Beiträge von Samojana

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    Barf empfinde ich da nicht als Luxus sondern als normale Grundversorgung.

    Im Prinzip muss jeder selber wissen, wie er seinen Hund ernähren will.
    Mir gefällt nur diese sektenähnliche Gehirnwäsche nicht , die man streckenweise feststellen kann.
    Egal was der Hund hat, wird er gebarft **********wird alles wieder gut!
    Barfen ist niemals der richtige Ernährungsweg oder die Lösung für alle Hunde.

    Fakt ist:
    Eine Allergie entsteht am ehesten gegen die am häufigsten verzehrte Eiweißquelle. Auch die Menge spielt eine Rolle.
    In den USA, wo die meisten Hundefutter Rindfleisch enthalten, sind ca. 60 % der Futterallergien Rindfleischallergien. In Großbritanien wird dagegen viel Lamm und Geflügel verarbeitet, und so enstehen dort nur wenige Futterallergien gegen Rind oder Milchprodukte.

    wenn du diese Portionen praktisch fettlos fütterst, wirst du sehen, ob Fett der Übeltäter war.

    Zitat

    Das 2. war von der Konsistenz her auch ok, Farbe wie oben, aber eine "Wurst" war komplett (!) in einen Schleimmantel gehüllt :???:

    Was soll mir das nun sagen?

    das der Hundedarm verdauungstechnisch überfordert war. Wenn der zweite Löffel Fett die Ursache war, kommst du mit homöopathischen Haronga-Version nicht weiter.

    Zitat


    Sorry, wenn ich mich hier so reindrängel, aber kennst Du Hunde, die wegen Pankreas/Darmerkrankungen MCT-Fette bekommen, und kannst was dazu sagen?

    persönlich nicht.:) In der veterinärmedizinischen Fachliteratur werden diese Fette empfohlen und auch eingesetzt.
    Eine alternative Maßnahme bei Steatorrhoe (Fettstuhl) ist der Einsatz von MCT-Fett, denn MCT-Fette werden leichter resorbiert als LCT-Fette. Wichtig ist, MCT-Fette sollten einschleichend dosiert werden ,um die Verträglichkeit zu testen. (Menge langsam steigern).
    Die Empfehlungen für Hunde liegen allgemein bei einem Teelöffel.

    Hier steht:

    Jüngste Studien widersprechen dem Paradigma einer hochgradigen Fettrestriktion. Wichtig ist die Fettverdaulichkeit. Mittellangkettige Triglyceride ( MCT-Öl), die im Dünndarm ohne Mitwirkung von Gallensäuren und bei Anwesenheit von nur geringen Lipasemengen direkt resorbiert werden sind zu empfehlen.

    http://fss.plone.uni-giessen.de/fss/fbz/fb10/i…sium%202005.pdf


    Und eine Studie, die kürzlich gerade im British Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, hat
    gezeigt, dass eine Zugabe von MCTs zum Futter besonders bei älteren Hunden signifikante
    Verbesserungen des Verhaltens und der Kognition bei Hunden bewirken.

    http://www.royal-canin.de/hund/wissen/en…-die-reife.html

    siehe Rezept ( Fettmischung) für ältere Hunde.

    · 1 Teelöffel Sonnenblumenöl
    · 1 Teelöffel Kokosfett
    · 2 Kapseln Fischöl


    Hilfe für den alternden Mops: Kokosöl ;)
    http://www.sukimops.de/32.html

    Zitat

    eine unabhängige Meinung sagt mir mehr zu , als jemand , der das " Zeug " unbedingt verkaufen will.

    Allderdings existiert bis heute keine einzige klinische Studie, die glaubhaft und seriös einen gesundheitlichen Vorteil der dauerhaften Einnahme von Spirulinaprodukten bei den behaupteten Indikationen nachgewiesen hätte.
    Die Behauptung, dass Spirulina gegen Krebs vorbeugend schützen würde, ist bis heute nicht belegt.

    Durch schwermetallbelastete Produkte wie auch durch Spirulinaprodukte, die (möglicherweise durch Beimengungen microcystinproduzierender Cyanobakterien anderer Gattungen) Microcystine enthalten, besteht eine mögliche Gesundheitsgefährdung. So gab es einen Einzelfall in Deutschland, bei dem reversible Leber- und Nervenbeeinträchtigungen durch ein nachweislich microcystinhaltiges Spirulinaprodukt eintraten.

    http://esowatch.com/ge/index.php?t…a#ixzz1UYNyjgrU