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Sie ist aber nicht unglücklich, wenn wir eben andere Sachen zur Auslastung und Beschäftigung machen, sondern nimmt es, wie es kommt. Da ist sie mir weit voraus :-)
Das kann ich aus Ebby's akuter Krankheitsphase (in erster Linie hat sie damals die Borreliose schachmatt gesetzt) nur bestätigen: Mein Hund nahm alles viel leichter als ich. Während ich mir auch die wenigen guten Tage mit Gedanken an Ebby's Zukunft verhagelte, nahm sie einfach alles, wie es eben kam. Sie nutzte die guten Tage für sich und tat, wozu sich sich fit fühlte und an den schlechten wurde eben viel geschlafen und noch mehr gekuschelt.
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Ich weiß jetzt gar nicht, ob ich hier einen Status von Maja posten soll. Immerhin hat der Hund "nur" Allergien und einen kaputten Ellenbogen/Rücken. Ich schreibe das so, weil ich mich weigere, meinen Hund als krank zu betrachten, solange sie sich nicht krank verhält/fühlt. Und das ist auch schon die positive Seite an der ganzen Nummer. Ich habe einen weitestgehend stabilen Hund hier - ich hab bloß Angst, das zu laut zu sagen
"Nur" Allergien und kaputter Ellenbogen & Rücken...
Ich verstehe aber, was du meinst.
Morgen haben wir einen Termin in der Kardiologiepraxis zum Herzultraschall. Ich hoffe sehr, dass sich nichts gravierend verschlechtert hat, denke aber, die Veränderungen dürften sich im Rahmen halten. Aufhalten lässt sich die Krankheit nicht, aber solange mein 9-Jähriger mehr Power hat als die meisten Jungspunde, mache ich mir ums Herz nicht allzu große Sorgen.