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Ich verstehe einfach nicht, warum sooo viele Menschen es einfach nicht begreifen: JEDER Hund ist erziehbar und sozialisierbar. JEDER Hund kann DER PERFEKTE Hund werden (auch deiner, Schleifchen).
Mit Vertrauen, Respekt, klaren Regeln, Grenzen, Konsequenz und Liebe.
Dabei ist es übrigens egal, wie alt der Hund ist.
.... tut mir leid, das sind hier nur Binsenweisheiten und keine konkreten Hilfen. Manchmal gehen Beziehungen einfach in die Hose, und da helfen diese "Jeder"-Sätze nicht weiter. Jede Ehe kann gelingen - würde dieser Satz auch bei konkreten Problemen helfen?
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Dass sie hier schon fragt und sich Gedanken macht und den Hund nicht einfach ins Tierheim gibt, zeigt doch, dass er ihr so egal und zuwider nicht sein kann.
Ganz genau. Es gibt sie ja, auch hier im Forum: Menschen, die ihren Hund abgegeben haben... und teilweise haben sie sogar inzwischen wieder einen, mit dem es klappt. (Bevor hier spekuliert wird: ich habe noch keinen Hund abgegeben 
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War hier schon jemand mal in einer solchen Zwickmühle?
Oder kennt jemand jemanden dem es auch so ging?
Ich denke, Zweifel und Phasen der Unlust und Verzagtheit kennen ganz viele Hundehalter, nur gibt man es nicht so gern zu
Wenn solche negativen Phasen aber andauern, dann kann ich nur raten: entweder Entlastung schaffen, also doch jemanden auftreiben, der den Hund auch mal abnehmen kann, das ist schon wichtig, wenn man oft ins Krankenhaus muss.
Manchmal kann auch eine Trainerunterstützung helfen, aber dafür muss man ehrlich sein: stimmt die Basis der Beziehung noch? Denn es bedeutet wieder Energie aufbringen.
Oder wirklich eine gute neue Stelle suchen, und zwar BEVOR die Unlustgefühle gegenüber dem Hund eine Eigendynamik entwickeln. Dann ist man nicht mehr in der Lage, Positives am Hund zu sehen.