Beiträge von Samojana

    Zitat

    Naja.....neutrale, unabhängige Studien.....ohne große Industrie-Konzerne als Geldgeber ;)

    sowas zum Beispiel ?

    Verdaulichkeit von Fleisch
    Studie und
    Zusammenfassung :

    Mit Hilfe von besonders konstruierten Probefutterkapseln wurden bei verschiedenen Tieren (Huhn, Krähe, Waldkauz und Hund) Versuche über die Magenverdauung mit verschiedenen Fleischarten in verschiedener Zubereitung bei variierten Hungerzeiten, sowie Verdauungsversuche mit verschieden lange gekochtem Hühnereiweiß, ebenfalls mit verschiedenen Hungerzeiten und Beifütterungen angestellt.


    Für die Feststellung der fortschreitenden Verdauung des Fleisches dienten die mikroskopischen Veränderungen der Muskelfaser als Kriterium, deren Auftreten in drei charakteristischen Stadien der Verdauung, dem Auftreten der Sarkosomen, dem Verschwinden der Querstreifung und dem Verschwinden der Längsstreifung, zeitlich festgelegt werden kann.
    Für die genaue Beobachtung der fortschreitenden Verdauung des Hühnereiweißes diente die mikroskopische Messung der Verkürzung der Eiweissäule in METTschen Röhrchen.

    Sowohl bei der Verdauung des Fleisches als auch bei der des Hühnereiweißes ergab sich, daß die Carnivoren, Hund und Waldkauz, am schnellsten verdauen, und zwar der Hund noch schneller als der Kauz.

    Dann folgen die beiden Omnivoren, Krähe und Huhn, von denen mit einer Ausnahme bei der Verdauung von Hühnereiweiß die Krähe schneller verdaute. Es zeigt sich also, daß die Krähe eine gewisse Mittelstellung einnimmt, wie ja auch SPALLANZANI den Krähenmagen als einen Mittelmagen, der zwischen dem. häutigen Magen des Raubvogels und dem Muskelmagen der körnerfressenden Vögel steht, bezeichnete.

    Beim Vergleich der einzelnen Fleischarten stellt sich heraus, daß die Geschwindigkeit ihrer Verdauung im Magen der genannten Tiere in der
    Reihenfolge :

    1.Taubenfleisch
    2.Fischfleisch
    3.Schweinefleisch
    4.Rindfleisch

    abnimmt.

    Was die verschiedenen Zubereitungsformen des Fleisches anbetrifft, so fand sich beim Rindfleisch, daß es gekocht gewöhnlich am leichtesten verdaulich ist, hiernach gebratenes, dann gekocht getrocknetes und rohes ungetrocknetes folgen und am schwersten verdaulich roh getrocknetes ist.
    Auch bei Schweine- und Fischfleisch fand sich eine Beschleunigung von gekochtem gegenüber rohem Fleisch.


    http://finden.nationallizenzen.de/Record/ZDB-1-SOJ@203379233

    Zitat

    Tumorwachstum ist die eine Sache, Tumorentstehung die andere.

    ich nehme jetzt mal auf diesen Satz Bezug.
    Die Suche nach Stoffen, die Krebs verursachen "könnten" muss deshalb schon zum Scheitern verurteilt sein, weil theoretisch jede harmlose Substanz ( Umwelt/Ernährung/Gene) beim Zusammentreffen mit einer zweiten oder dritten, ebenso harmlosen Substanz zu einer krebserregenden Substanz werden kann.
    Inbezug auf die Entstehung von Gelenkerkrankungen , müsste demnach jede altersbedingte Verschleißerscheinung auf die Fütterung von Getreide zurückzuführen sein.
    Fehlstellung und dadurch Fehlbelastung eines Gelenkes z.B. bei einer Hüftgelenksdysplasie oder Ellenbogengelenksdysplasie, Verletzungen ,Ausrenkungen,Bänderrisse, Verstauchungen, Überbelastung der Gelenke z.B. bei Übergewicht, Fütterungsfehler z.B. ein falsches Calcium/Phosphor Verhältnis all dies spielt keine Rolle mehr denn den alleinigen Sündenbock hat man ja gefunden. Er heißt Getreide!

    Zitat


    Ach was, zigfach abgeschriebene Barfbroschüren reichen doch als Quelle. :P

    du sagst es. :D
    Ich habe echt das Gefühl , dass in " gewissen Kreisen " eine Art Gehirnwäsche stattfindet .
    Offenbar sind sehr viele Menschen für Gehirnwäsche empfänglich.
    Denn wer nichts weiß, muss alles glauben.
    Ein Zuwenig ( Getreide/stärkehaltige KH ) des einen bedeutet , meist ein Zuviel ( Fleisch/Fett) des anderen.
    Das heißt: Krankheit beruht immer auf solchen Ungleichgewichten.

    Zitat

    Mal wieder schöööööön aus dem Zusammenhang gerissen.... :roll: :sleep:

    Ich zitiere dich:

    Naja, Getreide hat bestimmte Kohlenhydrat-Ketten, die nachweisbar das Krebs-Risiko erhöhen, Pilzinfektionen begünstigen und auch Gelenkerkrankungen negativ beeinflussen.

    Diese Theorie trifft demnach auf Hirse ( Getreide !) nicht zu.
    Wo hast du also deine Informationen her? Aus Überschriften von Käseblaettern oder Barfbroschüren? Das reicht nun wirklich nicht, um seriöse Aussagen zu treffen.