Beiträge von Samojana

    Zitat


    .....du könntest doch auch öfter mal deine "Hausmannskost-Rezepte" hier im Thread veröffentlichen! :D

    unser Speiseplan heute: ;)

    Schweinebauch und Fisch
    ( Fisch seperat wird nicht so gerne gefressen)

    Reis , Kürbisgemüse
    Eierschalenmehl
    Brennesselsamen als Kur

    zufrieden? :)

    Zitat

    Grundgütiger! Sind wir hier bei "Graf Zahl"? ;)

    Sämtliche Links, die mir bekannt sind, beziehen sich auf NRC bzw. Meyer/Zentek-Berechnungen und interessieren eigentlich nur "Fachleute", die sich mit Kompositionen von Fertignahrung beschäftigen.

    eine Anfänger braucht solche Zahlen und keine pauschalen Aufzählungen, was im Futter alles enthalten sein muss.
    Kohlenhydrate, Fette, Gemüse ..........wieviel davon für einen 6,5 kg schweren Hund , Audrey.
    Nun mal Butter bei die Fische. ;)

    Pures mageres Muskelfleisch sollte nur in begrenztem Umfang gefüttert werden. Fettreiche Fleischpartien eignen sich eher, weil dadurch automatisch ausser Protein schon ein Anteil der nötigen Energie mit enthalten ist. Die Kohlenhydratezufuhr darf auch nicht vernachlässigt werden.

    Zitat

    Danke :gut:

    jetzt fehlen nur noch die Angaben zur Deckung des Energiebedarfes. 100 g Muskelfleisch liefern ca. 100 Kalorien.
    Dein Hund braucht lt. o.a. Link tgl. zwischen 430 und 530 Kalorien. Leider wird dieser wichtige Punkt viel zu sehr vernachlässigt.

    Zitat

    dieser Text soll offenbar ein Freibrief zur Fleischfütterung ohne Limitbegrenzung sein.
    Auf "Fleisch " bezieht sich diese falsch verstandene Aussage der Autorin keinesfalls,
    dafür reicht ein etwas längerer Blick in die Finco-Studie, um zu erkennen, welche Proteinquelle damit gemeint war.
    Muskelaufbau findet nur durch viel Bewegung statt und nicht durch übermässige Proteinzufuhr.
    Wer jeden Tag 2 riesengroße Steaks und 500 g Quark isst , aber sich nicht bewegt, bekommt auch keine Muskeln. Das ist Fakt.
    Muskeln bekommen übrigens nicht nur Fleischesser, wie man hier deutlich sehen kann.
    http://www.schrotundkorn.de/2006/200603b07.html

    Zitat

    Wow, danke für die ausführliche Antwort!!

    noch eine kleine Anmerkung zu Verhaltungsstörungen:

    es wurden Studien zu Verhaltungsstörungen bei Störungen des Fettstoffwechsel durchgeführt.
    Der optimale Omega 3 Spiegel im Blut ist ein wesentlicher Faktor für seelisches Gleichgewicht.
    Ein Mangel steht im Verdacht depressive Störungen bzw. Aggressionsverhalten zu fördern.
    Depression ist der kleine Bruder der Aggression !


    Wissenschaftler der Universität Pavia in Italien untersuchten Zusammenhänge bei 18 Deutschen
    Schäferhunden, die ein gesteigertes Aggressionsverhalten aufwiesen
    Bei 18 Hunden ohne Aggressionsvorgeschichte fiel auf, dass die aggressiven Hunde ein erhöhtes Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Säuren aufwiesen, demnach also ein niedrigerer Omega-3-Spiegel im
    Blut eine höhere Empfänglichkeit für aggressives Verhalten begünstige.

    Quelle: Heilen durch Ernährung erschienen in der WUFF 12/2008