Ich wollte nur mal einwerfen, dass ich es total klasse von euch finde, dass ihr euch auch noch Monaten noch an der Suche von Emma beteiligt! ![]()
Ich hoffe sehr, dass Emma bald gefunden wird. Sie ist schon so lange unterwegs.... :/
Ich wollte nur mal einwerfen, dass ich es total klasse von euch finde, dass ihr euch auch noch Monaten noch an der Suche von Emma beteiligt! ![]()
Ich hoffe sehr, dass Emma bald gefunden wird. Sie ist schon so lange unterwegs.... :/
ZitatWelchen Ca Gehalt haben denn nun Kalbsbrustbein, Kalbsrippe, Lammrippe mit Fleisch?
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Und was ist der Unterschied zwischen Bierhefe und Bierhefe BT? Welche ist "besser"?
Für Kalbsbrustbein, sowie Lamm- und Kalbsrippe würde ich etwa 2000mg/100g ansetzen, genaue Angaben kann ich dir aber nicht liefern. Aber diese Knochen sind deutlich weicher als Rinderbrustbein mit 2900mg/100g, aber härter als Hühnerhälse mit 1500mg/100g, also könntest du mit 2000mg/100g halbwegs akzeptabel fahren. Was meinen denn die anderen?
Keine Ahnung was Bierhefe BT ist, aber ich würde dir raten welche zu kaufen, die fein gemahlen ist. Ich hab welche von Lunderland, mit der ich sehr zufrieden bin und welche von Barabas, die mir persönlich zu grob ist.
Ah, jetzt bin ich schlauer... BT bedeutet Bierhefe mit Biertreber. :idee: Nimm einfach ganz normale Bierhefe, damit machst du nichts falsch.
ZitatWenn du für deinen Hund Gemüse und eine Beilage kochst, zwack einfach etwas für dich ab,
Ein wenig aufpeppen und ab in die Pfanne.Deiner Phantasie ist keine Grenze gesetzt.
Reis und Co. werden für meine Hunde ja aber nicht gesalzen und die Gemüseration meiner Hunde esse ich nicht freiwillig ![]()
Grundsätzlich keine schlechte Idee, aber... :bäh:
Ach, was soll's... Ihr müsst halt öfter was schreiben, was mich zum Kochen anspornt (wie z.B. gefüllte Paprikaschoten), dann esse ich auch mal was Warmes. ![]()
*HIER* gibt es zwar Maßanfertigungen, aber am Fressen wird der Hund dadurch nicht gehindert.
Sorry, ich kann dir nicht weiterhelfen... viellelicht meldet sich noch jemand oder aber du schreibst den obigen Anbieter an, ob es für ein Problem eine Lösung gibt.
Edit:
Ups... schon gepostet.. ![]()
Zitat
Bei mir muss es auch immer schnell gehen mit dem Kochen und am Besten alles aus einer Pfanne,zum Glück gibt es da viele leckere Sachen,die flott gekocht sind.
Es gibt viele Sachen aus der Pfanne, die schnell gehen?
Ehrlich?
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Ich habe gerade mal geschaut, ob es Maulkörbe speziell für den Mops gibt, aber offen und ehrlich gestanden habe ich keinen einzigen gefunden. ![]()
Vielleicht meldet sich ja noch ein Mops-Halter, der dir einen Tipp geben kann.
Aso... aber das passt ja dann auch wieder nicht... dein Hund dürfte ja größer sein als ein Mops, oder? ![]()
ZitatWarum nicht ? Oder wirst du bekocht ? (bin ich zu neugierig
?)
Nein, ich werde nicht bekocht, ich esse halt einfach nur sehr selten warm. Mir ist das zu viel Aufwand.
Das ist Zeit, die ich lieber meinen Hunden oder irgendwelchem Arbeitskrempel widme.
Aber Hauptsache ich koche für meine Hunde jeden Tag Reis, Kartoffeln oder Hirse und dünste lustig Gemüse. ![]()
Gefüllte Paprika... mhh... lecker.
Das ist eine gute Idee, die ich vielleicht an diesem WE noch umsetzen werde. Die Sachen dazu habe ich zur Abwechslung sogar da!
Bei mir gab's in den letzten Tagen irgendwann mal Ratatouille mit Wildreis - sehr lecker! Ansonsten kann ich nicht so viel sinnvolle Ideen einbringen, weil ich für mich eigentlich nie koche. ![]()
Zitat
Du brauchst doch nicht wöchentlich einen komplett neuen Ernährungsplan. ![]()
Du wirst hier wahrscheinlich niemanden finden, der dir einen Ernährungsplan für einen Welpen schreibt. Die Berechnung eines genauen und bedarfsgerechten Plans ist umfangreich, erfordert einiges an Wissen und verschlingt eine Menge Zeit.
Deine Möglichkeiten halten sich also in einem überschaubaren Rahmen:
1.) Fachliteratur kaufen, Bedarfswerte pauken und selbst einen genauen Plan erstellen
2.) In den sauren Apfel beißen und für die Rationsberechnung bezahlen.
3.) Mit Halbwissen barfen und Risiken eingehen.
4.) Fertigfutter füttern bis du soweit bist - idealerweise also bis der Hund nicht mehr im Wachstum ist.
Ich bin überhaupt nicht dagegen, Welpen zu barfen - im Gegenteil, aber ich finde die Kombination Barf-Einstieg und Welpe ungünstig. Im Zweifel empfehle ich also lieber eine Ernährungsberatung, denn damit wärst du auf der sicheren Seite.
Wahrscheinlich wird die TS es nicht mehr lesen, aber falls doch:
Wie geht es denn deiner Hündin?