Zitat
By the way: Gestern wurde sie gegen Borreliose geimpft. Impfreaktion schloß die TÄ aber aus.
Impfungen gegen Borrelliose sind generell nicht sehr sinnvoll. Das Risiko ist größer als der Nutzen.
http://www.westieforum.de/ftopic76-20.html
Zitat
By the way: Gestern wurde sie gegen Borreliose geimpft. Impfreaktion schloß die TÄ aber aus.
Impfungen gegen Borrelliose sind generell nicht sehr sinnvoll. Das Risiko ist größer als der Nutzen.
http://www.westieforum.de/ftopic76-20.html
ZitatNaja und fleischreich haben wir beim Kochen ja nicht und der Lütte bekommt 60 - 80 Gramm bei 9kg Lebendgewicht.
das ist wahrhaftig nicht zu viel.
Phosphor Harnstoff und Kaliumwerte sind doch alle im grünen Bereich.
ZitatKönnte mal jemand drüberschauen ob das so O.K. ist, bitte.
zum Glukosewert habe ich mich bereits geäussert. Fehlt noch Kreatinin.
Um eine echte Nierenschwäche bzw. Nierenerkrankung zu erkennen, ist Kreatinin allein gesehen nicht geeignet.
Fütterung: Die Nahrungsaufnahme ist eine mögliche Ursache für die Erhöhung .Erhöhtes Plasma-Kreatinin (bis zu 50%) kann man 1-4 Stunden nach einer Mahlzeit beobachten, besonders wenn gekochtes Fleisch oder Fleisch über einen längeren Zeitraum in Brühe gegart ( Gulascheffekt) gefüttert wird .
Das im Fleisch enthaltene Kreatin wird beim Kochen zu Kreatinin umgewandelt, was sich nach einer sehr fleischreichen Mahlzeit deutlich auf den Kreatininspiegel auswirken kann.
Info:
http://www.alomed.de/rundschreiben25.htm
Zitat:
Zusätzlich kann das Serumkreatinin auch durch die Fütterung, besonders durch gekochtes Fleisch beeinflusst werden
Zitat.
Der Nierenwert ( Kreatinin) ist ja auch recht hoch, somit werde ich ihm noch weniger Fleisch und mehr KH und Gemüse geben.
war dein Hund vor der Blutentnahme über einen längeren Zeitraum nüchtern?
ZitatDer Glucosewert war nur leicht erhöht: 117mg/dl
Normal wäre: von ca. 60 - 110mg/dlBei Ashley lag der Wert bei 92,6mg/dl....und wurde dementsprechend nicht beanstandet.
LG
Fructosamin ist ein Blutzuckerlangzeitwert. Er gibt Auskunft gibt über die Blutzuckereinstellung bzw. Unregelmässigkeiten der letzten Wochen.
Um sicher zu gehen, könnte man diesen Wert nachtesten lassen. So weit ich weiß, müssen die Blutproben noch ein paar Tage aufgehoben werden.
Zitatt!
Ich überlege jetzt gerade, ob für Fussel hoher Glukosewert dann Reis nicht so das Richtige ist?
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ich weiß jetzt nicht , wie hoch dieser Wert war, aber der kann auch stressbedingt ( Tierarzt !) ansteigen.
Dieser stressbedingte Anstieg hat keinen Krankheitswert.
Die AVMA hat aktuell die neuen Leitlinien zur Rohfütterung verabschiedet. Für Freunde des Kochens zwar uninteressant , aber man darf gespannt sein , ob sich auch in Europa diese Leitlinien durchsetzen.
http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl…r5BSFyzEpi9nc4A
Kohlenhydrate und ihr Einfluss auf den Insulinspiegel. Interessant zu lesen.
Kohlenhydrate für Hunde
Kohlenhydrate werden im Allgemeinen als die unbedeutendste Gruppe eingestuft und gelten häufig als "Füllstoff".
Kohlenhydrate liefern jedoch nicht nur "Volumen" in der Nahrung, sondern dienen auch als hervorragende Energiequelle für den Stoffwechsel der Hunde. Das Rätsel um die Verwendung von Kohlenhydraten in Hundenahrung konzentriert sich demnach auf das Verständnis, wie sich verschiedene Kohlenhydratquellen auf den Blutzuckerspiegel auswirken - um entweder kurzfristig oder nachhaltig Energie zu liefern - und wie der Blutzuckerspiegel von Hunden jeden Alters und Lebensstils am günstigsten beeinflusst werden kann.
GLUKOSE- UND INSULINREAKTION NACH EINER MAHLZEIT
Reis
Höherer Glukosegehalt
Höchster durchschnittlicher Glukosewert
Höchster Spitzenwert nach der Mahlzeit
Zunahme im Blutinsulingehalt
Höherer durchschnittlicher Insulingehalt
Höherer Insulinspitzenwert
Reisbasierte Produkte erhöhen die Blutzuckerreaktion nach einer Mahlzeit und führen zu wesentlich höheren Glukose- und Insulinreaktionen nach der Mahlzeit.
Bei ausgewogener Verwendung kann Reis in Produkten, die speziell für Hochleistungshunde zur schnellen und nachhaltigen Energiebereitstellung entwickelt wurden, effektiv wirken.
Reis sollte nicht als hauptsächliche Kohlenhydratquelle in einem Produkt für Tiere mit schwacher Glukoseregulierung verwendet werden, z. B. bei Diabetes und Übergewicht.
Sorghum ( Hirsefamilie )
Niedrigere Plasmaglukosewerte nach der Mahlzeit
Schrittweise ansteigende Glukosewerte
Niedrigster durchschnittlicher Glukosegehalt
Mittlere Insulinreaktion
Sorghumbasierte Produkte zeigen die niedrigste Glukosereaktion nach der Mahlzeit.
Ernährungsempfehlungen für die Verbesserung der Glukoseregulierung bei Hunden sollten Sorghum beinhalten
Mais
Mittlere Glukosereaktion im Vergleich zu Reis
Mittlere Insulinreaktion im Vergleich zu Reis
Niedrigere Glukosereaktion im Vergleich zu Weizen und Gerste
Mais in Verbindung mit Sorghum, Gerste oder beiden unterstützt eine ausgeglichenere Glyzerinreaktion.
Weizen
Mittlere Glukosereaktion im Vergleich zu Reis
Mittlere Insulinreaktion im Vergleich zu Reis
Weizen ist bei der Glukoseregulierung nicht so wirksam wie Mais.
Kann als zweite Stärkequelle zusammen mit geeigneten Mengen an Sorghum und Gerste verwendet werden.
Gerste
Mittlere Glukosereaktion
Niedrigste Plasmainsulinwerte
Niedrigste Insulinreaktion
Gerste lieferte die niedrigste Insulinreaktion nach der Mahlzeit.
Ernährungsempfehlungen für die Verbesserung der Regulierung von Glyzerin (Glukose und Insulin) bei Hunden sollten Gerste beinhalten.
Kombinierte Kohlenhydratquellen
Mais
Reis
Sorghum
Wenn besonders hohe Energiemengen erforderlich sind, kann eine Kombination aus Mais, Reis und Sorghum sehr aktiven oder athletischen Hunden schnell Energie für große Kraftanstrengungen liefern und gleichzeitig dafür sorgen, dass Körpergewicht und körperliche Verfassung auch unter Extrembedingungen aufrecht erhalten werden.
http://www.zuechter.eukanuba.de/science-librar…-f%C3%BCr-hunde
die Berechnung bezieht sich m.W. auf die Ration für Welpen. Hier stehen Infos:
http://www.test.de/Trockenfutter-…410317-1410152/
ZitatDie Bedarfswerte sind in verschiedenen Quellen total unterschiedlich angegeben.
du meinst die aktuellen NRC- Zahlen?
Der NCR hat dahingehend eine Korrektur vorgenommen. Die neuesten Bedarfszahlen beziehen sich auf die Kalzium-und Phosphormenge per 1000 kcal. D.h. der Bedarf an Calcium und Phosphor steht immer in Verbindung mit dem Energiegehalt, der zuerst berechnet werden sollte.