ZitatSchade, dass das jetzt ins Lächerliche gezogen wird...
Ich find das gar nicht schlimm, wenn "Otto-Normal", die ganzen Begriffe der Lerntheorie nicht richtig einordnen kann...
Aber sich dann soooo... weit aus dem Fenster zu lehnen...mehrmals zu versuchen die anderen wie die Deppen aussehen zu lassen, obwohl man es selber nicht weiß, und genau das hast du getan Gaby(!), das ist doch einfach nur schade.
Wir reden hier eigentlich "nur" über positive Strafe - der Zufügung eines unangenehmen Reizes um ein anderes Verhalten abzuschwächen...
Da gibt es Vorteile, da gibt es Risiken...das kann nicht die einzige Erziehungsmethode sein, nichtmal die, die am häufigsten angewandt wird...darüber würd ich so gerne diskutieren, warum geht das nicht?
Vielleicht löst das Wort Strafe einfach negative Reaktionen aus.
Baumann schlägt stattdessen das Wort "Korrektur" vor, weil Strafe immer eine moralische Komponente hat, ein Hund aber nie im menschlichen Sinne moralisch handelt.
Bei Strafe denken viele an den Rohrstock, auch wenn es nicht so gemeint ist.
Ich denke mit "positiver Korrektur" erziehen sicher die meisten ihre Hunde, und damit ist nicht die hier überstrapazierte Senge gemeint. Dazu würde auch u.a. gehören, vom Tonfall und der Stimme lauter zu werden, wenn die Situation es erfordert.
Die Risiken bleiben allerdings gleich... bölke ich 50% des Tages mit dem Hund herum, dann stumpft er ab.