ZitatDie einfachste Lösung wäre diese hier: Cala ekelt sich vor dem rohen Fleisch
vielleicht lag es an den Stresshormonen. Hunde riechen das. Der Streßfaktor vor dem Schlachten spielt eine große Rolle.
ZitatDie einfachste Lösung wäre diese hier: Cala ekelt sich vor dem rohen Fleisch
vielleicht lag es an den Stresshormonen. Hunde riechen das. Der Streßfaktor vor dem Schlachten spielt eine große Rolle.
ZitatIch kann doch dem Corey nicht nur 200g am Tag insgesamt füttern
Oder doch? )
gib mal die Analysedaten in diesen Futterrechner ein. Das Ergebnis zeigt je nach Aktivität 235-298 g.
ZitatWenn Knochen verfüttert werden, dann nie ohne Aufsicht.
immer vorausgesetzt , man kennt auch den Heimlichhandgriff. ![]()
Einige Hunderassen leiden unter einer Störung der Speiseröhrenmotilität bzw. anatomische Missbildungen der Speiseröhre.
http://www.tierklinik.de/medizin/erkran…er-speiseroehre
Das eine Knochenfütterung regelrecht in die Hose gehen kann, dafür existieren viele Negativbeispiele.
ZitatIch wusste bislang nicht, dass Hunde auch Migräne haben können, aber warum eigentlich nicht....
ZitatUnd Hundefutter ist weder ein Lebensmittel (sondern ein Futtermittel), noch darf Hundefutter in den gleichen Räumen wie Lebensmittel produziert werden .
"Dosenfutter in Lebensmittelqualität", d.h. die Zutaten sind für den menschlichen Verzehr geeignet und freigegeben , darf auch in den gleichen Räumen produziert werden.
Ich kenne mindestens zwei Hersteller, die lebensmitteltaugliches Dosenfutter herstellen.
ZitatDas Buch "Barf Senior" von Swanie Simon richtet sich auch an kranke Hunde und es steht auch viel speziell zur Fütterung bei Krebs drin.
Meine Empfehlung: lass dir entweder einen Futterplan von der Ernährungsberatung einer veterinärmedizinischen Fakultät erstellen bzw. informiere dich selber ausführlich in der unten verlinkten Lektüre
Kleintieronkologie: Diagnose und Therapie von Tumorerkrankungen bei Hunden .
In Barflektüren werden Halbweisheiten als Fachkenntnis gewertet und verkauft. Die Empfehlungen dort stimmen hinten und vorne nicht.
Eine echte „ Krebsdiät „ wird auch als ketogene Diät bezeichnet und sollte nur wenig Kohlenhydrate enthalten. Nicht mehr und nicht weniger. Undzwar Kohlenhydrate, die bei der Verdauung sehr schnell zu Glukose umgewandelt werden. Der Hauptenergielieferant für die Zellen ist dann nicht mehr die Glukose, sondern Fettsäuren und die Ketonkörper. Wird die Ernährung von der üblichen, kohlenhydratreichen Hundeernährung plötzlich
auf eine extrem kohlenhydratarme Diät umgestellt, stellt der Körper auf Fettverbrennung um, jedoch nur sofern sie ausreichend und in hoher Menge im Futter enthalten sind.
Eine ketogene Krebsdiät sollte:
1. leichtverdauliche Proteine enthalten
2. die fehlenden Kohlenhydrate müssen durch 40-60 % Fett ersetzt werden. 2 Löffel reichen da nicht.
3. hohe Gehalte einfacher Kohlenhydrate ( Nudeln, weißer Reis, etc. )sind zu vermeiden.
4. Kleine Mengen an komplexen Kohlenhydraten (bis zu 10 %) werden sogar empfohlen. Undzwar oft in Form von Haferflocken, weil sie den krebshemmenden Stoff Trigonellin enthalten. Wie hier im Buch von Martin Kessler von der Tierklinik in Hofmann. Spezialisiert auf die Erkrankung deines Hundes.
http://books.google.de/books?id=LHxZh…20hunde&f=false
http://www.tierklinik-hofheim.com/chameleon//out…ymphom_2010.pdf
ZitatKieselerde wird zB auch bei Magen-Darm Problemen und Sodbrennen empfohlen. Vielleicht ist des das schon?
Ich les mal nach, ob und wie ich das zufüttern kann.Kieselsäure nicht Kieselerde .
![]()
Infos:
http://www.westieforum.de/phpbb/ftopic5482.htmlAus aktuellem Anlass noch eine Kochfrage
gößere Problem ist aber jetzt, das sie zuhsehends immer weiter abmagert. Hab mich echt erschrocken als ich sie vorhin gesehen habe.
das liegt am altersbedingten Muskelabbau, weil einfach die Bewegung fehlt.
Zitat....und beim Beta-Carotin gings in die Hose
der Vergleich hinkt ein wenig. Es handelt sich dabei um synthetisches Carotin, und kein isoliertes Carotin aus der Karotte.
Silymarin stammt aus der Mariendistel, Harpagoside aus der Teufelskralle, Salicylsäure aus der Weidenrinde , oligomere Procyanidine aus Weissdorn .Es handelt sich dabei , um exakt " die heilenden Inhaltsstoffe " dieser Pflanzen, die medizinisch zum Einsatz kommen. Da Hunde gezielt die Quecke bevorzugen, vermute ich, dass ein bestimmter Inhaltsstoff dafür ausschlaggebend ist, sonst könnten sie auch x-beliebiges Gras fressen.
ZitatIn der Natur ist immer alles komplex und sämtliche Bestandteile von Heilkräutern stehen in einem Zusammenhang. Sie zu isolieren hat die Wissenschaft schon versucht......und ist teilweise kläglich gescheitert
![]()
bei dem Wirkstoff Silymarin aus der Mariendistel ist es aber gelungen. Die Kapseln werden erfolgreich bei Lebererkrankungen eingesetzt. ![]()