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Danke, aber das sind von mir aus fast 300km (einfach), die möchte ich nicht mit einem Hund fahren, der grad erst aus der Narkose wieder aufgewacht ist.
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Danke, aber das sind von mir aus fast 300km (einfach), die möchte ich nicht mit einem Hund fahren, der grad erst aus der Narkose wieder aufgewacht ist.
Selten so gelacht.
Korrigiere mich, wenn ich damit falsch liege, aber ist Mozart nicht erst vier Monate alt? Der Hund wird also schon seit ganzen zwei Monaten so gefüttert und du protzt damit, wie wundervoll gesund er mit deiner "frei Schnauze"-Fütterung doch ist? Ist das dein Ernst?
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Ich habe auch keinen "Futterplan". Ich füttere Fleisch, achte darauf, das er auch Innereien bekommt, Gemüse und Obst, auch mal einen Knochen zum Fleisch abkauen, Nudeln, Reis, auch mal ein Brötchen. Das ganze weder berechnet noch nach Plan.
Viel Glück!
LG,
Shalea, die nicht weiß, ob sie lachen oder weinen soll
ZitatIch könnte dir Dr. Gödde empfehlen, aber der ist wohl zu weit weg
![]()
Da war ich schon öfter mit meinen Boxern.
Ja, eigentlich ist das zu weit, insbesondere bei eventuell notwendiger weiterführender Behandlung, aber bisher wäre das wohl die einzige Option. ![]()
Danke! ![]()
Hallo ihr,
ich bin auf der Suche nach einem guten, fähigen Neurologen mit MRT.
Kann mir jemand einen (möglichst im Umkreis von ~100km) empfehlen?
Ich möchte weder in die TK Haar, noch nach Oberhaching und schon gar nicht in die Uniklinik. Die TK Ismanning kenne ich nicht und ich möchte ungern pokern.
LG
Shalea
Huhu,
ein kurzes (erfreuliches) Update:
Ebby geht es weiterhin sehr gut, sie ist witzig, frech, fröhlich. Unser Ausflug in der Forst verlief ohne Katastrophen, danach schlief sie allerdings sehr seelig (Matschpfützenjumping ist aber auch verdammt anstrengend!). Danach hatte sie dringend ein Bad nötig.
Gestern haben wir uns mit ruelpserle getroffen (bevor der kleine Wuschelkopf kommt und das aufgrund meines Fleckenteufels nicht mehr geht
) und eine verhältnismäßig große Runde gedreht. Alles lief gut! ![]()
Ich bin total begeistert und hoffe, dass der Zustand noch länger anhält. Eine dermaßen lange gute Phase hatten wir immerhin seit MONATEN nicht mehr (zuletzt im April...).
LG
Shalea
Hallo Kirk,
och nee... wieder keine klare Aussage.
Was heißt "die Anämie schreitet voran"? Zottel war doch vorher gar nicht anämisch, oder? Es ist allerdings durchaus vorstellbar, dass die Anaplasmen jetzt auf Angriff gehen...
Bezüglich dem Doxy:
Ich würde Naucke anrufen (kann man auch am WE versuchen) und ihn fragen, ob er ein Monohydrat (das ist das Präparat, was du zuerst hattest!) in eurem Fall nicht geeigneter wäre als die Spritzen. Das Monohydrat ist im Allgemeinen besser verträglich, darf nur nicht als erstes verschrieben werden, weil es Vet-Präparat gibt (Ronaxan - Hyclat).
Alles Gute!
Shalea
Die 10g Salz waren beispielhaft, um klarzustellen, was es braucht, um den Jodgehalt allein durch einen Zusatz zuzuführen. Natürlich wäre es totaler Stumpfsinn, 10g Salz pro Tag in den Hund zu kippen.
Genauso irrsinnig ist es, sich auszurechnen, mit wie viel Leber pro Tag der Zinkbedarf gedeckt ist oder wie viel Rindfleisch es braucht, um den Bedarf an B12 zu decken oder oder oder...
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Das mit dem Calcium kriege ich ja noch hin, aber das Verhältnis kann man doch nicht ausrechen, oder?
Warum sollte man das nicht können?
ZitatNicht dass jetzt einer seinem Hund 10g Salz am Tag gibt, das ist viel zu viel!
Ich sag doch ständig, dass es keinen Sinn macht sich ein einziges Ding aus dem Vitamine-Mineralstoff-Spurenelemente-Pool zu picken. Entweder rechnet man, dann betrachtet man die ganze Ration oder man lässt es bleiben.
Natürlich sind mit 10g Salz pro Tag Natrium und Chlorid völlig überdosiert.
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woher weisst du das bloss wieder?? :) weisst du wieso?
Ebby ist mit einem halben Veterinärmedizinstudium verbunden. ![]()
Jod wird in erster Linie für die Produktion von Schilddrüsenhormonen benötigt. Bekommt dein Hund die Hormone zugeführt, stellt die SD ihre Tätigkeit nach und nach ein und Jod ist (simpel ausgedrückt) relativ überflüssig.
Bei manchen Schilddrüsenerkrankungen (Hashimoto) ist Jod nicht gerade förderlich für den weiteren Verlauf.
Manche Schilddrüsenkranke sind sehr empfindlich, was die zusätzliche Aufnahme von Jod angeht. Das muss bei Caron nicht so sein (ich kenne schilddrüsenkranke Zweibeiner, die nicht auf die Jodzufuhr achten und keine Probleme mit Jod haben), aber ich würde ihm, falls er Thyroxin bekommt, kein zusätzliches Jod geben.
Zitathallo ihr :)
kann mich jemand über folgendes aufklären?Zusammenhang Jod, jodiertes Salz, Lebertran, Heringe... was genau ist da das Problem, wo muss man aufpassen? Seealgenmehl füttert man wegen dem Jod? dann darf man aber kein jodiertes Salz geben? oder wie ist das jetzt genau? :lookwrong:
Man sollte eine Überversorgung mit Jod vermeiden. Ein Hund mit 20kg hat einen Mindesttagesbedarf von etwa 220µg. In Lebertran sind etwa 860µg Jod enthalten. Fütterst du jodiertes Salz zu und hast ansonsten wenig Jod in der Nahrung benötigst du für einen 20kg Hund etwa 10 Gramm Jodsalz pro Tag.
Sollte Caron übrigens doch Forthyron benötigen, solltest du Jod meiden!