Zitat
Also für den Falle X ist es so das sie den Hund auch zurück nehmen..das würde meine Frau hier nicht zulassen...
demnach..sprachlos -.-
weiss grad nich was ich tun soll...hab halt schiss vor schlimmeren -.-
Ich kann Dir nur einen Punkt sagen, den Du NICHT tun solltest. Und zwar: lass Dich nicht von Deiner Partnerin unter Druck setzen.
Ein Hund ist kein Mittel, um Konflikte in einer Partnerschaft zu lösen. Ein (neuer) Partner sollte akzeptieren, dass es Sachen gibt, die sehr viel wichtiger sind als eigene Ansprüche. Dein Sohn war vor dem neuen Liebling Hund da, er ist drei und auf den Schutz des Vaters angewiesen. Ich glaube kaum, dass er - wenn etwas passiert - später verstehen kann, wie Du das zulassen konntest.
Zum zweiten ist da ja auch noch die Mutter des Kindes: man muss kein toller Wahrsager sein: wenn was passiert wirst Du sicherlich Probleme mit ihr bekommen. Wenn Dein Sohn Angst hat, wird er nicht mehr gerne kommen. Das ist bestimmt keine gute Basis für entspannte Besuche 
Wenn die Orga Dir einen Hund vermittelt hat, obwohl Du vom Kind erzählt hast finde ich das echt ein dolles Ding. Da sollte man schon erste Erfahrungen auf einer Pflegestellen sammeln und ein wenig abschätzen wie alltagssicher ein Hund ist.
Im übrigen finde ich es müßig HIER über C. Millan und seine Methoden zu diskutieren, hier geht es erst mal darum: dieses Wochenende sollte ohne Schäden überstanden werden. Hund und Kind gut trennen, kein Risiko eingehen, Hund nicht bedrängen. Im übrigen legt Millan zumindest in seinen Büchern genau dar, wie wichtig eine überlegte Auswahl des Hundes ist. Er sagt nicht: geh los und rette einen Hund
sondern: schau genau, dass Eure Temperamente und Bedürfnisse harmonieren.