Jeder hat so seine Vorstellungen und teilt Fertigfutter in 3 Kategorien ein:
1. gut
2. mittelmäßig
3. schlecht
Unter der Kategorie 2 und 3 stehen bei mir 4-5 Trockenfuttermarken, die ich niemals füttern würde.
Bestes Futter zählt dazu.
Beiträge von Samojana
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Die beste Ernährungsform ist die, die meinem Hund Lebensqualität und ein gesundes und langes Hundeleben ermöglicht......und mich selbst nicht zum neurotischen Futterfetischisten versklavt
Ein Hund, der " gesund bzw. nach bestem Wissen ernährt" wird, wird nicht automatisch alt.
Gesunde Gene und Haltungsbedingungen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. -
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Und je größer das Wissen, umso eher kann man einen Weg finden, der für den eigenen Hund und einen selbst passt.
das denke ich auch. Zunächst einmal ist sehr unklar, welche Ernährungsform für alle Hunde die gesündeste ist, und dabei hilft, alle möglichen Krankheiten zu verhüten.
Nährstoffempfehlungen bzw. Bedarfswerte dienen für mich zur Orientierungshilfe .
Irgendwo muss man ja anfangen und es müssen auch Grenzen gesetzt werden.
Barfer orientieren sich dafür an dieser 2-3 % Regel, die bei vielen Hunden von der Menge her nicht ausreicht und sie deshalb Kohldampf schieben.
Das kann nicht des Rätsels Lösung sein und genau deshalb helfen mir die Richtlinien tierärztlicher Fakultäten mehr , als die Empfehlungen einer Aussenseiterdiät, die auf einer überzogenen Ideologie aufbaut.Wer seinen Hund selber ernähren will, sollte sich nicht nur einseitig über eine einzige Ernährungsform informieren, sondern sich eine breitgefächerte Wissensbasis aneignen.
Und wenn es dann nicht klappt und der Hund gesundheitliche Nachteile davon hat, kann man es nicht dem Fertigfutterhersteller in die Schuhe schieben.
Diese Fehler gehen in diesem Fall auf das Konto des Besitzers.
Ich meine, manchmal hilft es einfach ein bißchen nachzudenken,und Fragen zu stellen,und das ist ja auch das,was wir hier ausgiebig machen. -
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Bedarfswerten des Hundes kennen und die Nahrung danach zusammenzustellen ist wichtig.
eine optimale Versorgung auf dem Blatt Papier sowie hier
http://www.futtermedicus.de/ernaehrungsber…erpruefung.html
lässt nicht immer Rückschlüsse auf die tatsächliche Versorgungslage zu.

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..........wie erkennst du dann einen Mangel?
genauso wie jeder andere Hundebesitzer. Gar nicht.
Ich habe keine Ahnung, ob mein Hund über-oder unterversorgt ist.Um einen echten Mangel zu erkennen, sind z.T aufwendige Untersuchungen notwendig, die beim Hund i.d.R. vom TA nicht durchgeführt werden. Die zur Zeit angebotenen Blutprofile sind im Grunde genommen.... Geldschneiderei.
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An ihrem äußeren Erscheinungsbild, an ihrem Sättigungsverhalten, an ihrem Gesundheitszustand, ihrer Ausgeglichenheit und medizinischem Check-Up (jährl. Blutbild).
Echte Nährstoffmängel sind im Blut selten sichtbar. Nur einige wenige Vitamine und Mineralien können nur bedingt zur Beurteilung herangezogen werden.
Und das man am äußeren Erscheinungsbild ( Haut/Fell) einen Mangel erkennen kann, ist mehr Wunschdenken. -
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Dazu gehört für mich:
- dass ich meinen Hund gut kenne und erkenne was sie braucht, bzw. was ihr fehltund wie und woran erkennst du das?
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Wie teilst du denn bei dieser Regel die einzelnen Komponenten auf?
Bezieht sich die Gesamtfutter auf den rohen oder gekochten Zustand ? Wenn gekocht, rechnest du das Wasser mit? -
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Die Werte an sich kenne ich von diversen Internet Recherchen. Wir suchen ein Buch in dem es schwarz auf weiß zum nachschlagen drin steht.
vor ein paar Tagen erschienen.
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Hallo ihr,
mein Mann und ich möchten gerne ein Buch mit Nährwert- und Bedarfstabellen. .
meinst du sowas?
http://boxermaus.forumieren.de/t3293-bedarfsw…ngsstoffwechsel