Beiträge von Samojana

    [quote="Spikybub"]

    ist es nicht möglich, dass du ein komplettes Beispiel nennst? ;-)


    Ab 20 kg aufwärts ( gesunder /ausgewachsener Hund) würde ich ca. 10 g hochwertiges Fleisch pro kg/KG füttern.
    Der Proteintagesbedarf wird oft überschätzt .
    Meine eigene Ration ( 25 kg Hund) sieht folgendermaßen aus:

    250 g Fleisch ( roh ausgewogen)
    100 g stärkehaltige Kohlenhydrate ( z.b. Reis, Buchweizen, roh ausgewogen)
    100 g Gemüse
    20-25 g Fett/Öl ( halb tierisch/ halb pflanzlich)

    Knochen füttere ich nicht.

    etwa so ähnlich wie hier:
    http://www.wetnose.de/fileadmin/user…spiel_25_kg.pdf

    Zitat

    Selbst bei Menschen geht das inzw. .

    Die Präambel der aktuellen Leitlinie ist unmissverständlich: "Der allergenspezifische Nachweis von IgG- oder IgG4-Antikörpern gegen Nahrungsmittel ist zur Abklärung und Diagnostik von Nahrungsmittelunverträglichkeiten ungeeignet und strikt abzulehnen." Die Allergologen sind sich einig: IgG-Antikörper gegen Nahrungsmittel sind nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht als Indikator für krank machende Vorgänge misszuverstehen, sondern Ausdruck der natürlichen (physiologischen) Immunantwort des Menschen nach wiederholtem Kontakt mit Nahrungsmittelbestandteilen.

    http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankh…lichkeiten.html

    Zitat

    Ich hol's nochmal hoch.
    Keiner der was über die Fettmenge weiß?

    die Fettmenge ist u.a. abhängig von der Fett-Verträglichkeit des eigenen Hundes, von der Energiedichte der verschiedenen Fleischsorten ( mageres Fleisch, mittelfettes Fleisch, sehr fetthaltiges Fleisch ), dem Kohlenhydratanteil in der Ration. Eine pauschale Mengenangabe bringt dir nichts.

    Zitat

    Hmm... ehrlich gesagt weiß ich das gar nicht, muss ich mal fragen. Die TÄ meinte sie hätte das grosse Kotprofil gemacht...

    Das große Kotprofil gibt keine Auskunft über die Nahrungsausnutzung.
    Das wäre dieser Test:
    http://laboklin.com/pages/html/de/…ausnutzung.html

    Im Fall, dass die Kohlenhydrat/Fett oder Eiweißverdauung betroffen ist, werden die jeweiligen Nährstoffe in der Ration reduziert, damit eine ausgewogene Fütterung erreicht wird.


    Noch eine Frage: Wurde schon einmal Vitamin B12 und Folsäure im BB bestimmt?
    Hunde mit chronischen Gastroenteropathien haben sehr oft einen Vitamin B 12 Mangel, wird dieser Mangel nicht behoben, wird sich die eigentliche Grunderkrankung weiter manifestieren.

    Zitat


    wie gesagt, gekrümmter Rücken, läuft plötzlich los, Schwänzchen zwischen den Beinen, Durchfall oder Blut mit Schleim-> das wenn es ganz schlimm ist. Sonst einfach unwohl sein, müde, Stühle mit
    Schleimüberzug.

    von den Symptomen her würde ich IBD/IBS vermuten.
    Wurde schon mal ein Kotausnutzungprofil erstellt bzw. die Zusammensetzung der Darmflora getestet.
    Durch eine Kotuntersuchung kann herausgefunden werden, ob die Kohlenhydrate, Fett-oder Eiweißverdauung
    richtig funktioniert.

    Zitat

    Deswegen geben wir regelmäßig Hirse, Quinoa und Amaranth als Kohlenhydrate.

    bei einer Nierendiät sind Kartoffeln und polierter Reis aufgrund ihres niedrigen Phosphoranteils die vorzuziehenden Kohlenhydratlieferanten.
    Hirse, Quinoa und Amaranth dagegen sind "Phosphorbomben".
    Deine Hundetrainerin hat ganz offensichtlich keine Ahnung von der Ernährung kranker Hunde.

    Zitat


    - K: ausreichende menge bananen füttern?
    - NaCl: kochsalz. wieviel pro woche, muss ich ausrechnen.
    - was mach ich nur wegen des magnesiums?
    - Fe: rote beete? oder wird das u.u. durch das plus an muskelfleisch noch reguliert?
    - Cu, Mn und Zn: hilfe! was mach ich da nur?

    es kommt bei diesen Computer-Berechnungen immer dasselbe heraus. Die bestehenden " Lücken " lassen sich nur über Supplemente schließen. Es wird dabei immer vergessen, dass Hunde bei selbstgemachten Rationen echte Nahrungsmittel und keine Nährstoffkonzentrate in Form von Fertigfutter fressen.