie Deutschland. da haben die Wölfe auch mehr Chance sich bzw. dem Menschen aus dem Weg zu gehen.

    Ich habe nichts anderes behauptet. Trotzdem bedeutet Wolf nicht, dass man den Wald nicht mehr betreten kann. Estland ist kleiner als Bayern und dort leben auch ca. 1100 Bären ohne nennenswerte Probleme.

    Ich war übrigens auch in Brandenburg mit den Hunden im Wald, obwohl es eindeutig nach Wolf gerochen hat.

    Das Problem mit den Ländern, die das Zusammenleben mit Bär und Wolf nicht gewohnt sind, weil sie sie im eigenen Land ausgerottet haben ist doch schlichtweg neben dem Lebensraum, den wir den Tieren genommen haben, auch die Tatsache, dass der Mensch den Umgang mit den Tieren verlernt hat - und ganz generell den Respekt im Umgang mit Tieren abgelegt hat (man beobachte Menschen in den Alpen mit Kühen z.B.). Als Beispiel dafür kann man Italien nennen, wo Bären trotz aller Warnungen angefüttert wurden z.B. durch Hotelbetreiber, weil sich mit Bärentourismus auch wunderbar Geld verdienen lässt. Kein Wunder also, dass Bären ihre natürliche Scheu ablegen. Ich halte es für naiv zu glauben, dass ähnliches nicht auch in D mit dem Wolf in vielen Regionen passiert ist.

    Ansonsten hat die KI ausgespuckt über die Sozialen Medien der örtlichen Feuerwache Kontakt aufzunehmen.

    Bei uns bittet die Polizei darum, genau das nicht zu tun. Bei einer freiwilligen Feuerwehr stellt sich auch die Frage, wann das jemand liest.

    Ich würde über die normale Nummer die nächste Polizeidienststelle anrufen und nachfragen. Ggf. haben die gerade ne Streife, die da mal vorbeifahren kann.