ZitatVeräppelst du mich jetzt???
Lüneburg ist ja quasi ein Katzensprung...ich habe ja noch bis 31.07. Urlaub
Nö, warum sollte ich? Ich bin allerdings nicht sooo oft bei meinen Eltern, obwohl wir uns gut verstehen, da müsste ich dann schauen wann...
ZitatVeräppelst du mich jetzt???
Lüneburg ist ja quasi ein Katzensprung...ich habe ja noch bis 31.07. Urlaub
Nö, warum sollte ich? Ich bin allerdings nicht sooo oft bei meinen Eltern, obwohl wir uns gut verstehen, da müsste ich dann schauen wann...
Du ziehst nach Uelzen? Das ist ja gar nicht mehr so weit weg, meine Eltern wohnen in LG, da könnte man sich ja mal auf halber Treppe treffen *BUH, Kristine voll erschreck
*
Zitat[...]
Die Ommi manipuliert mich...
Das will ich nicht ausschließen
.... aber ich glaube nicht durch bewusstes Hecheln.
Hecheln fällt für mich unter unwillkürliche, nicht unbedingt steuerbare Körperreaktionen. Ähnlich den Schweißausbrüchen oder Rotwerden beim Menschen.
Wenn sie also hechelt denke ich nicht, dass sie ihren Willen durchboxen will, sondern dass es ihr wirklich nicht so gut geht.... Vielleicht herrscht draußen eine für sie angenehmere Luftfeuchtigkeit, die ihr das Atmen erleichtert... für einen angeschlagenen Hund können auch die 3° Unterschied den Ausschlag geben....
Aber das ist auch von mir nur "getippt" ![]()
ZitatHierbei habe ich mich nun falsch ausgedrückt, Sorry.
Der Anwalt wird wegen den üblen Nachrufen, die entlang der ganzen Strasse zu hören sind, was unter andrem als Mobbing langsam anzusehen ist, eingeschaltet, wenn es mit dem Verfahren der Schlichtung nicht aufhört.
Natürlich nicht wegen dem Pipi von unserem Hund. Doch werden diese kaum nachlassen, wenn Unser Hund deren Meinung nach die Strasse "beschädigt".Unser Hund macht weiter sein Pipi, wenn er muss. Lässt sich eben nicht ändern, wenn er spontan stehen bleibt oder gar im Laufen "ausläuft"
Ah so, ich dachte, dass die Nachbarn mit dem Anwalt drohen.
Meine ehrliche Meinung: ich glaub ich würde da eher auf Durchzug stellen. Sonst zahlst Du nur mit Deinen Nerven....
ZitatStand der Dinge ist nun, das ein Versuch der außergerichtlichen Schlichtung unternommen wird, wobei ich bezweifel, dass diese sich darauf einlassen werden. Ansonsten wird wohl ein Anwalt beauftragt, sich der Sache anzunehmen, damit geklärt wird, ob unser Opi sein Pfützchen auf der Straße hinterlassen darf, oder nicht...
Bitte? Wegen so einem Pipikram wird die Gerichtsbarkeit eingespannt
Na ja, nachdem rechte Terroristen jahrelang unbehelligt Bomben legen durften, ist es ja gut, wenn eifrige Bürger sich um Hundeurin kümmern. Man muss halt Prioritäten setzen :|
Ich würde es aussitzen. Was bleibt Dir übrig? Auf keinen Fall würde ich Herrn Senior wegen kleinlicher Nachbarn quälen. Lass ihn pinkeln...
Ich weiß schon, warum ich jedem Hundebesitzer zu einer Rechtschutzversicherung raten würde ![]()
ZitatEin bißchen seltsam finde ich die Geschichte auch...
Und selbst wenn nicht, findet ihr das "normal" im Urlaub Hundekinder einzusammeln und damit einmal Quer durch Europa zu fahren?
Also wir bringen andere Souvenirs mit...
Nein, finde ich nicht normal. Und wenn es ohne Gesundheitscheck und Impfschutz ist, dann finde ich es sogar verantwortungslos.
ZitatSorry...gleich OT...aber du meinst, sie pullern INS Haus?
Mich würde interessieren, warum sie dies tun. Sie sollten doch "stubenrein" sein, oder?
Ich kenne mich mit Rüden ja sowas von gar nicht aus...ist das üblich, dass sie IM Haus markieren?
LG
Ja, das gibt es. Unser Urdackel, an sich stubenrein gewesen und meldeeifrig, hat deutlich -leider im Haus- markiert.
Und zwar nur Gegenstände, die neu waren. Ganz gezielt.
Kam nix Neues, hat er jahrelang nicht ins Haus gepinkelt und sich immer brav bei allen Geschäften gemeldet.
Was meinste, wie toll das war als meine Eltern sich einen neuen, hochwertigen Teppich zulegten und Dackeli unbeobachtet war?
Leider reagierte der Teppich mit dauerhaften Verfärbungen auf Hundepisse. Man, was standen da tolle Dekogegenstände in der Gegend rum, um die Flecken zu verdecken ![]()
Die Rüden nach ihm hatten diese Macke nicht. Und auch Alph hat bei uns noch nie in die Wohnung gemacht.
ZitatUnd ihr meint das ist mehr geworden?
Ich denke das ist nur präsenter durch das Internet geworden.
Aber so Doofe wird es immer geben die kranke Welpen kaufen, oder von Leuten die sich keine Gedanken machen und somit wird auch weiter gezüchtet.
Ich glaube schon, dass es mehr geworden ist.
Unseriöse Zucht gab es schon immer. Tierverkauf auf Märkten auch.
Aber in Vorinternet-Zeit war es ungleich schwerer, Tiere zu verkaufen - selbst Zettel aufhängen, teure Anzeigen in Zeitungen aufgeben... Jetzt macht es upps, dann klicke-di-klack hat man extra süße Fotos eingestellt und dann klingelts in der Haushaltskasse....
Und durch den ganzen Hype kommt sicher so mancher erstmal auf die Idee, dass eine Hündin ein toller Zuverdienst sein kann.
Zitat
[...]
Eine TÄ meinte aber zu mir, ich sei selber schuld, dass meine Hündin Brustkrebs bekommen habe, hätte ich sie mal vor der ersten Läufigkeit kastriert...daran hatte ich eine Zeit lang echt schwer zu knabbern...
Was für eine eindimensionale Sicht der Dinge (seitens der TÄ). Als wenn Krebs so eine Geschichte wäre... drückst Du auf diesen Schalter, passiert das nicht....
Kastration scheint ja in eine richtige Schulddebatte auszuarten
Entweder ist man schuldig, weil man aus Faulheit seinen Hund beschnippeln lässt oder man ist schuldig am Krebs der Hunde....
Acht Monate finde ich arg früh.
Ich bin bei der Kastrationsfrage weder Gegner noch Befürworter.... aber man sollte doch abwarten, wie der Hund sich entwickelt.
Wenn er über längere Zeit bei jeder läufigen Hündin am Rad dreht, über längere Zeit für Erziehungsversuche gar nicht mehr ansprechbar ist und Stresssymptome zeigt, dann kann man durchaus einen Chip setzen und schauen, ob und wie er sich verändert. Dauerhaft würde ich so einen Chip nicht setzen, ich könnte mir vorstellen, dass die ständigen homonellen Schwankungen nicht so angenehm sind.
Ein wenig Zeit zum Lernen und Reifen sollte man meiner Meinung nach auch einem Rüden zugestehen ![]()
Wenn es momentan "nur" das Kissenproblem ist, dann sehe ich das ähnlich wie das Aufreiten: erzieherisch tätig werden und genau das Kissenrammeln unterbinden, so wie Du andere Dinge auch unterbindest.
Wenn Du Dir unsicher bist, dann lohnt es sich manchmal auch, neben der TA-Meinung einen Trainer zu befragen.