1 Teelöffel ist sehr wenig, zumal die Fette an sich für die Gesundheit der Haut-und das Haar zuständig sind. Hält dein Hund wenigstens sein Gewicht?
Beiträge von Samojana
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Nur das Hack?
Oder meinst Du, Schwein ist generell zu fett?nur das Hackfleisch. Schweineschnitzel ist mager.
Vielleicht muss man dann den Versuch mit Schwein mit der Gabe von Enzymen kombinieren.
Bzw. erstmal Enzyme und später dann Schwein.bei wieviel Gramm Fett wird die Fett-Toleranzschwelle denn überschritten?
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Da Henry aber ja anscheinend eh nix Rohes verträgt und ich das Fleisch somit ohnehin durchgare, könnte ich doch theoretisch auch mal testen, ob er Schwein verträgt, oder?
Oder spricht da sonst noch was gegen?
Zu fett vielleicht?
Ich dachte da zunächst an gegartes Schweinehack....
Schweinehack wird wahrscheinlich zu fetthaltig sein.
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Eine kritische Betrachtung zur Fleischqualität!
http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/interv…us-praktikantin
Zitat:
Wie wird entschieden, was für den menschlichen Verzehr geeignet ist und was nicht?
Grundsätzlich haben die Arbeiter sehr wenig Zeit, sich einen Überblick zu verschaffen, ob ein Organ noch OK ist. Es sind etwa 20 Sekunden, in denen sie entscheiden müssen, was für den menschlichen Verzehr ungeeignet ist. Ob zum Beispiel Blut in der Lunge ist, weil die Tiere nochmal einen tiefen Atemzug gemacht haben, während sie ausbluteten, oder ob sie eine Lungenentzündung oder eine Herzbeutelentzündung haben. Diese Sachen werden abgeschnitten und landen in der Tonne, die noch zu Tierfutter weiterverarbeitet wird. Ich habe kaum Organe gesehen, die nicht krankhaft verändert waren.
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Dann fiel ihm im Frühjahr 2008 das Fell aus, sehr schnell (da war er 6 1/2) - im Winter hatte ich dann einen kahlen Akita. :/
3 Wochen nachdem er seine erste Glatze bekam, also im Früjahr 2008 wechselte ich auf Arden Grange was er auch verträgt, aber nicht so gerne frisst, Real Nature bekommt er jetzt zusätzlich seit 2009 wieder dazu.Vielleicht handelt es sich um Alopezie X ( siehe Links)
http://www.tierklinik-birkenfeld.de/de/kat.php?k=89
http://www.zora.uzh.ch/8992/2/FavrotAlopezienbeimHundV.pdf
Die Alopezie X ist eine komplexe Krankheit, die insbesondere Pudel und nordische
Hunderassen befällt. Sie steht möglicherweise in Zusammenhang mit der abnormalen
Produktion von gewissen Geschlechtshormonen durch die Nebennieren, oder – alternativ
- mit der Störung von Geschlechtshormonrezeptoren in den Haarfollikeln. Die
betroffenen Tiere entwickeln zuerst ein plüschiges Fell (Puppycoat) und dann eine
Alopezie.Therapie der Alopecia X mit Trilostan bei einem Alaskan Malamute"
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Was fütterst du denn? Das Zinkmangelsyndrom tritt in zwei Formen auf. Genetisch bedingt ( lebenslange Zinkzufuhr) oder fütterungsbedingt ( Futterwechsel).
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Naja, der Wolf frisst ja nicht nur das Fleisch. Er frisst auch die Innereien, die Vitamine liefern, die Mägen samt Inhalt seiner Opfer, die sich vegetarisch ernähren, die Knochen, die kalzium liefern.... Um nur wenige Beispiele zu nennen.
Mal abgesehen davon, dass unsere Hunde keine Wölfe sind. Wölfe fressen keinen Mageninhalt und sie würden freiwillig auch kein rohes Gemüse fressen.
Zitat Elli Radinger ( Wolfsforscherin)
Ich beobachte seit 15 Jahren wilde Wölfe in Yellowstone und arbeite dort im Wolfsprojekt mit. Täglich kann ich die Wölfe bei der Jagd auf die Wapitihirsche beobachen und auch sehen, wie sie sie fressen. Noch NIE hat ein Wolf den Mageninhalt gefressen. Sie reissen die Beute am Bauch auf, weil dort die Haut am dünnsten ist. Dann ziehen sie den Magen raus und lassen ihn liegen, um an die nahrhaften Organe zu kommen. Der Mageninhalt ist meist noch das einzige, was von einer Beute übrig bleibt. Mehr: http://www.yellowstone-wolf.de und http://yellowstone-wolf.blogspot.com
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Artikel in der FAZ
http://www.faz.net/artikel/C30405…e-30432345.html
Ausschnitte daraus
Das „Schwarzbuch Tierarzt“ ist eine simpel gestrickte Sammlung von Fallbeispielen aus der Praxis der Autorin Jutta Ziegler. Die Veterinärin berichtet über Paule, den Labrador mit Allergieproblemen, über Kater Felix, der unter Harnsteinen leidet, über übergewichtige, hyperaktive und krebskranke Haustiere. Acht Kapitel braucht sie, dann hat sie die häufigsten chronischen Stoffwechselerkrankungen der Haustiere durchexerziert.Sie propagiert die Rückkehr zu einer therapeutischen Herangehensweise, die auf Abwarten setzt statt auf schnelle Problemerkennung und sofortige Intervention. Es ist die Rückkehr zur Veterinärmedizin der Fünfziger und Sechziger, als man notgedrungen vieles auf sich beruhen lassen musste, weil die Praxen noch ohne Röntgen- und Ultraschallgeräte auskommen mussten und man kaum wissenschaftliche Erkenntnisse über die Krankheiten von Hund und Katze besaß. Manchmal ging das gut, und die Symptome verschwanden. Manchmal nicht.
Der Erfolg des Buches zeigt aber modellhaft eines: Der Frust von Patienten führt gerade dann zu wachsendem Druck auf die Behandelnden, wenn es keine Kassen gibt, die die Kosten übernehmen. In einer solchen Situation liegt die Flucht in Esoterik und Fortschrittsmisstrauen nahe. Wünschenswert wäre gerade in einer solchen Situation eine Versorgung mit Informationen gewesen - etwa über das Abrechnungssystem der Tierärzte, oder den derzeitigen Stand der klinischen Forschung.
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Ja, ich finde eben auch, dass das Buch sicherlich Misstände aufdeckt und hoffentlich die Leute von der ausschließlichen Fütterung von Fertigfutter wegbringt.
Dr.Ziegler deckt gar nichts auf. Sämtliche Erkenntnisse ( Impfen, Ernährung, Wurmkuren) sind nicht auf ihrem Mist gewachsen. Sie ist lediglich ein Trittbrettfahrer, der vom großen Kuchen auch was abhaben will.