Beiträge von Samojana

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    :???: So wir sind wieder zurueck.
    Die Frau hat mri erstmal erklaert man brauch keinen Plan. Es reicht Fleisch zu fuettern,nur Fleisch.
    Hat gesagt BARFen waere eine Erfindung der Neuzeit.

    da hasst du leider eine falsche Auskunft bekommen.
    1. Fleisch allein reicht nicht
    2. Barfen ist eine Erfindung der Neuzeit und eine Glaubensfrage. Deren Befürworter reduzieren ihre Informationsaufnahme nur auf die eigene Ideologie.
    Informationsbeschaffung ohne Hintergrundwissen läuft zwangsläufig immer auf
    Glauben hinaus. Wenn die " Frau glaubt " nur Fleisch reicht aus, ist sie aber gewaltig auf dem Holzweg.

    Das liegt daran, dass IBD eine Autoimmunerkrankung ist , bei der das Immunsystem überreagiert und das eigene Körpergewebe angreift. Bei IBS gibt es keine spezifische Ursache.

    In der Regel ist die Ursache in den meisten Fällen unbekannt, aber Faktoren, die identifiziert wurden sind u.a. Stress, Allergien, übermäßiger Einsatz von Antibiotika, bakterielle und virale Infektionen /Parasiten.

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    als aber das Barf den Fefu- Anteil überstieg, kam die Sache mit dem Spucken, wo der TA zuviel Magensäure diagnostizierte...

    diese Überproduktion der Magensäure ist typisch für fleisch-und knochenlastige Rationen.
    Dadurch wird der Magen immer mehr dazu angeregt, Magensäure zu produzieren.

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    Guten Morgen!

    Danke der Nachfrage :smile:
    Wir sind eben vom Gassi zurück und können ein zwar abenteuerlich orange gefärbtes, von der Konsistenz her aber nahezu perfektes Häufchen vermelden :gut:

    Für heute und morgen gibt es dennoch weiterhin Suppe, allerdings mit Reis und Huhn drin.
    Ich hoffe, für dieses Mal war's das dann :smile:

    na siehste, es geht doch. :) Bei einer IBD würde diese einfachen Mittel gar nicht greifen.

    Fette liefern zwar verhältnismäßig mehr Energie als Kohlenhydrate, dafür sind Kohlenhydrate für den Organismus des Hundes wesentlich schneller und besser verfügbar. Normale Haus-und Hofhunde benötigen keine hohen Fettzugaben.
    Die Empfehlungen lauten daher: Hunde , die kurzzeitig mit hoher Intensität arbeiten, brauchen sehr viel Kohlenhydrate bis zu 50 % (Windhunde profitieren zweifellos in Wettbewerben von einer Fütterung mit Kohlenhydraten) und Ausdauerathleten ( Schlittenhunde) brauchen weniger ca. 15 % und ersatzweise viel Fett.
    Das heißt, ein sehr energiereiches Futter muss auch sehr viel Eiweiß enthalten. Anders gesagt: je energiereicher ein Futter ist, desto höher muß auch der Eiweißgehalt sein

    Durch die hohe Fettzugabe ist es möglich, mit einer vergleichsweise kleinen Futtermenge den Energiebedarf zu decken. Der Magen wird dadurch weniger belastet, der Hund ist leistungsfähiger. Trotzdem sind diese Hunde leistungsfähiger, wenn ca. 15 % Kohlenhydrate im Futter enthalten sind. Ein Futter ohne stärkehaltige Kohlenhydrate erhöht die Anfälligkeit für belastungsbedingte Durchfälle, bei Schlittenhundrennen mehr als unerwünscht.
    Viele Musher füttern daher ihren Hunden Reisstärke in Form einer Suppe aus sehr lang weich gekochtem Reis, bei dem die enthaltene Stärke weitgehend “aufgeschlossen” ist.
    Für den normalen Sport –und Gebrauchshund bringt die Nutzung von Protein als Energiequelle eher Nachteile und die Fettverträglichkeit ist nicht immer optimal.

    Zitat

    auch mit an der Qualität der Proteine festmachen und dann eben lieber 30 % "gutes" Protein füttern als 24 % "schlechtes".

    und woran erkennst du beim Trockenfutter, ob es sich um " gutes Protein " handelt?
    Die RP-Angaben beziehen sich auf die Gesamtsumme an Proteinen. Tierisch und pflanzlich!