Beiträge von Shalea

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    Huhu, was hat sich denn ergeben? Ich stehe nämlich vor dem gleichen Problem wie Du letztes Jahr, jetzt :headbash:



    Dr.med.vet. Jutta Herrle
    Faistenlohestr. 18
    81247 München
    Tel: 089/8144800


    Impfstoff:
    Nobivac SHP (wird für 3 Jahre eingetragen)
    Nobivac LT (3-Jahres-Eintrag für T), wobei ich den nicht genommen hätte, wegen den Lepto-Komponente
    Merial T (3-Jahres-Eintrag)

    Ich war nicht dort, weil meine Hündin vorerst überhaupt nicht mehr geimpft wird bis geklärt ist, was gesundheitlich mit ihr los ist, aber ich hatte ein Telefonat mit der TÄ und die meinte nur "Ja selbstverständlich tragen wir Ihnen die drei Jahre bei SHP ein, steht ja so im Beipackzettel."

    Hallo Claudia,

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    Dann würde ich gerne wissen wann wir mit einer Besserung rechnen können? Ich meine wenn ich sehe dass sich auch nach 4-6 Wochen nichts gebessert hat, dann wird es wohl doch nicht am Futter gelegen haben oder?

    auf was beziehst du die Besserung? Auf die Schläfrigkeit? Hautsymptome?
    Falls sich nach etwa 8 Wochen nichts getan hat, würde ich eine andere Kombination ausprobieren.

    Wie sicher seid ihr euch denn überhaupt, dass das Futter (alleine) das Problem ist? :???:

    LG
    Shalea

    Hallo,

    es macht keinen Sinn, deinen Hunden mehr Fleisch zu füttern, damit schraubst du die Energiezufuhr nicht nennenswert nach oben, wohl aber die Proteinzufuhr...

    Zitat

    1 g Eiweiß liefert 4,1 kcal oder 17,1 kJ.
    1 g Kohlenhydrate liefert 4,1 kcal oder 17,1 kJ.
    1 g Fett liefert 9,3 kcal oder 38,9 kJ.

    Quelle: http://www.novafeel.de/ernaehrung/kal…rientabelle.htm

    Rindermuskelfleisch enthält teilweise nur etwa 2% Fett und ~110kcal pro 100g, mittelfettes Hackfleisch enthält immerhin schon etwa 13% Fett und ~200kcal. Mit 100g Schweineschmal führst du ~880kcal zu...
    LG
    Shalea

    Wenn ein Hund Leber partout nicht fressen möchte, würde ich sie ihm nicht reinzwingen. Du hast alles Mögliche und Unmögliche versucht (ach nee, es gäbe noch einen Trichter! :D), ich würd's bleiben lassen...

    Nimm Lebertran und füttere ansonsten andere Innereien...

    Zitat

    Reicht es nicht, wenn man eine aktuelle Kotuntersuchung vorweisen kann, die zeigt, dass er wurmfrei ist? Das will ich nämlich nicht ändern, "nur" damit er spenden kann, was ich eigentlich schade finde...

    Tut mir leid, das weiß ich leider nicht. Meine Hunde erfüllen bei den Kriterien leider nur "über 20kg" und "zwischen 1 und 10 Jahren", ansonsten scheiden meine da aus, weil sie nicht jährlich geimpft werden, nicht regelmäßig mit einer Wurmkur tracktiert werden, einer kommt aus dem Süden und beide sind krank. Ich glaube, die wollen uns nicht. :headbash:

    Ansonsten würde ich meine Hunde da durchaus ab und zu mal opfern...

    Zitat


    Aber ich schreibe diesen Text jetzt auch nicht nur aus Neugier, sondern um anzuregen, dass mehr Hundehalter darüber nachdenken sollten, ob ihr Hund nicht Blutspender sein könnte. Soweit ich weiß, gehört dazu nur ein gesunder Hund ab einer gewissen Größe (hab ich vergessen, da meiner das sowieso deutlich übersteigt. Bestimmt gibt es hier jemanden, der das aus dem Ärmel sagen kann).

    In der Regel muss der (gesunde) Hund mindestens 1-2 Jahre bis max. 9-10 Jahre alt sein und 20kg wiegen, außerdem darf er nicht aus südlichen Ländern kommen und muss regelmäßig geimpft und entwurmt werden.

    Falls noch jemand was weiß, bitte ergänzen.

    Hallo Kirk,

    es muss nicht SARDS sein, aber ich habe auch weiterhin das Gefühl, dass deine Tierärztin einfach wild drauf los ballert und eigentlich selbst nicht mehr so recht weiß, was sie da tut. Der Schuss mit dem Cortison kann (gerade aufgrund der Anaplasmose!) nach hinten losgehen, deswegen finde ich es gut, dass du mit Zottel in die Klinik fährst. Ich wünsche euch dort einen sehr fähigen Tierarzt und noch viel mehr, dass euch geholfen werden kann!

    Ganz besonders freue ich mich darüber, dass es Zottel heute besser geht.

    Ob eine Leberbiopsie aktuell Sinn macht, kann niemand aus der Ferne beurteilen und leider kann dir auch niemand sagen, ob das bei Zottel's Zustand eine gute Idee ist.

    LG
    Shalea

    Zitat

    Oh je die ganzen Zahlen, da wird man wirklich erschlagen :sad2: Mailo bekommt in der Woche 150 g Rinderleber, wie oft müsste ich dann Lebertran dazugeben? Ich bin da ganz ehrlich, mich überfordern die vielen Zahlen :muede:

    Ich habe 2 % vom Körpergewicht berechnet, wären bei 23 kg 460g Tagesration. An Fleisch bekommt er ca 160 g täglich. Rechne mit 70 / 30. Dann noch Pansen, RFK, als Innerei Leber und Herz ( auch wenn es ein Muskel ist, ich weiss :roll: ) Gemüse, Obst und Getreide: Nudeln, Reis, Hirse, dann 2-3 mal die Woche Gänseschmalz.

    Es macht zwar keinen großen Sinn sich immer nur einzelne Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente herauszupicken, aber ich erklär's dir trotzdem kurz:
    Lebertran enthält im Schnitt etwa 330µg Vitamin D pro 100g.
    Mit 23kg hat Mailo einen Mindesttagesbedarf von 4,73µg Vit D und damit einen Wochenbedarf von 33,11µg.
    150g Rinderleber enthalten etwa 1,5µg Vitamin D. Angenommen, du führst ansonsten kein Vitamin D zu, bräuchtest du also etwa 10g Lebertran pro Woche für Mailo.

    Aber wie gesagt... es ist sehr einseitig, sich immer nur eins rauszupicken.

    Der verlinkte Thread ist wirklich lesenswert. Vielleicht versuchst du's mal bevor du verzweifelst. :)
    Nur Mut!

    Code
    Warum füttert man nicht einfach das was der Hund am besten Verträgt und was am besten zu händeln ist..als das was am schönsten klingt und die exotischte Bezeichnung hat?

    Kürzlich (vor einigen Wochen) hatten wir erst einen Thread, wo es genau darum ging. Die Threaderstellerin hat gebarft (nach den üblichen Prozentregeln) und ihre Hunde wurden nach mehreren Jahren nierenkrank. Plötzlich war Barf doch nicht mehr so toll und brandgefährlich...
    Ich hab den Thread nicht mehr genau in Erinnerung. Falls ich irgendwas falsch wiedergegeben habe, schreit. ;)