Beiträge von Schnaudel

    csaui, so sehr ich Dich aus Deiner Sicht verstehen kann, aber es ist tatsächlich so, dass jeder das Recht haben muss für sich zu entscheiden.
    Es ist ein invasiver Eingriff, man manipuliert das Immunsystem zu einer Reaktion, es können auch Gefäße verletzt, Nerven getroffen werden, Spritzenabzesse entstehen, Überempfindlichkeitsreaktion auf die verimpften Komponenten auftreten, weitere Nebenwirkungen.

    Das kann man nur in freier Entscheidung, was heißt: man darf sich dagegen entscheiden, und das auch ohne den moralischen Zeigefinger. Sonst hätten wir Zwangsimpfungen wie bei den Pockenimpfungen bis in die 70er, ich glaube, das will keiner.

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    Schnaudel, wenn Du mir sagen kannst, was in Impfstoffen enthalten ist, wie Impfstoffe hergestellt werden und wenn Du mal einige Impfschadenberichte bei Mensch und Tier gelesen hast, dann können wir gerne weiter diskutieren.
    Ich muss und will Dich ja nicht überzeugen.

    Wenn man die Inhaltsstoffe kennt, dann wird jeder Mensch, der eigenständig denken kann, sehr vorsichtig werden und zumindest mal über Zweifel reden.

    Liebe Bubuka, wir sind nicht in der Schule, ich frage Dich auch nicht nach Wissen ab und unterstelle Dir auch nicht, dass Du nicht eigenständig denken kannst. Also lass doch bitte diese Verunglimpfungen anderer. Deine Meinung soll akzeptiert werden, also akzeptiere doch auch bitte, dass andere nicht gleich Herdenvieh sind, nur weil sie anders denken.

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    Auf Teufel komm raus verunglimpft wird hier gar nichts. Wäre schon gut, wenn der eine oder andere etwas kritischer werden würde.

    Ne, ne, die Gleichung andere Meinung = unkritisch funkt überhaupt nicht. ;) Andere Menschen kommen nach Info einfach zu anderen Ergebnissen. :smile:

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    Ich glaube Schnaudel wollte eine wissenschaftliche Erklärung haben, keine Propaganda.

    Aber dennoch - so ein Immunsystem in nem gesunden Körper wird doch wohl ein paar Umweltgifte abkönnen :headbash:

    :smile: Auch Greenpeace verfolgt Interessen ;)
    Ich finde es aber nicht abwegig, dass Umweltgifte Organismen anfälliger machen. In dem Punkt stimmt der Artikel sicherlich.
    Allerdings erklärt es nicht alle Epidemien dieser Welt.
    Aber das streitet Bubuka ja letztendlich auch nicht ab - es gibt Risiken von Infektionen, da man sich aber nicht gegen alles absichern kann, impft sie nicht.

    Meine Logik wäre das nicht, aber ich halte Impfungen auch für wirksam.
    Ich lege übrigens auch den Sicherheitsgurt im Auto an, weil ich ihn für sinnvoll halte, auch wenn ich jeden Tag als Fußgänger überfahren werden kann.

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    Janosch, das ist kein Schwarzsehen, sondern Vertrauen in das Immunsystem, welches jeder Mensch und jedes Tier hat.
    Glaube mir, ich habe mich schon vor 30 Jahren sehr gut informiert, als es darum ging, ob ich meine Kinder impfen lasse. Ich habe mich mit allen Krankheiten auseinandergesetzt und auch mit den Impfungen.

    Aber wie siehst Du dann Epidemien bei Wildtieren, z.B. Seehunde, die an Staupe erkranken?
    Die haben doch auch ein Immunsystem, das nach Deiner Definition funktionieren müsste?

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    Hallo, wie und womit sollen denn kerngesunde ungeimpfte Hunde andere anstecken??

    Vielleicht sind sie ja nur kerngesund, weil sie vom Herdenschutz profitieren und andere Hundehalter so doof sind, ihre Hunde mit "Chemie vollzupumpen" :???:
    Aber nein. Da irre ich arme Unwissende sicherlich.

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    und nur weil irgend so eine "sonja bauer" sagt impfungen sind böse wird jetzt die gesamte schulmedizin für nutzlos erklärt, oder was?

    Ja logisch. Was Sonja Bauer sagt, stimmt. 100% :sleep:
    Was Tierärzte sagen, stimmt nie.... die wollen ja nur Geld machen, Sonja Bauer aber niemals nicht.
    Und wenn einige wirklich jede Erkrankung, die überhaupt zur Sprache kommt, auf das Impfen beziehen stimmt das auch.
    Was ist dagegen noch so eine kleine Staupeinfektion..... das macht doch nix, das merkt doch keiner.....

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    wir wollten dem Hund ein schönes zu Hause bieten. (bitte keine Kommentare wie "Sowas kann nie gut gehen", weil ich genug Leute kennen die nicht von einem Züchter gekauft haben und dessen Hunde leben)

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    Wir haben die beste Versorgung für sie gehabt, abgesehen davon kann Parvovirose genau so bei einem Hund von einem Züchter vorkommen!

    Es tut mir sehr leid um Euren kleinen Hund und ich bin mir sicher, dass Du im Prinzip das Beste tun wolltest.

    Aber oben genannte Aussagen solltest Du in einer ruhigen Stunde einmal überdenken.
    Denn die Ursachen für diese schwere Erkrankung sehe ich schon darin, dass die Welpen in der Vermehrerstätte schlecht versorgt wurden. Ein verwurmter, junger Welpe hat nun mal einer schweren Infektion so gut wie gar nichts entgegenzusetzen. Eine rechtzeitige Impfung/Entwurmung vor Abgabe wurde verschlampt und von Euch anscheinend auch nicht eingefordert.

    Dein Welpe ist mit hoher Wahrscheinlichkeit verstorben, weil er aus schlechten Bedingungen kam. Jetzt dem TA Versagen zu unterstellen, hinterlässt einen unschönen Beigeschmack (zumindest bei mir).
    Sinnvoller wäre es, gegen diese Händlerin etwas zu unternehmen - und andere Käufer zu warnen und aufzuklären, damit anderen Welpen und Hündinnen Leid erspart bleibt.

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    Hallo Amy,
    das Problem ist nicht die Angst vorm Hund sondern das Problem ist das deine Schwiegermutter Oma ist. Da werden die ehemaligen Mütter zu Übermüttern und mit Logik ist denen nicht beizukommen.

    :lol: Da steckt ein großes Körnchen Wahrheit drin.... und dann sind Enkel heutzutage schon so etwas Besonderes, dass sie besonders behütet werden.
    Ich würde vermutlich eine bequeme Lösung wählen..... Hund vom Kind fernhalten und warten bis sich das auswächst. Klappte beim älteren Enkel ja auch. Ansonsten sollten die Eltern der Kinder das Ganze moderieren, sie sollten schließlich festlegen, was für ihre Kinder ok ist.
    Es ist schon zu honorieren, dass die Schwiegereltern auf Euch so große Schritte zugegangen sind. Sie hüten sogar Euren Hund!
    Ich würde die Bedenken einfach akzeptieren und kein weiteres Fass aufmachen.